<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908</id><updated>2011-04-21T22:43:33.078+02:00</updated><title type='text'>SCHWULES AUS ALLER WELT</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>123</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-7609973312993454304</id><published>2007-07-20T11:23:00.000+02:00</published><updated>2007-07-20T11:25:31.787+02:00</updated><title type='text'>Der Mann, der einen Bischof verklagte und gewann!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Arbeitsgericht hat eine wegweisende Entscheidung getroffen - gegen den Bischof von Hereford, Großbritannien. Jugendarbeiter John Reaney wurde auf Grund seiner sexuellen Orientierung diskriminiert, klagte und bekam Recht. Selbst ein Mann des Glaubens und fester Prinzipien, war es für Reaney keineswegs angenehm oder leicht, diesen Schritt zu tun. Dass die Kirche Liebe und Sorge für all ihre Schäfchen haben sollte, gab ihm schließlich den entscheidenden Anstoß. Reaney wurde kürzlich in der Diözese von Norwich und Chester angestellt. Davor hatte er sich in Hereford beworben und in den Unterlagen angegeben, dass er schwul sei. Nach einem erfolgreichen Gespräch wurde ihm mitgeteilt, dass er die Stelle habe, vorbehaltlich der Zustimmung des Bischofs. Dieser aber biss sich in der Frage der Sexualität fest - stellte unzählige Fragen dazu und wollte alles über die letzte Beziehung von Reaney wissen. Die gescheiterte Beziehung war für den Bischof&lt;/strong&gt; der Hauptgrund, Reaney nicht einzustellen. Die Kirche verlange ja das Zölibat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-7609973312993454304?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/7609973312993454304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=7609973312993454304' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7609973312993454304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7609973312993454304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/07/der-mann-der-einen-bischof-verklagte.html' title='Der Mann, der einen Bischof verklagte und gewann!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-8713167255813621971</id><published>2007-07-19T11:37:00.000+02:00</published><updated>2007-07-19T11:38:56.121+02:00</updated><title type='text'>Wirtschaftsboom dank Homos</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Washington: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Homofreundliche Städte sind auch wirtschaftlich erfolgreicher als konservative Orte. Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Richard Florida von der George-Mason-Universität in Washington, die derzeit in den Medien für Aufregung sorgt. Der Professor argumentiert in seiner wissenschaftlichen Abhandlung "There Goes the Neighborhood", dass "künstlerische, unkonventionelle und schwul-lesbische Bevölkerungsgruppen" große Auswirkungen auf den Wert von Häusern und die technologische Innovationsfreudigkeit haben. Ein großer Bevölkerungsanteil von Schwulen und Lesben sowie eine tolerante Politik gegenüber Minderheiten führe nachweislich auch zu höheren Einkommen in einer Region, argumentiert Florida.Je höher der "Bohemian-Gay Index" sei, desto eher ziehen gut ausgebildete junge Akademiker in bestimmte Städte, erklärte er letzte Woche in einem Interview in der CNN-Sendung "In the Money". "Orte, die offen gegenüber Schwulen und Lesben sind, sind nicht nur attraktiv für kluge junge Menschen, sondern auch für indische und chinesische Einwanderer, die viele High-Tech-Firmen gründen", erklärte der Professor. Außerdem zögen sie Künstler und Querdenker an, die ebenfalls die wirtschaftliche Entwicklung beschleunigten. Als Beispiel nannte er Boom-Städte wie Seattle oder San Francisco. Florida hat seine These ansatzweise bereits im 2002 veröffentlichten Buch &lt;/strong&gt;&lt;a class="bodytoplinks" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0465024777/queerde-21" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;"The Rise of the Creative Class"&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; dargestellt. Das Buch ist bislang nicht auf Deutsch erschienen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-8713167255813621971?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/8713167255813621971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=8713167255813621971' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/8713167255813621971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/8713167255813621971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/07/wirtschaftsboom-dank-homos.html' title='Wirtschaftsboom dank Homos'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-3662668669782660173</id><published>2007-07-17T13:11:00.000+02:00</published><updated>2007-07-17T13:14:02.778+02:00</updated><title type='text'>Pop Duo Nemesis und ihr schwules Leben</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In den USA werden die beiden Zwillingsbrüder Jacob und Joshua (als „Nemesis“ bekannt) wegen ihres Aussehens bemerkt - moderne Frisuren (in Europa normal), tolle Körper und ein verträumter Blick in diverse Kameras. Schwule Zwillinge haben für manche eine besondere Faszination. „Logo TV“ drehte mit ihnen eine Reality-Show und folgte ihnen mit der Kamera. Die Brüder zeigten ihr schwules Leben in Los Angeles und zeigten auch ihr Zuhause in Montana. Ihre Familie ist streng gläubig und gehört zu den Zeugen Jehovas. Die Zwillinge wurden aus der Glaubensgemeinschaft ausgeschlossen, als sie sich outeten. Ihr Hit Single „Number One in Heaven“ ist derzeit in den Club Charts in England vertreten.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;object height="350" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AKwcqeBSfno"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/AKwcqeBSfno" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-3662668669782660173?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/3662668669782660173/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=3662668669782660173' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3662668669782660173'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3662668669782660173'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/07/pop-duo-nemesis-und-ihr-schwules-leben.html' title='Pop Duo Nemesis und ihr schwules Leben'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5722529340740180885</id><published>2007-07-11T11:21:00.000+02:00</published><updated>2007-07-11T11:35:09.970+02:00</updated><title type='text'>Homo-Krieg auf YouTube</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wüste schwulenfeindliche Beschimpfungen und Aufrufe zur Gewalt – und alles auf Deutsch – finden sich mehr und mehr auf YouTube.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Mann läuft mit dem Schild "Schwule raus" auf der Straße des 17. Juni Richtung Siegessäule. Es ist der 23. Juni, der Christopher Street Day in Berlin. Jedem Schwulen und jeder Lesbe, der er begegnet, schmeißt er Beleidigungen entgegen: "Raus mit den Schwulen", "Keine Toleranz, Alter", "Wir dulden keine Schwuchteln". Einer Person, die sich über das Schild beschwert, ruft er entgegen: "Halt doch die Fresse, du Missgeburt." Später wird er noch deutlicher und sucht gezielt die Provokation: Es hagelt "Geht mal schön Schwanzfressen", "Halt mal die Fresse, du Schwanz, du fette Hure" oder "Die Untermenschen kommen zum Fest". Das ganze Geschehen wurde von einem Kameramann festgehalten und war bis letzte Woche auf YouTube zu sehen – und hier kommentierten eine Reihe von Fans die Aktion der Filmemacher mit Wohlwollen. Das Videoportal – das vor allem mit Filmchen über künstlerisch begabte Hunde oder bellende Katzen bekannt wurde – wird immer mehr zum für Hass-Tiraden missbraucht. Dieser Trend hat nun auch den deutschsprachigen Raum erreicht.Inzwischen hat das schwule Antigewaltprojekt Maneo Strafanzeige gegen die beiden erstattet. Die Aktivisten bitten Betroffene und Zeugen, sich zu beim Überfalltelefon zu melden (Tel. 030/ 216 33 36).Das größte Spielfeld für homophobe Parolen auf YouTube bietet allerdings die Musik. So ist es kein Zufall, dass die beiden Pöbler von Berlin im Verdacht stehen, einen Song produziert zu haben, der offen zur Gewalt gegen Schwule aufruft: "Seid wie ein Mann und zeigt, dass ihr keine Toleranz habt – haltet zusammen – und scheidet denen den Schwanz ab", wird hier gefordert. Oder auch: "nie wieder Gays online – mach mit, lasst uns die Welt von Aids befreien. Ja, worauf wartet ihr – wann wollt ihr handeln?".&lt;br /&gt;G-Hot: 'Ich geh mit zehn MGs zum CSD'Derlei derbe Kost findet seinen Weg wiederholt in YouTube – und bleibt dort oft wochenlang stehen, bevor es entfernt wird. So war bis heute Mittag noch der Rap-Song "Keine Toleranz" von G-Hot auf der Seite aufrufbar, der in seinen Aussagen nicht gerade zimperlich ist: "Ich geh mit zehn MGs zum CSD und kämpf für die Heten, die auf Mädchen steh’n", heißt es dort oder: "Was ist bloß passiert, sie werden akzeptiert, es gab Zeiten, da wurden sie mit der Axt halbiert." Inzwischen ist das Machwerk verschwunden, es gibt nur noch den Hinweis: "This video has been removed due to terms of use violation."G-Hot, bürgerlich Gökhan Sensan, ist allerdings kein Hobby-Musiker, sondern verdient mit Sätzen wie "Nie wieder freilaufende Gays" richtig Geld. Von den Lesern des angesehenen Hiphop-Magazin "Juice" wurde der 24-Jährige zum "Newcomer des Jahres 2006" gewählt. Außerdem stand er beim großen Gossen-Rap-Label Aggro Berlin unter Vertrag, jetzt veröffentlichte er allerdings seinen Aufruf gegen Toleranz in Eigenregie gemeinsam mit dem Musik-Kollegen "Die Kralle". Eine Berliner Rapperin – sie will anonym bleiben – hat inzwischen Strafanzeige gegen G-Hot erstattet, berichtet rap.de. Sie sagte: "Das sind Nazi-Ideologien, die in unserer Gesellschaft nichts zu suchen haben und ich finde es schlimm, dass diese Leute Rap als Versteck und Plattform für ihren Hass, ihre Komplexe und Gehirnkrankheiten missbrauchen." Beamte des Landeskriminalamts hätten der Klage gute Chancen eingeräumt, erklärte sie weiter.Unterdessen macht sich auch auf YouTube Widerstand gegen derartige Hetz-Parolen breit. Eine lustige Parodie auf G-Hot ist inzwischen auf der Videoplattform veröffentlicht worden (&lt;/strong&gt;&lt;a class="bodytoplinks" href="http://www.youtube.com/watch?v=ryKo80yvOVk" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Link&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;). Hierin fragen die Macher den homophoben Rapper: "Wurdest du in der Balettschule verhauen?". Titel des Songs: "Go Homo".&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5722529340740180885?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5722529340740180885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5722529340740180885' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5722529340740180885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5722529340740180885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/07/homo-krieg-auf-youtube.html' title='Homo-Krieg auf YouTube'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-1058112041585959077</id><published>2007-07-10T13:30:00.001+02:00</published><updated>2008-12-11T19:59:30.555+01:00</updated><title type='text'>Werbung für Auge und Ohr</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RpNuG6Dwh0I/AAAAAAAAAEA/F9FYNzmMLGo/s1600-h/Arschwurst500.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085529469174712130" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RpNuG6Dwh0I/AAAAAAAAAEA/F9FYNzmMLGo/s320/Arschwurst500.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Die Perlen der Werbekunst findet man im Blog Bulkcarrier und auf werbesongs.tv.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Werbung verfolgt uns den ganzen Tag. Wenn wir das Radio anhaben, wenn wir die Zeitung lesen, Fernsehen oder durch die Straßen laufen. Aber mal ganz ehrlich: Die meisten Plakate und Anzeigen die versuchen, unsere Aufmerksamkeit zu erregen, bleiben nicht im Gedächtnis haften. Die Motive funktionieren erst dann, wenn sie es schaffen, einen bestimmten Nerv bei uns zu treffen. Wenn es besonders erotisch ist, wenn es einen zum Lachen anregt oder eine völlig neue Perspektive zeigt. Die Perlen dieser hohen Werbekunst versammelt ein Mensch aus dem deutschen Städtchen Wuppertal auf seiner Webseite Bulkcarrier. Eigentlich sind mit Bulkcarrier Massengutfrachter gemeint, Schiffe, deren Bauch man mit Schüttgut füllt wie Kohle, Zement oder Getreide. Holger Appel scheint dagegen die Massenbotschaften zu meinen, die Firmen aussenden. Bei seiner täglichen Suche nach neuen Motiven, wird er sehr häufig fündig, und präsentiert wirkliche Meisterwerke und wahre Kuriositäten. Da wird zum Beispiel der neue VW Beetle mit zwei Gesichtern beworben, die einen kirschrot bemalten Mund im Käferformat haben. Oder da sehen wir den nackten Hintern eines Supermarkt-Kunden, der sich lieber für frische Wurst entscheiden soll, statt für abgepackte Ware. Es macht Spaß, in der schönen Lifestyle- und Warenwelt und ihren Anzeigen zu surfen.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Da wir gerade bei Werbung sind: Ein wichtiges Stilmittel für die Spots im Fernsehen und Radio ist die Musik. In der Regel sind die Werbemacher faul. Sie komponieren keine eigenen Stücke, sie bedienen sich einfach bei den Popmusikern oder bei der Klassik. Aus regulären Songs schnippseln sie sich dann die passenden Sekunden heraus und kombinieren sie geschickt mit den Bildern. Manche dieser Melodien sind echte Ohrwürmer. Nur, wie heißt der Song im Original und wer ist der Interpret? Das der junge Mann, der sich seinen Whiskey einschenkt und dann mit einer alten Schallplatte eine ganze Stadt durch Abwasserkanäle und Luftschächte hindurch beschallt, da gerade Maria Callas hört, die die Arie "Ebben Ne Andro Lontana" singt, wer kommt da schon drauf? Die Website werbesongs.tv hilft da in fast allen Fällen weiter. Sie hat die Quellen zu rund 600 TV-Spots gesammelt. Mit dem Ergebnis der Datenbanksuche kann man dann anschließend in seinem Online-Musikportal nach seinem neuen persönlichen Hit suchen. Die Seite lebt übrigens vom Mitmachen. Wer bestimmte Titel aus Werbung wiedererkennt, kann sich als Mitglied anmelden und den Tipp eintragen. Für besonders Fleißige gibt es Bonuspunkte, die man ab einer bestimmten Menge gegen Einkaufsgutscheine tauschen kann.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-1058112041585959077?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/1058112041585959077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=1058112041585959077' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/1058112041585959077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/1058112041585959077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/07/werbung-fr-auge-und-ohr.html' title='Werbung für Auge und Ohr'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RpNuG6Dwh0I/AAAAAAAAAEA/F9FYNzmMLGo/s72-c/Arschwurst500.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-751837150978464282</id><published>2007-07-09T12:56:00.000+02:00</published><updated>2007-07-09T13:00:01.327+02:00</updated><title type='text'>Ungarischer Politiker outet sich vor CSD in Budapest</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.origo.hu/i/0608/20060821szeteygab1.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="WIDTH: 178px; CURSOR: hand" height="256" alt="" src="http://www.origo.hu/i/0608/20060821szeteygab1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Gábor Szetey ist der Staatssekretär für Personalfragen im Amt des ungarischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsany und hat sich diese Woche öffentlich geoutet. Damit ist der 39-Jährige das erste ungarische Regierungsmitglied, das sich seiner Homosexualität offen bekennt. Szetey, der seit sechs Jahren mit seinem Partner, dem Küchenchef eines Restaurants, zusammenlebt, bedauert, dass er mit dem Outing elf Jahre gewartet hat.&lt;br /&gt;Vergangenen Donnerstag sagte Szetey vor dem Publikum im „Müvesz“-Kino: er glaube an Gott, an die Liebe, an Freiheit und Gleichheit, sei Ungar und Europäer, Ökonom, Freund, Kamerad und homosexuell. Das Publikum dankte ihm mit Beifall. Gegenüber der Boulevardzeitung „Blikk“ gab der Politiker bekannt, dass er jetzt nach seinem Outing mit Angriffen konfrontiert sein wird. Er sagte weiter, dass der sozialistische Premier Ferenc Gyurcsany von der Homosexualität seines Staatssekretärs gewusst hat und der Schritt des Outings mit ihm abgesprochen war.Heute Samstag findet in Budapest der CSD statt, das allerdings unter dem Schatten der rechtsextremen Organisation „Jobbik“ („Für ein besseres Ungarn“). Mitglieder von „Jobbik“ haben gegen die Veranstaltung protestiert und angekündigt, mit Kameras und Fotoapparaten die TeilnehmerInnen dieser „das öffentliche Schamgefühl verletzenden“ Demonstration zu erwarten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-751837150978464282?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/751837150978464282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=751837150978464282' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/751837150978464282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/751837150978464282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/07/ungarischer-politiker-outet-sich-vor.html' title='Ungarischer Politiker outet sich vor CSD in Budapest'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-7063911064721146513</id><published>2007-07-03T13:44:00.000+02:00</published><updated>2007-07-03T13:48:58.545+02:00</updated><title type='text'>London feierte unter großen Sicherheitsvorkehrungen</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.urban75.org/london/images/pride-june06-05.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.urban75.org/london/images/pride-june06-05.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Weder Regen noch die Entdeckung von zwei Autobomben konnte Zehntausende daran hindern, in London zu feiern. Die GayPride London begann in der Baker Street, führte durch das West End zum Trafalgar Square, wo dann eine Riesenparty stattfand. Am Freitag hatte sich die Polizei mit den Organisatoren getroffen - und beide entschieden sich gegen eine Absage oder Änderung am Ablauf der Londoner GayPride. Die Polizei versprach, ihre Kontrollen zu verstärken, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die beiden Autobomben wurden an Stellen gefunden, wo am nächsten Tag der Zug der LGBT-Gemeinde vorbeikommen musste. Die Polizei vermutet, dass die Parade an sich nicht das Ziel war. An der GayPride nahmen nicht nur viele Mitglieder des Parlaments teil, es war auch der amtierende Bürgermeister Ken Livingstone zu sehen. Mitglieder der Royal Navy und der Metropolitan Police marschierten in Uniform neben Dragqueens, Dragkings, Clubboys und Lederschwestern mit. Die Veranstaltung war trotz höchstem Sicherheitsalarm ein Erfolg. Die Europride wurde dieses Mal in Madrid abgehalten, wo TeilnehmerInnen aus ganz Europa zu sehen waren. Vier Tage lang wurde ausgelassen gefeiert.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-7063911064721146513?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/7063911064721146513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=7063911064721146513' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7063911064721146513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7063911064721146513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/07/london-feierte-unter-groen.html' title='London feierte unter großen Sicherheitsvorkehrungen'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-4502276852577088297</id><published>2007-06-29T11:22:00.000+02:00</published><updated>2007-06-29T11:23:09.202+02:00</updated><title type='text'>Religiöse Fundis reinigten Fluss nach Gay Ship Cruise</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Mitglieder einer russisch-orthodoxen Gruppierung behaupten, dass sie die Moskwa gereinigt haben, da am Tag davor ein schwules Reiseschiff den Fluss „verschmutzt“ hätte. 200 Männer der „Vereinigung der orthodoxen Bruderschaft“ pilgerten zum Fluss, während sie „wir sind Russen, Gott ist mit uns“ skandierten. Sie führten Nationalfahnen und Bilder von Heiligen mit sich. Ihr Sprecher meinte, dass sie den Dreck aus dem Fluss exorzieren wollen, den Homosexuelle mit ihrer Anwesenheit auf dem Schiff hinterlassen hätten.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-4502276852577088297?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/4502276852577088297/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=4502276852577088297' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/4502276852577088297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/4502276852577088297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/religise-fundis-reinigten-fluss-nach.html' title='Religiöse Fundis reinigten Fluss nach Gay Ship Cruise'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5116613862121077591</id><published>2007-06-28T10:53:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T19:59:30.838+01:00</updated><title type='text'>Viele polnische Schwule verlassen ihre Heimat</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RoN3WaDwhzI/AAAAAAAAAD4/klXq9xgaX78/s1600-h/1182408487.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081036031439963954" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RoN3WaDwhzI/AAAAAAAAAD4/klXq9xgaX78/s320/1182408487.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Durch die anhaltend homophobe Stimmung, die durch die beiden Schreckenszwillinge ermöglicht und gefördert wird, verlassen viele Schwule ihr Land Richtung England und Deutschland. Der Vorsitzende der Aktion gegen Homophobie, Robert Biedron, sagt: „Es ist unglaublich. Die polnische Community weicht der Angst und der Verfolgung. Die meisten meiner Bekannten sind bereits in England. Keineswegs wegen wirtschaftlichen Gründe, sondern ausschließlich wegen der politischen Unterdrückung. Wir bekommen täglich hunderte Anfragen auf Unterstützung bei der Emigration.“Als nur eines der vielen Zuckerln der derzeitigen Regierung hat das Gesundheitsministerium nun ein Kommittee geschaffen, das untersuchen soll, wie man Homosexualität heilen kann...&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5116613862121077591?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5116613862121077591/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5116613862121077591' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5116613862121077591'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5116613862121077591'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/viele-polnische-schwule-verlassen-ihre.html' title='Viele polnische Schwule verlassen ihre Heimat'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RoN3WaDwhzI/AAAAAAAAAD4/klXq9xgaX78/s72-c/1182408487.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5206288315246078749</id><published>2007-06-27T13:15:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T19:59:30.960+01:00</updated><title type='text'>Gegen Homophobie im Fußball - Manchester siegt bei schwulem Fußballturnier</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RoJG-qDwhyI/AAAAAAAAADw/jlCYDTOvPDA/s1600-h/1182841022.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080701371883226914" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RoJG-qDwhyI/AAAAAAAAADw/jlCYDTOvPDA/s320/1182841022.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Village Manchester FC heißt der Gewinner des Ford Pride Football Tournaments. Sie schlugen Stonewall FC im Finale mit 3:1. 24 männliche und weibliche Teams aus ganz England nahmen am ersten schwulen Fußballturnier teil. Ort der Veranstaltung war das Goals Soccer Centre in Wembley. Stonewall FC konnten 2006 die Chicago Gay Games gewinnen und mussten sich dieses Jahr Manchester geschlagen geben. Der dritte Platz ging an London Titans, die London Falcons FC besiegen konnten. Die Veranstalter hoffen, dass sie mit diesem Turnier der Homophobie im Fußball entgegen treten können. Sie hoffen auch, dass sie schwule Menschen mehr für den Sport begeistern können. Die Mannschaften werden bei der GayPride in London in ihren Dressen zu sehen sein.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5206288315246078749?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5206288315246078749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5206288315246078749' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5206288315246078749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5206288315246078749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/gegen-homophobie-im-fuball-manchester.html' title='Gegen Homophobie im Fußball - Manchester siegt bei schwulem Fußballturnier'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RoJG-qDwhyI/AAAAAAAAADw/jlCYDTOvPDA/s72-c/1182841022.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-7309904269754817227</id><published>2007-06-26T10:05:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T19:59:31.295+01:00</updated><title type='text'>Schwule Soldaten berichten von der Front</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RoDJz8ELSGI/AAAAAAAAADo/wxe86QEAmTQ/s1600-h/1182406084.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RoDJz8ELSGI/AAAAAAAAADo/wxe86QEAmTQ/s1600-h/1182406084.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080282273808074850" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RoDJz8ELSGI/AAAAAAAAADo/wxe86QEAmTQ/s320/1182406084.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Im preisgekrönten Magazin „The Advocate“ werden Interviews mit aktiven, schwulen Soldaten gebracht, die aus ihrem Leben berichten. Sie berichten vor allem davon, wie es ist, unter einer „don‘t ask – don‘t tell“ Politik ihren Dienst zu versehen. Sie wehren sich vor allem entschieden gegen den Vorwurf, dass ihr Schwulsein die Moral der Truppe schwächen würde. Die Interviewten haben auch noch keine Idee, welchen Effekt die Interviews auf ihre Karriere haben werden. Ein Soldat erzählt, dass er schon viel früher sein Coming-Out gehabt hätte, hätte er geahnt, wie positiv seine Einheit damit umgeht. Ein ganz wichtiges Argument gegen die „don't &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;ask - dont tell“ Politik ist, dass schwule Soldaten ihre Partner nicht als nächste Angehörige anführen können. Die Redakteurin von „The Advocate“ meinte nach den Interviews, dass nun eindeutig bewiesen wurde, wie mutig und einsatzfreudig schwule Soldaten sind. Und diese Politik sollte endlich fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-7309904269754817227?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/7309904269754817227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=7309904269754817227' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7309904269754817227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7309904269754817227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/schwule-soldaten-berichten-von-der.html' title='Schwule Soldaten berichten von der Front'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RoDJz8ELSGI/AAAAAAAAADo/wxe86QEAmTQ/s72-c/1182406084.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-6369626059010645642</id><published>2007-06-19T14:57:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T19:59:31.476+01:00</updated><title type='text'>Zickenkrieg bei McGreevey-Scheidung</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RnfTk8ELSDI/AAAAAAAAADQ/d8xVSpQ_MH4/s1600-h/1181886564.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077759736435918898" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RnfTk8ELSDI/AAAAAAAAADQ/d8xVSpQ_MH4/s320/1181886564.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;strong&gt;Dina und James McGreevey hätten alles erreicht, wovon Amerikaner so träumen können. Plötzlich zeigt sich, dass der - zugegeben fesche - Gouverneur von New Jersey schwul ist. Er wollte es verheimlichen, wurde aber von seinem Lover geoutet. Was folgte, ist die Scheidung und zwei Bücher. Dina schrieb ihres zuerst und durfte es bei Oprah vorstellen. Dina behauptet, dass Vorwürfe, wonach sie homophobe Äußerungen gemacht hätte, den Verkaufszahlen ihres Buches schaden würden. James führt den schleppenden Verkauf ihres Buches auf ihren Auftritt bei Oprah zurück - ihr Kleid war einfach schrecklich. Dinah will nun bei Gericht gegen James wegen dessen homophober Unterstellungen klagen. Er antwortete mit einem Brief an den Richter, indem er die Vorwürfe wiederholte und ausführte: das Kleid sei einfach unangebracht (Ballkleid) gewesen, es habe ihr nicht gepasst und das Dekolleté war einfach zu groß. Weiters bezeichnete er ihr Buch als schlecht geschrieben, fad und fand es unglaublich, dass sie nicht gewusst haben soll, dass er schwul sei.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-6369626059010645642?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/6369626059010645642/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=6369626059010645642' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6369626059010645642'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6369626059010645642'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/zickenkrieg-bei-mcgreevey-scheidung.html' title='Zickenkrieg bei McGreevey-Scheidung'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RnfTk8ELSDI/AAAAAAAAADQ/d8xVSpQ_MH4/s72-c/1181886564.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-8762007514454269561</id><published>2007-06-15T13:48:00.000+02:00</published><updated>2007-06-15T13:50:28.575+02:00</updated><title type='text'>Wie entwickeln sich Kinder von schwulen Eltern?</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.soho.or.at/soho/bilder/2006/12/flyer_1_a6.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.soho.or.at/soho/bilder/2006/12/flyer_1_a6.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Eine Untersuchung zeigt, dass sich Kinder von gleichgeschlechtlichen Eltern genau so gut oder schlecht entwickeln und genau so wahrscheinlich selbst schwul sind oder nicht wie jene von heterosexuellen Eltern. Was die befragten Kinder einhellig sagten, war, dass ihre Eltern niemals irgendeinen Druck hinsichtlich schwuler Lebensweise ausgeübt hätten. In den meisten Fällen haben sich die Eltern sogar sehr zurückgehalten und sich oft sehr spät geoutet. Die Langzeitstudie hat nun gezeigt, dass diese Kinder bezüglich sozialer Kontakte, Selbstwertgefühl, Verhaltensauffälligkeiten, Lernfähigkeit und Familienzusammenhalt keinerlei Vor- oder Nachteile entwickelt hätten. In den USA schätzt man, dass zwischen einer und neun Millionen Menschen einen schwulen Elternteil haben. Diese Studie wird natürlich von konservativen Kreisen angezweifelt.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-8762007514454269561?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/8762007514454269561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=8762007514454269561' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/8762007514454269561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/8762007514454269561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/wie-entwickeln-sich-kinder-von-schwulen.html' title='Wie entwickeln sich Kinder von schwulen Eltern?'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-787537309127890927</id><published>2007-06-14T11:44:00.001+02:00</published><updated>2008-12-11T19:59:31.626+01:00</updated><title type='text'>Eine einzige Schnapsidee: Schwule Bombe nun bestätigt</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RnEOj8ELSBI/AAAAAAAAADA/Qfk0CA4uCVQ/s1600-h/1181716743.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075854265605113874" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RnEOj8ELSBI/AAAAAAAAADA/Qfk0CA4uCVQ/s320/1181716743.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;strong&gt;Jetzt sind Dokumente öffentlich zugänglich, die bestätigen, dass die USA geplant hatten, eine schwule Bombe zu entwickeln. 1994 verlangte die US Air Force 7.5 Millionen Dollar um eine Bombe zu entwickeln, die eine Chemikalie unter feindlichen Soldaten verbreiten sollte, woraufhin sie einander so attraktiv finden würden, dass jede militärische Handlung unmöglich wäre. So der Plan. Der Antrag selber bezeichnete die Bombe als geschmacklos, aber nicht-tödlich. Das Pentagon blockierte das Projekt. Das Dokument wurde jetzt CBS übergeben und publiziert. Die Homosexuellen-Vereinigungen Amerikas haben ihre Empörung ausgedrückt. Schwule und Lesben haben immer schon dem Vaterland gedient und es sei nicht verständlich, warum die sexuelle Orientierung auf einmal die Kampfbereitschaft einschränken sollte. Das ganze sei eine einzige Schnapsidee.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RnEOZ8ELSAI/AAAAAAAAAC4/7zhyNzJTZ08/s1600-h/1181716743.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-787537309127890927?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/787537309127890927/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=787537309127890927' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/787537309127890927'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/787537309127890927'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/eine-einzige-schnapsidee-schwule-bombe_14.html' title='Eine einzige Schnapsidee: Schwule Bombe nun bestätigt'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RnEOj8ELSBI/AAAAAAAAADA/Qfk0CA4uCVQ/s72-c/1181716743.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-1707291055163095622</id><published>2007-06-12T11:13:00.000+02:00</published><updated>2007-06-12T11:18:22.344+02:00</updated><title type='text'>Millionen bei CSD in Sao Paulo</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7d/2004-GayPrideBrazil-45408.jpeg/300px-2004-GayPrideBrazil-45408.jpeg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7d/2004-GayPrideBrazil-45408.jpeg/300px-2004-GayPrideBrazil-45408.jpeg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mehr als drei Millionen Menschen marschierten am Wochenende beim weltgrößten CSD im brasilianischen São Paulo für gleiche Rechte. An der farbenfrohen Parade nahmen neben dem Bürgermeister auch mehrere Minister der Regierung teil. „Wir wollen gegen Männlichkeitswahn, Rassismus und Homophobie protestieren, was immer noch ein großes Problem in Brasilien ist“, sagte CSD-Präsident Nelson Matias Pereira. Seit 1980 seien rund 3.000 Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung in dem südamerikanischen Land ermordet worden. Bei der ersten Parade im Jahre 1997 nahmen nur 2.000 Menschen am CSD teil, im letzten Jahr waren es 2,4 Millionen. Im Vorfeld des CSDs haben vergangene Woche in São Paulo eine Millionen evangelikale Christen gegen Homosexualität protestiert.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-1707291055163095622?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/1707291055163095622/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=1707291055163095622' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/1707291055163095622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/1707291055163095622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/millionen-bei-csd-in-sao-paulo.html' title='Millionen bei CSD in Sao Paulo'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-2079284173981637455</id><published>2007-06-11T11:36:00.000+02:00</published><updated>2007-06-11T11:40:29.841+02:00</updated><title type='text'>Knalleffekt bei Grey's Anatomy  Homophober Schauspieler muss gehen!</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.insidesocal.com/outinhollywood/isaiah_washington_show.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://www.insidesocal.com/outinhollywood/isaiah_washington_show.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Nur wenige Monate nach den schwulenfeindlichen Aussagen am Set der &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;erfolgreichen Krankenhausserie wurde der Darsteller des Preston Burke aus der Serie geschrieben. Isaiah Washington hat somit die Konsequenzen dafür zu tragen, dass er seinen Co-Star T.R. Knight als Schwuchtel bezeichnet hatte. Sein Vertrag wurde nicht mehr verlängert. Er hat darauf mit einer Todsünde im Filmgeschäft reagiert: er wolle es sich nicht gefallen lassen und überlege gerichtliche Schritte. Womit seine Karriere wohl zunächst einmal beendet sein dürfte. Die Darstellerin von Izzie, Katherine Heigl, war eine seiner schärfsten Kritikerinnen. Die finale Folge der aktuellen Saison bereitete seinen Abgang vor: die Hochzeit mit Cristina Yang platzt in letzter Minute ...&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-2079284173981637455?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/2079284173981637455/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=2079284173981637455' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/2079284173981637455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/2079284173981637455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/knalleffekt-bei-greys-anatomy.html' title='Knalleffekt bei Grey&apos;s Anatomy  Homophober Schauspieler muss gehen!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-7373513253611852965</id><published>2007-06-07T13:41:00.000+02:00</published><updated>2007-06-07T13:47:00.819+02:00</updated><title type='text'>Schwuler Rugby-Star von Gewaltvorwürfen freigesprochen</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://search.tvnz.co.nz/photogallery/images/gallery/entertainment/Ian.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://search.tvnz.co.nz/photogallery/images/gallery/entertainment/Ian.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://search.tvnz.co.nz/photogallery/images/gallery/entertainment/Ian.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Ian Roberts, schwuler früherer Rugby-League-Star, wurde von einem Gericht in Sydney von Vorwürfen freigesprochen, seinen Ex-Boyfriend in einem Hotel angegriffen zu haben. Der Sportler und nunmehrige Schauspieler konnte eine gewalttätige Handlung nicht nachgewiesen werden - im Gegenteil, sein Kläger, Ben Prideaux, hat sich vor dem Richter sehr hitzig benommen, worauf dieser mehrmals um Ruhe bitten musste. Die Verletzungen von Prideaux können nur während der Beruhigungsversuche Roberts oder bei der Entfernung Prideaux‘s aus dem Hotel entstanden sein. Nach sechs Monaten vor Gericht, nahm der Fall am letzten Tag eine brisante Wendung: Tim Walker, 21, ein Freund und Ex-Lover von Roberts, übernachtete bei Ian Roberts. Prideaux fand ihn und versuchte ihn des Zimmers zu verweisen - hysterisch schreiend. Zwei Tage später hat Walker Roberts zu Prideaux‘s Hotel gefahren, um einige persönliche Dinge abzuholen. Prideaux wollte die Sachen nicht hergeben und die Situation eskalierte, sodass Roberts Prideaux beruhigen musste. Für Ian Roberts war die Angelegenheit äußerst verlustreich: 100.000 $ Anwaltskosten, Verlust von einigen Jobs, weil er in Los Angeles noch nicht Fuß gefasst hat und in Sydney vor Gericht erscheinen musste - dennoch genießt er sein Leben mit einem neuen Partner. Prideaux sagte nur, dass er froh sei, dass es vorüber ist.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-7373513253611852965?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/7373513253611852965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=7373513253611852965' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7373513253611852965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7373513253611852965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/schwuler-rugby-star-von-gewaltvorwrfen.html' title='Schwuler Rugby-Star von Gewaltvorwürfen freigesprochen'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-9076411444600767633</id><published>2007-06-06T13:53:00.000+02:00</published><updated>2007-06-06T13:58:15.396+02:00</updated><title type='text'>Dallas könnte seinen ersten schwulen Bürgermeister bekommen</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.edoakley.com/headlinepics/bio.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.edoakley.com/headlinepics/bio.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt; Der Ruf von Dallas - in Texas - als konservative Festung scheint in Gefahr. Es könnte die erste größere Stadt in den USA werden, die einen homosexuellen Bürgermeister wählt. Ed Oakley ist der Mann, der offen schwul lebt und kandidieren will. Auch der Sheriff Dallas‘ ist offen schwul. Auf dem Weg zur Wahl konnte sich Oakley gegen einen anderen Schwulen und gegen eine transsexuelle Frau durchsetzen. Oakley wird gegen Tom Leppert antreten, einem Baufirmenchef. Die Wahl ist am 16. Juni. Oakley ist 54 Jahre alt und hat in seiner Kampagne seine Sexualität nie groß in den Mittelpunkt gestellt. Dallas ist eine Stadt mit 1,2 Millionen Einwohnern und einem Anteil von ca. 120.000 LGBT-Haushalten. Die Stadt hat sich in letzter Zeit zu einer sehr vielfältigen gewandelt: ethnologisch, kulturell und sexuell. Die größte Stadt in den USA mit einem schwulen Bürgermeister ist Providence in Rhode Island.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-9076411444600767633?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/9076411444600767633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=9076411444600767633' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/9076411444600767633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/9076411444600767633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/06/dallas-knnte-seinen-ersten-schwulen.html' title='Dallas könnte seinen ersten schwulen Bürgermeister bekommen'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5859774803189197907</id><published>2007-05-30T12:09:00.000+02:00</published><updated>2007-05-30T12:55:37.724+02:00</updated><title type='text'>Soll man lachen oder weinen? Polen unterstellt den Teletubbies Homosexualität</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.statistica.unimib.it/utenti/cerasi/Bimbi/teletubbies.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.statistica.unimib.it/utenti/cerasi/Bimbi/teletubbies.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Polen und Homosexualität und kein Ende - jetzt wollen sie untersuchen lassen, ob Tinky Winky schwul ist. Für alle, die es nicht wissen: Tinky Winky ist eine Puppe, nicht einmal eine menschliche Puppe, sondern eine Kunstfigur; sie gehört zu den Teletubbies, die auf der ganzen Welt die kleinsten Kinder erfreuen. Zielgruppe sind Kinder im Kindergartenalter. Produziert werden die Teletubbies von BBC. Ein Gremium von Psychologen wurde mit der Untersuchung beauftragt. Ewa Sowinska (Bild) meint, dass sie besorgt darüber sei, dass die beliebte Sendung Homosexualität befürworten könnte - und das gegenüber unschuldigen Minderjährigen. Der kürzlich verstorbene Jerry Falwell war ja in der gleichen Schiene - auch er meinte, Tinky Winky ist schwul, weil die Puppe eine Handtasche trägt. Damals wurde seine Bemerkung sogar von seinen treuesten Anhängern als Unsinn eingestuft, wohingegen die polnische Regierung sogar Steuergelder einsetzt, um zu klären, ob Tinky Winky schwul ist. In Polen gibt es mittlerweile eine Anweisung an die Staatsanwälte, Homosexualität mit Pädophilie gleichzusetzen und dementsprechend zu bestrafen. Info: Teletubbies, BBC, produziert von 1997 bis 2001, kreiert von Anne Wood und ihrer Ragdoll Productions Co. Geschrieben von Andrew Davenport - insgesamt 365 Episoden. Zielgruppe: Kinder zwischen 1 und 4 Jahren - inzwischen ein Kulthit unter Studenten. Die 4 färbigen Puppen sind Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po, die in einem phantasievollen Haus leben - dem Tubbytronic Superdome. Es gibt sanfte Hügel und sprechende Blumen und es scheint immer die Sonne. Die Teletubbies haben eigentlich nichts an - sind pelzig und haben am Nabel einen Bildschirm, wo man kleine Spielfilmsequenzen sehen kann. Sie wurden von Psychologen entwickelt. Tinky Winky ist die größte Puppe, violett, Dreiecksantenne und hat eine rote Zaubertasche. Dipsy ist männlich und grün, mit einer geraden Antenne, schwarzweißer Hut. Laa-Laa ist weiblich und gelb, geschwungene Antenne, immer besorgt und singt gerne. Po ist auch weiblich und rot, kurze Antenne mit einem Kreis, die kleinste von allen und immer in Schwierigkeiten - hat einen Roller. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5859774803189197907?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5859774803189197907/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5859774803189197907' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5859774803189197907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5859774803189197907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/05/soll-man-lachen-oder-weinen-polen.html' title='Soll man lachen oder weinen? Polen unterstellt den Teletubbies Homosexualität'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-8898662208567492566</id><published>2007-05-29T12:11:00.000+02:00</published><updated>2007-05-29T12:21:49.393+02:00</updated><title type='text'>Mehr Rechte für Gay-Paare</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Senat des US-Bundesstaates Oregon hat gestern ein Gesetz zur Eingetragenen Partnerschaft verabschiedet. Im letzten Monat hatte bereits das Parlament dem Gesetz zugestimmt. Nun braucht es nur noch die Unterschrift von Gouverneur Ted Kulongoski, damit es in Kraft treten kann. Kulongoski hat bereits angekündigt, dass er das Gesetz unterschreiben wird.Der sogenannte »Family Fairness Act« wird homosexuellen Paaren viele der Rechte garantieren, die bisher nur verheiratete heterosexuelle Paare genießen konnten. Da die Verfassung des US-Bundesstaates Oregon die Homoehe verbietet, wurde der neue Gesetzestext mit großer Sorgfalt formuliert, um mit der Verfassungsänderung nicht in Konflikt zu geraten. Das Gesetz zur Eingetragenen Partnerschaft räumt den beiden Partnern einer homosexuellen Beziehung Rechte im Todesfall und ein Entscheidungs- und Besuchsrecht im Krankheitsfall ein. Auch in Versicherungsfragen und Erbschaftsangelegenheiten sind homosexuelle Partnerschaften nun mit Ehen gleichgestellt. Erst im letzten Monat hatte der Senat in Oregon ein weiteres Gesetz verabschiedet: Mit dem »Oregon Equality Act« wurde Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung unter Strafe gestellt. Ende April unterzeichnete auch die Gouverneurin von Washington, Chris Gregoire, ein Gesetz, das schwulen und lesbischen Paaren viele der Rechte im US-Bundesstaat Washington einräumt, die bisher nur heterosexuelle verheiratete Paare genießen konnten. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-8898662208567492566?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/8898662208567492566/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=8898662208567492566' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/8898662208567492566'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/8898662208567492566'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/05/mehr-rechte-fr-gay-paare.html' title='Mehr Rechte für Gay-Paare'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-9198705393419275363</id><published>2007-05-25T13:46:00.000+02:00</published><updated>2007-05-25T13:51:21.517+02:00</updated><title type='text'>Illinois und Nebraska haben offenbar Probleme mit Gays</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In Illinois wurde an einer Universität eine religiöse Gruppe, die Homosexuelle ablehnt, anerkannt. Nebraska hat eine Gesetzesvorlage abgelehnt, die eine Gleichstellung von Homosexuellen vorgesehen hätte. In Carbondale, Illinois, hat die Southern Illinois University die Christian Legal Society wieder anerkennen müssen (der Oberste Gerichtshof ordnete dies an), obwohl deren Mitglieder einen Eid schwören müssen, den christlichen Grundsätzen über allem zu folgen. Zusätzlich wurde ein $ 10.000 Stipendium zu Gunsten der Christian Legal Society eingerichtet. Vorangegangen war ein Streit zwischen der Universität und der Studentenvereinigung. Die Uni war der Meinung, dass mit den Regeln der CLS die Universitätsgrundsätze verletzt werden. In Lincoln, Nebraska, wurde zum wiederholten Mal - seit 14 Jahren - eine Gesetzesvorlage abgelehnt, die Sexualität unter das Antidiskriminierungsgesetz bringen sollte. Und dabei geht es in Nebraska einfach nur darum, dass Schwule auch im Job gegen Diskriminierung geschützt werden. Die Senatoren, die dagegen gestimmt hatten, wollten Homosexuellen keine speziellen Rechte geben, weil damit auch Pädophile geschützt werden würden.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-9198705393419275363?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/9198705393419275363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=9198705393419275363' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/9198705393419275363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/9198705393419275363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/05/illinois-und-nebraska-haben-offenbar.html' title='Illinois und Nebraska haben offenbar Probleme mit Gays'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-1533419657842686286</id><published>2007-05-24T13:09:00.000+02:00</published><updated>2007-05-24T13:18:34.621+02:00</updated><title type='text'>Weltspitze in Sachen Homophobie – Morde und Diskriminierung</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die lateinamerikanisch-karibische Region ist nach einer Untersuchung der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) der Weltführer bei Verbrechen gegen Angehörige von sexuellen Minderheiten. Millionen Schwule, Leben, Trans- und Bisexuelle leiden nicht nur unter massiver Diskriminierung, sondern auch unter gewalttätigen Übergriffen.Nach PAHO-Angaben sind zwischen 1980 und 2005 allein in Brasilien 2.511 Mordopfer zu beklagen, in Mexiko in den letzten neun Jahren 1.000 und in Argentinien 50 in den Jahren 1989 bis 2004. Sie alle starben, weil sie nicht heterosexuell orientiert leben. Sorgen macht sich die PAHO unter anderen, weil die Diskriminierung der sexuellen Minderheiten den Kampf gegen die Immunschwäche Aids und eine angemessene medikamentöse Versorgung der Infizierten erschwert. Derzeit leben in Lateinamerika und der Karibik um die zwei Millionen Menschen mit dem HI-Virus, und die Gruppe der Homo-, Bi- und Transsexuellen gehört zu denen mit besonders hohem Infektionsrisiko.Mittlerweile haben einige Regierungen reagiert. Laut PAHO gaben Argentinien, Brasilien, Kolumbien und Mexiko zwischen 2002 und 2005 insgesamt 4,2 Millionen US-Dollar für Medienkampagnen gegen die Diskriminierung sexueller Minderheiten aus. Sie zeigten nicht-heterosexuelle Paare in alltäglichen Situationen. In Argentinien liefen die Aktionen zwischen August und November 2004 und von März bis Mai 2005. Sie standen unter dem Motto: „Es gibt mehr Dinge, die HIV/Aids nicht übertragen, als Dinge, die es tun.“ In Brasilien waren die Medien zwischen Juni und Juli 2002 gefordert: „Unterschiede zu respektieren, ist genauso wichtig, wie Kondome zu benutzen“, hieß dort die Botschaft. In Kolumbien lautete die Frage der Aktionen in den Jahren 2004 und 2005: „Auf welcher Seite stehst Du?“, und in Mexiko war einer der Slogans der Kampagne in den Monaten April bis Dezember 2005: „Homosexualität ist keine Krankheit, Homophobie ist eine.“ &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-1533419657842686286?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/1533419657842686286/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=1533419657842686286' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/1533419657842686286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/1533419657842686286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/05/weltspitze-in-sachen-homophobie-morde.html' title='Weltspitze in Sachen Homophobie – Morde und Diskriminierung'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-2045355793095525629</id><published>2007-05-22T13:18:00.000+02:00</published><updated>2007-05-22T13:19:43.810+02:00</updated><title type='text'>Im Iran 87 Gays brutal verhaftet.</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Einem Bericht der in Toronto ansässigen „Iranian Queer Organization“ (IRQO) wurden bei einer privaten Schwulen-Party im Iran 87 Homosexuelle von der Polizei verhaftet. Die IRQO beruft sich hierbei auf die Informationen von Mittelsmännern aus Shiraz und Isfahan.Laut der IRQO habe die Polizei das Haus eines schwulen Mannes, der nur als Farhad identifiziert wurde, umstellt, der dort seinen Geburtstag mit Freunden feierte. Anschließend sei die Polizei mit brutaler Gewalt gegen den Mann und andere Gäste als auch gegen seine Eltern vorgegangen. All das soll sich am 10. Mai zugetragen haben. Alle Gäste seien verhaftet worden. Nach einem ersten Bericht habe es sich dabei um 80 Menschen gehandelt. Die IRQO geht heute allerdings von 87 aus. Ein Zeuge, der auch auf die Party eingeladen war, aber erst ziemlich spät kam, so dass er die Polizei in der Strasse stehen sah und gar nicht erst in das Haus ging, hatte der IRQO von den Geschehnissen berichtet. Die IRQO hält die vollen Namen homosexueller Iraner geheim, um sie keiner Gefahr auszusetzen. Wie der Mann weiter berichtete, seien alle seine Freunde an diesem Abend verhaftet worden. Mehrere Polizisten hätten außerdem auf Gäste mit Gummiknüppeln eingeschlagen. Einige der Gäste seien aus Angst vor den Schlägen aus dem Fenster des zweiten Stockwerkes gesprungen, wobei sie sich schwer verletzt hätten. Alle Mobiltelefone seien seit der Verhaftung nicht mehr erreichbar. Wie es den Verhafteten derzeit geht, wisse er nicht.Ein anderer Zeuge hatte der IRQO am Telefon erzählt, dass die meisten der Gäste aus Shiraz, Tehran, Shahin Shahr und Isfahan angereist waren, um an Farhads Geburtstag teilzunehmen. Als sie von den Polizisten aus dem Haus geschleppt wurden, wären ihre Kleider zerrissen und Gesicht und Körper blutverschmiert gewesen. „Man hat sie übel zugerichtet.“ Die IRQO habe am Sonntag erfahren, dass die Verhafteten im Gefängnis gefoltert worden sind und dass sie sich in Lebensgefahr befinden. Unter dem islamischen Gesetz, der Sharia, können homosexuelle Handlungen mit dem Tod bestraft werden. Internationale Menschenrechtsorganisationen gehen davon aus, dass mehr als 4.000 Homosexuelle seit 1979 im Iran exekutiert worden sind. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-2045355793095525629?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/2045355793095525629/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=2045355793095525629' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/2045355793095525629'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/2045355793095525629'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/05/im-iran-87-gays-brutal-verhaftet.html' title='Im Iran 87 Gays brutal verhaftet.'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-3034776402443794409</id><published>2007-05-22T13:14:00.000+02:00</published><updated>2007-05-22T13:15:31.340+02:00</updated><title type='text'>So, wieder Da !!!!</title><content type='html'>Aus technischen Gründen leider total Ausfall,  aber jetzt folgen wieder Themen aus aller Welt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-3034776402443794409?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/3034776402443794409/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=3034776402443794409' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3034776402443794409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3034776402443794409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/05/so-wieder-da_22.html' title='So, wieder Da !!!!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5692730429684955940</id><published>2007-05-22T13:13:00.001+02:00</published><updated>2007-05-22T13:13:58.716+02:00</updated><title type='text'>So, wieder Da !!!!</title><content type='html'>&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5692730429684955940?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5692730429684955940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5692730429684955940' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5692730429684955940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5692730429684955940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/05/so-wieder-da.html' title='So, wieder Da !!!!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5878675784003597205</id><published>2007-04-10T14:13:00.000+02:00</published><updated>2007-04-10T14:16:03.815+02:00</updated><title type='text'>Disney bietet nun Märchenhochzeiten für schwule Paare an</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Disney hat nun seine Märchenhochzeiten auch für schwule Paare im Angebot - der Konzern hat somit seine Politik geändert. In den beiden amerikanischen Disney-Parks und auf einem Kreuzfahrtsschiff kann man nun märchenhaft heiraten. Ein Sprecher des Konzerns teilte mit: »Wir haben nun unser Märchenhochzeits-Paket verbessert und auch Partnerschaftszeremonien eingeschlossen. Das entspricht unserer Politik des offenen, respektvollen Umganges mit all unseren Gästen.« Er gab zu, dass diese Änderung nicht ganz ohne Zwang geschah - ein Gast hatte nach diesem Service »gefragt«. Die Märchenhochzeiten kosten $ 8.000, wobei ein Hochzeitsorganisator, die Zeremonie, das Essen und die Getränke, Blumen und Tischdekorationen dabei sind. Nachdem konservative christliche Gruppierungen Disney kritisiert hatten, meinte der Familienkonzern: »Wir sind nicht dazu da, Lebensformen unserer Gäste zu beurteilen. Wir sind ein Dienstleistungsbetrieb und unsere Parks sind für alle offen.«&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5878675784003597205?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5878675784003597205/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5878675784003597205' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5878675784003597205'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5878675784003597205'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/04/disney-bietet-nun-mrchenhochzeiten-fr.html' title='Disney bietet nun Märchenhochzeiten für schwule Paare an'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-1007984403264978578</id><published>2007-04-05T11:26:00.000+02:00</published><updated>2007-04-05T11:28:02.039+02:00</updated><title type='text'>Schwule Schüler leben in den USA gefährlich.</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kaum ein Schüler in den USA traut sich offen zu seiner Homosexualität zu stehen. 7.500 Schüller zwischen 14 und 22 hat Elise Berlan, Ärztin am Chidren’s Hospital in Boston, nach ihrer sexuellen Orientierung gefragt und versucht einen Zusammenhang zwischen Outing und Gewalt an Schulen herzustellen. Über 90% der SchülerInnen gaben an heterosexuell zu sein, 8% bisexuell und nur 1% gaben zu schwul oder lesbisch zu sein. Das Ergebnis war insofern verblüffend, da Studien, die Menschen nach dem Schulaustritt befragen durchwegs andere Werte liefern. Die Wissenschaftlerin führt dies darauf zurück, dass homosexuelle Schüler wesentlich mehr Mobbing oder körperlicher Gewalt ausgesetzt sind, als solche, die sich nicht outen. So seien mehr als 50% der schwulen oder lesbischen Schüller bereits Mobbingopfer gewesen, während bei heterosexuellen Schülern der Prozentsatz bei 5% liegt. 3% der »normalen Schüler« waren körperlichen Angriffen ausgesetzt, während bekennend homosexuelle Schüler zu 30% Attacken erdulden mussten. Durch diese Erfahrungen würden sich junge Homosexuelle mehr abkapseln und in sich zurück ziehen. Dies habe auch zur Folge, dass sie mehr an Depressionen und Essstörungen leiden, sowie eher Rauchen, Alkohol trinken und Drogen konsumieren. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-1007984403264978578?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/1007984403264978578/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=1007984403264978578' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/1007984403264978578'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/1007984403264978578'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/04/schwule-schler-leben-in-den-usa.html' title='Schwule Schüler leben in den USA gefährlich.'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5384840612486501565</id><published>2007-04-04T11:56:00.000+02:00</published><updated>2007-04-04T12:06:09.813+02:00</updated><title type='text'>Schwedische Königsfamilie wieder von homophober Website attackiert!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.seitenstark.de/wm2006/bilder/grosse-fahnen/schweden.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.seitenstark.de/wm2006/bilder/grosse-fahnen/schweden.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Wie Stockholm berichtet, ist die schwedische Königsfamilie sehr verärgert, dass sie homophobe Angriffe vom schwulenfeindlichen Pastor Fred Phelps nicht abstellen kann. Die Angriffe, die vor zwei Jahren begonnen haben, sind immer aggressiver geworden. Ausgangspunkt dafür war ein schwedischer Pastor, der in seinen Predigten gegen Homosexuelle wetterte und verurteilt wurde. Hunderte von Drohbriefen haben die Büros von verschiedenen Mitgliedern der königlichen Familie erreicht - Drohungen, sie werden die Ewigkeit in der Hölle verbringen. Und das waren noch die freundlichsten. Phelps, der die »God Hates Fags« Website führt und regelmäßig gegen Homosexuelle demonstriert, hat nun eine zweite Seite ins Web gestellt: God Hates Sweden. Er beschuldigte außerdem wiederholt Prinzessin Madeleine und König Carl Gustaf lesbisch bzw. schwul zu sein. Er nennt Schweden ein Land der Sodomie, Bestialitäten und der Inzucht - der König schaut wie ein »Arschficker« aus, seine grinsenden Kinder sind »Trampel und lauter Schwule«. Unter den Bildern der königlichen Familie steht:»Ihr Arschlöcher in Schweden begreift es einfach nicht. Wenn ihr einmal Gesetze habt, die Bibelpredigten verbieten, kümmern wir uns einen Dreck darum, was ihr sonst so treibt. Ihr seid die Lusttropfen vom Schwanz des Teufels - eine Samenbank für Satans Homosexuelle.« Natürlich wollte das Königshaus die Seiten schließen lassen, aber die stehen auf Servern in den USA. Und dort kann man mit dem Hinweis auf den ersten Zusatz der amerikanischen Verfassung nichts tun. Solange Phelps Schweden nicht betritt, kann ihm die Justiz nichts anhaben. Er ist der Leiter der Westboro Baptist Church, die hauptsächlich aus Mitgliedern aus Topeka, Kansas, besteht. Seit Neuestem greift die Gruppe Militärbegräbnisse an, da sie die Meinung vertreten, dass Schwule am Irakkrieg schuld sind.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5384840612486501565?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5384840612486501565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5384840612486501565' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5384840612486501565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5384840612486501565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/04/schwedische-knigsfamilie-wieder-von.html' title='Schwedische Königsfamilie wieder von homophober Website attackiert!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-3024234600444769277</id><published>2007-04-03T11:07:00.000+02:00</published><updated>2007-04-03T11:09:08.755+02:00</updated><title type='text'>Die Mörder von schwulem Studenten erwartet Todesstrafe</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zwei Männer müssen mit der Todesstrafe rechnen sollten sie schuldig befunden werden, den 25jährigen Ryan Skipper ermordet zu haben. Geschehen in Bartow, Florida, USA. Joseph Eli Bearden, 21, und William David Brown, 20, werden wegen Mordes und Raubes angeklagt werden. Skipper war schwul und daher wird es als Hassverbrechen gewertet. Skippers Körper wurde auf der Straße gefunden, nachdem er mehr als 20 Messerstiche erlitten hatte. Ryan Skipper war mit seinem Auto unterwegs. Er nahm Bearden mit, den er aufgelesen hatte. Sie fuhren nach Hause, rauchten Marihuana und surften im Internet. Dann verließen sie die Wohnung und trafen Brown. Als Skipper die beiden sexuell anregen wollte, wurde er in seinem Auto erstochen. Die beiden Mörder versuchten das Auto zu reinigen, scheiterten aber. Danach fuhren sie mit dem Auto herum und zeigten die Blutflecken stolz Freunden. Skipper wurde von Freunden als sanft und freundlich beschrieben. Er studierte Computerwissenschaften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-3024234600444769277?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/3024234600444769277/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=3024234600444769277' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3024234600444769277'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3024234600444769277'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/04/die-mrder-von-schwulem-studenten.html' title='Die Mörder von schwulem Studenten erwartet Todesstrafe'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-3883697971497951828</id><published>2007-04-02T10:47:00.000+02:00</published><updated>2007-04-02T10:58:33.728+02:00</updated><title type='text'>Ex-Frau eines schwulen Gouverneurs plaudert bei Oprah's Talkshow</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="Die"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://fakegaynews.com/wp-content/photos/mcgreevey.jpg" border="0" /&gt;&lt;strong&gt;Die Frau des früheren Gouverneurs Jim McGreevey wird über ihren schwulen Ex-Mann in der »Oprah Winfrey Show« reden. Er wurde der erste offen schwule Gouverneur in der amerikanischen Geschichte, nachdem er eine Affäre mit seinem Sicherheitsberater Golan Cipel gestanden hatte. Zwei Monate danach - im November 2004 - trat er zurück. Das öffentliche Outing erfolgte, nachdem er von Cipels Anwalt mit einer Klage wegen sexueller Belästigung konfrontiert worden war. Später schrieb er darüber ein Buch - »The Confessions«. McGreevey war auch schon Gast bei Oprah Winfrey, wo er die Zuschauer schockierte, als er zugab, mit seinem Lover im Bett gewesen zu sein, als seine Frau im Spital der Geburt ihres Sohnes entgegenfieberte. Mit weiteren Enthüllungen wurde dann die Scheidung vollzogen. Am 1. Mai wird Dina McGreevey in der berühmten Chat-Show selber plaudern, nachdem sie ihr Buch - »Silent Memoirs« - letztes Jahr veröffentlicht hatte. Der Ex-Gouverneur lebt mittlerweile mit seinem neuen Partner, Mark O'Donnell, in Plainfield, New Jersey. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-3883697971497951828?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/3883697971497951828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=3883697971497951828' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3883697971497951828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3883697971497951828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/04/ex-frau-eines-schwulen-gouverneurs.html' title='Ex-Frau eines schwulen Gouverneurs plaudert bei Oprah&apos;s Talkshow'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5024392306241232630</id><published>2007-03-30T15:39:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T19:59:32.236+01:00</updated><title type='text'>Bauriese Hornbach mit schwulem Werbesujet auf dem Markt</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;»Du kannst alles sein - nur nicht ungeschickt« ist auf einem Plakatsujet des Baumarktes »Hornbach« zu lesen. Zu sehen: zwei sich umarmende schwule Mittdreißiger mitten im Umbau einer Küche, die sich zärtlich drücken. Nach Angaben der dpa will der Baugroßmarkt diese Anzeige zum Thema »Toleranz« in großen deutschen Tageszeitungen schalten.Die Kampagne »Helden IV« beleuchtet ebenfalls die Themen Herkunft (»Deutschland, Polen, Tschechien, Russland, Türkei. Es zählt, was Du drauf hast - nicht, woher du kommst.«), Mitbürger mit anderen Religionen (»Deinem Projekt ist es egal, welchen Gott Du um Hilfe anflehst.«), alte Menschen (»Du hast Deutschland mit aufgebaut. Also lass dir nicht erzählen, wie man renoviert!«), Behinderte (»Es gibt niemanden, der Dir sagen kann, dass du es nicht drauf hast. Niemand, außer Dein Projekt.«) und Menschen, die nicht dem Schönheitsideal entsprechen (»Perfekt aussehen muss nur, wer sonst nichts kann.«). »Hornbach«, einer der größten Betreiber von Bau- und Gartenmärkten in Europa geht damit einen gewagten, aber notwendigen Weg, um die Kunden für das Thema zu sensibilisieren. Man will »mit unseren Mitteln Verantwortung übernehmen«. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rg0VAqz6OcI/AAAAAAAAACg/kPJVs-ETtfc/s1600-h/1175226442.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5047713858588391874" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rg0VAqz6OcI/AAAAAAAAACg/kPJVs-ETtfc/s400/1175226442.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5024392306241232630?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5024392306241232630/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5024392306241232630' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5024392306241232630'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5024392306241232630'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/bauriese-hornbach-mit-schwulem.html' title='Bauriese Hornbach mit schwulem Werbesujet auf dem Markt'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rg0VAqz6OcI/AAAAAAAAACg/kPJVs-ETtfc/s72-c/1175226442.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-8900269231270365175</id><published>2007-03-28T14:59:00.000+02:00</published><updated>2007-03-28T15:03:36.971+02:00</updated><title type='text'>Umfrage zeigt, dass Sport-Fans schwule Athleten egal sind</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sport-Fans ist es egal, ob professionelle Athleten schwul sind oder nicht - das hat eine Umfrage gezeigt, die Montag in Rochester, New York, veröffentlicht wurde. 72 % der Befragten sagten, dass sie ihre Einstellung gegenüber einem männlichen Sportprofi nicht ändern würden, wenn der sich outen sollte. Damit gibt es einen höheren Zustimmungsgrad als im August 2002, wo die gleiche Frage gestellt wurde. "Offen schwule oder lesbische Athleten sind in den Medien deutlich präsenter - besonders seit Sheryl Swoopes und John Amaechi (Bild) sich geoutet haben", meint der Leiter der Umfrage. "Weiters kann man bemerken, dass die Akzeptanz in der Öffentlichkeit gestiegen ist und - das ist erfreulich - dass auch sonstige schwule und lesbische Menschen mehr und mehr akzeptiert werden. Als Kontrast dazu wurde noch die Frage gestellt, wie denn die anderen Sport-Fans über schwule Athleten denken würden und da gaben 72 % zur Antwort, dass es wohl ein Problem geben könnte, wenn sich ihr Lieblingsstar outen sollte. Befragt wurden 2510 Erwachsene im Zeitraum 6. bis 16. März 2007 - davon waren 2037 heterosexuell. Zur gleichen Zeit erklärte ein Sportler (Tim Hardaway von den Miami Heats) in einer Radio Talk Show in Miami, dass er schwule hasst. "Schwule mag ich nicht, ich will nicht in ihrer Nähe sein. Schwulsein sollte es auf der Welt nicht geben, vor allem nicht in den USA."&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-8900269231270365175?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/8900269231270365175/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=8900269231270365175' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/8900269231270365175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/8900269231270365175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/umfrage-zeigt-dass-sport-fans-schwule.html' title='Umfrage zeigt, dass Sport-Fans schwule Athleten egal sind'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5210737077413738824</id><published>2007-03-27T12:54:00.000+02:00</published><updated>2007-03-27T12:59:06.256+02:00</updated><title type='text'>Das schwule Künstlerpaar zeigt größte Retrospektive</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das homosexuelle Künstlerpaar Gilbert &amp; George zeigt in der Londoner Tate-Gallery seine bisher größte Retrospektive. Ein Rückblick auf 40 Jahre künstlerischen Schaffens. Die beiden Männer haben seit jeher alles als Kunst begriffen - das gesamte Leben war Kunst. Gilbert &amp;amp; George wurden schnell zu wichtigen Kultfiguren.Ende der 60er Jahre wurde das junge Künstlerpaar Gilbert &amp; George mit skurrilen Auftritten berühmt. Einer davon fand unter einer Brücke statt, in der Nähe des Londoner Bahnhofs Charing Cross, bei dem die beiden schwulen Männer in perfekt sitzenden Anzügen "Underneath the Arches" vor Obdachlosen und Sozialschwachen singen.Gilbert &amp;amp; George sind heute zu ihrem eigenen Markenzeichen geworden. (Oftmals tauchen sie selbst in ihren Gemälden auf.) Der Südtiroler Gilbert Proersch und der Brite George Passmore lernten sich 1967 beim Kunststudium an der St. Martin's School of Art in London kennen. Gilbert &amp; George hatten sich gefunden und wurden nicht nur als Künstler ein Paar. Sie waren radikal und kehrten im wahrsten Sinne des Wortes auch ihr Innerstes nach außen: Fäkalien, Blut und Sperma waren für die beiden ebenso Materialien, um ein Kunstwerk zu erschaffen wie Farben, Film und Foto. Eine Kunst, in der immer wieder Gewalt, Blasphemie, Prostitution, Diskriminierung und religiöser Fundamentalismus thematisiert wurde. Über die Jahre wurde die Kunst der beiden greller, farbenintensiver und glatter. Kritiker sprechen von einem visuellen Overkill, der ihren Stil von nun an beherrschte.Dass den beiden Künstlern nun eine riesige Retrospektive in der renommierten Tate Modern gewidmet ist, gleicht einem Wunder, hatte man sich doch anfangs dagegen kräftig gewehrt. Nun sind die Werke der beiden auf ein ganzes Stockwerk verteilt. Ein Stockwerk, wo man versucht, den 40 Jahren Künstlerleben und Lebenskunst von Gilbert &amp;amp; George gerecht zu werden. Doch die englischen Medien haben an Gilbert &amp; George nach der Eröffnung der Retrospektive kein gutes Haar gelassen und sie in der Luft zerrissen, und das obwohl die beiden ein Stück queere Kunstgeschichte mitgeschrieben haben. Trotz glatterer Kunst sind die beiden für die Medien also immer noch die unliebsamen und unbeugsamen geblieben.Die Retrospektive zu Gilbert &amp;amp; George kann in der Londoner Tate Modern bis zum 7. Mai 2007 besucht werden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.adambaumgoldgallery.com/fine_line/gilbert_and_georgeWB.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://www.adambaumgoldgallery.com/fine_line/gilbert_and_georgeWB.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Linktipp:  &lt;a href="www.tate.org.uk"&gt;www.tate.org.uk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5210737077413738824?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5210737077413738824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5210737077413738824' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5210737077413738824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5210737077413738824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/das-schwule-knstlerpaar-zeigt-grte.html' title='Das schwule Künstlerpaar zeigt größte Retrospektive'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-2047189782300886017</id><published>2007-03-26T13:44:00.000+02:00</published><updated>2007-03-26T13:45:18.577+02:00</updated><title type='text'>Ein Heim für obdachlose Schwule</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In Hollywood hat ein Heim eröffnet, das für ältere Schwule mit geringem Einkommen oder obdachlose Homosexuelle gedacht ist. Der Komplex mit 104 Wohneinheiten mit Swimmingpool und Garten ist von der wohltätigen Organisation "Gay And Lesbian Elder Housing" für rund 21 Millionen US-Dollar errichtet worden. Das Projekt ist durch den Staat Kalifornien und städtische Töpfe finanziert worden.Über ein Drittel der Wohnungen ist reserviert für HIV-positive oder an Aids erkrankte ältere Schwule, die nur über ein geringes Einkommen verfügen, und die von Obdachlosigkeit bedroht sind, bzw. bereits obdachlos waren. Man habe dieses Wohnprojekt eingeführt, weil es sonst im Lande keine Angebote gebe, die der Lebenswirklichkeit schwuler Männer gerecht werde. Andere Altenwohnprojekte zeigten sich homophob, und oft fehle den älteren Schwulen auch eine unterstützende Familie. Diese Defizite wolle man nun angehen.Schätzungen zufolge leben 440.000 Schwule und Lesben im Raum Los Angeles, nach New York die zweitgrößte Community in den USA.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-2047189782300886017?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/2047189782300886017/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=2047189782300886017' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/2047189782300886017'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/2047189782300886017'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/ein-heim-fr-obdachlose-schwule.html' title='Ein Heim für obdachlose Schwule'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-948150089368623213</id><published>2007-03-23T10:40:00.000+01:00</published><updated>2007-03-23T10:46:04.174+01:00</updated><title type='text'>Schuldsprüche nach Attacke auf schwulen Drag-Star</title><content type='html'>&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://myspace-616.vo.llnwd.net/00729/61/65/729745616_m.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://myspace-616.vo.llnwd.net/00729/61/65/729745616_m.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In New York wurde letzten Juni der Sänger Kevin Aviance von vier Männern brutal attackiert. Während des Angriffs brüllten sie homophobes Zeug, das hier an dieser Stelle nicht wiederholt werden muss. Um halb zwei in der Nacht lauerten sie dem Sänger im East Village auf, warfen zwei Mistkübel auf ihn und begannen mit Prügeln und Kicks ins Gesicht und auf den Körper. Sie brachen ihm den Kiefer, verletzten sein Knie und verursachten noch viele andere Verletzungen. Passanten kamen zu Hilfe und brachten Aviance ins Spital. Der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, sprach von einer Schande für die Stadt. Die Urteile: einmal 15 Jahre, zweimal 8 Jahre und einmal 6 Jahre Haft. Aviance, der als Drag-Queen auftritt, hatte nach einigen Wochen einen triumphalen Auftritt und war der Stargast bei der New York City Gay Pride. Er war auch 2002 und 2004 in den Charts - mit "Give it up" und "Alive".&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://myspace-616.vo.llnwd.net/00729/61/65/729745616_m.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-948150089368623213?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/948150089368623213/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=948150089368623213' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/948150089368623213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/948150089368623213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/schuldsprche-nach-attacke-auf-schwulen.html' title='Schuldsprüche nach Attacke auf schwulen Drag-Star'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-7873612027401746787</id><published>2007-03-20T11:38:00.000+01:00</published><updated>2008-12-11T19:59:32.758+01:00</updated><title type='text'>Erste schwule Folge von Star Trek wird gedreht</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rf-570pLnRI/AAAAAAAAACM/myfYm32MYps/s1600-h/1174294181.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5043954545073036562" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rf-570pLnRI/AAAAAAAAACM/myfYm32MYps/s320/1174294181.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Star Trek: The Next Generation war mehr als erfolgreich. David Gerrold schrieb eine Folge, die er "Blood and Fire" genannt hatte. Das war 1988. Die Handlung: ein Virus, der im Blut existiert, verursacht eine Epidemie. Darin sollte das erste schwule Paar in der Star Trek-Geschichte vorkommen, eine Situation, die der Schöpfer der Serie, Gene Roddenberry, unterstützt hätte. Doch bevor es soweit war, starb Roddenberry. Außerdem hatte er mit dem täglichen Dreh von Star &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Trek: The Next Generation nicht so viel zu tun. In der ersten Staffel von 1966 - &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;1969 war er direkt involviert. Nachdem die Produzenten das Skript zu "Blood and Fire" gelesen hatten, bekamen sie kalte Füße. Sie fürchteten die Beschwerden von Eltern, dass ihre Kinder nun Schwule in Star Trek sehen könnten. Nachdem die letzte Star Trek Serie "Enterprise" 2005 eingestellt wurde, fanden die Fans keine Ruhe und forderten immer wieder eine Fortsetzung. Im Internet finden sich mittlerweile amateurhafte Folgen mit dem Namen "New Voyages", wo "Blood and Fire" als Vorlage genommen wurde. Captain Kirk's Neffe, Peter Kirk, und sein Freund, Lt. Alex Freeman, sind das schwule Paar. Die Folge wurde mittlerweile mehr als 30 Millionen Mal geladen. Gespielt werden sie von Bobby Rice und Evan Fowler. David Gerrold schrieb die bekannte Folge "The Trouble With Tribbles" (1967).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-7873612027401746787?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/7873612027401746787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=7873612027401746787' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7873612027401746787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7873612027401746787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/erste-schwule-folge-von-star-trek-wird.html' title='Erste schwule Folge von Star Trek wird gedreht'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rf-570pLnRI/AAAAAAAAACM/myfYm32MYps/s72-c/1174294181.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-6029358548759390166</id><published>2007-03-19T10:30:00.000+01:00</published><updated>2008-12-11T19:59:33.238+01:00</updated><title type='text'>US Militär entlässt weniger Schwule</title><content type='html'>&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5043567290635913986" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rf5ZupciCwI/AAAAAAAAACE/-q8bYZ5Wt4M/s320/Military225b.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Pentagon hat 2006 insgesamt 612 Militärangehörige wegen Homosexualität entlassen. Die Zahl ist damit auf den niedrigsten Stand seit Einführung der so genannten "Don't ask, don't tell"-Regelung gesunken, die nur versteckt lebenden Schwulen und Lesben erlaubt, Soldat zu sein. 2001 lag die Zahl der Entlassungen bei 1.273, 2005 waren es noch 742. Nach Angaben von C. Dixon Osburn vom Servicemembers Legal Defense Network, einer Gruppe für schwul-lesbische Soldaten, zeigen die neuen Zahlen, wie die Diskriminierung funktioniert: "Wenn die Militärführung Talent und qualifiziertes Personal braucht, gehen die Entlassungen zurück", so Osburn. "In Friedenszeiten dagegen nehmen sie zu. Um die Truppe in Krisenzeiten zusammen zu halten, sind Schwule und Lesben also wichtig, das zeigen die Daten des Pentagon. Homosexuelle leisten damit einen wichtigen Beitrag zur nationalen Sicherheit."&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-6029358548759390166?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/6029358548759390166/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=6029358548759390166' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6029358548759390166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6029358548759390166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/us-militr-entlsst-weniger-schwule.html' title='US Militär entlässt weniger Schwule'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rf5ZupciCwI/AAAAAAAAACE/-q8bYZ5Wt4M/s72-c/Military225b.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-6802445810567349883</id><published>2007-03-16T11:09:00.000+01:00</published><updated>2007-03-16T11:11:35.121+01:00</updated><title type='text'>MySpace homo-feindlich? Schwullesbische Band wurde verbannt!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die offensiv schwul-lesbische Band "Kids On TV" (Bild) wurde ohne ersichtlichen Grund von MySpace verbannt.Ohne Vorwarnung wurde das Profil am 1.März von MySpace einer Seite, die es kostenlos ermöglicht, Fotos, Blogs, Nutzerprofile und Gruppen einzurichten, gelöscht. Lediglich eine Standard-Email wurde an die Band geschickt. Darin war von "Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen" zu lesen. Die Mitglieder der Band sind verzweifelt, da auf ihrer Seite 14.000 Fans registriert und alle 26 Termine ihrer Europatournee gelistet waren. Für eine Band, die weder ein Label, noch ein Management oder eine Marketingabteilung hat, ist das die Katastrophe schlechthin.Ohne Erfolg wandten sich die Bandmitglieder an die Betreiber von MySpace, weil sie nach ihrer Ansicht mit Sicherheit gegen keinen einzigen Punkt der Nutzungsbedingungen verstoßen hatten. Konzertveranstalter Thomas Lechner, der für die Band europaweit Konzerte organisiert glaubt, dass es an den "anstößigen Inhalten in den Songtexten von Kids On TV" liegt. "In dem Song "Breakdance Hunx" geht es zum Beispiel um den Fleischwert eines hübschen Jungen in der schwulen Szenen und es kommen Worte wie Schwanzlutscher vor." Als Reaktionen haben "Kids On TV" einen neuen Blog eingerichtet, auf dem über die Zensur auf Myspace diskutiert werden kann. Sie vermuten, dass es die Betreiber von Myspace es im Speziellen auf homosexuelle Inhalte abgesehen haben. Auf &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.myspace.com/myspaceprofiledeletions" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;myspaceprofiledeletions&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; schildert der brasilianische Künstler Fernando Carpaneda, dessen Profil bereits zweimal gelöscht wurde, dass es bei ihm sicher daran lag, dass er die von ihm geschaffene Skulptur "My Ass To The Pope" ins Netz stellte. Dieses Werk war ein Protest gegen das Verbot von Homosexualität und gleichgeschlechtlichen Ehen durch den Vatikan.Thomas Lechner kritisiert, "dass man nicht vorgewarnt wird und dass es auf MySpace offen Werbung für Pornoanbieter gibt und auch sonst einige Profile, über die man sich wesentlich mehr wundern kann als über das von Kids On-TV und ihre Texte."MySpace wurde im Juli 2003 von Tom Anderson gegründet. Das Unternehmen wurde dann im Juli 2005 vom Medienmogul Rupert Murdoch für 580 Millionen US-Dollar gekauft. Kritikern zufolge nutzt Rupert Murdoch die ihm gehörenden Medien zur Verbreitung streng konservativer Weltanschauungsmuster. MySpace hat nach ungeprüften und von der Presse gerne übernommenen eigenen Angaben (März 2007) ca. 160 Millionen Mitglieder. Das 100-Millionste Mitglied habe sich am 9. August 2006 angemeldet. Die Website verzeichnet angeblich jede Woche 500.000 neue Mitglieder. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-6802445810567349883?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/6802445810567349883/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=6802445810567349883' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6802445810567349883'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6802445810567349883'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/myspace-homo-feindlich-schwullesbische.html' title='MySpace homo-feindlich? Schwullesbische Band wurde verbannt!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-4888006623356754495</id><published>2007-03-12T12:48:00.000+01:00</published><updated>2008-12-11T19:59:33.621+01:00</updated><title type='text'>Das Comeback des behaarten Mannes!</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041004483650390770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RfU-3pciCvI/AAAAAAAAAB8/SwUm0b7yX7Y/s320/1173438272.jpg" border="0" /&gt;&lt;strong&gt;Das schwule Männer Magazin "Männer aktuell" hat eine Umfrage unter homosexuellen Männern gestartet, um die Trends zu ermitteln, was die Junxx und Kerle sexuell anturnt.Wie die deutsche Tageschau berichtete steht bei schwulen Männern die Brustbehaarung wieder an vorderster Stelle - zumindest auf Platz fünf. Davor platzierten sich der Arsch, die Augen, Lippen und, kaum zu glauben, der Humor.Dass die haarlosen Zeiten scheinbar vorbei sind ortet der Autor Thomas Gersterkamp darin, dass die metrosexuellen Zeiten vorbei sind. Den Beleg dafür, dass sich dieser Trend auch außerhalb der Schwulen-Szene durchgesetzt hat, liefern ausgerechnet die als konservativ geltenden Schweizer. Bei der diesjährigen Wahl zum Mister Schweiz treten erstmals seit Jahren wieder Finalisten mit Haaren auf der Brust an, erklärt Sprecher Ferris Bühler. Es sind 3 von 15.Waren es in den 1980er Jahren die wuchernden Haare am Mann, egal wo und wie stark, folgte als krasser Gegensatz David Beckham und mit ihm die Metrosexualität. Gersterkamp sieht in dem Comeback der Rassigkeit die "Rebellion der 'bedrohten Kerle'". Wilde Behaarung sei da so eine Art Abgrenzungstaktik gegen die "weiche Ausprägung von Männlichkeit". Dieser Trend ist mittlerweile auf den Catwalks zu beobachten - immer mehr Models mit Brustbehaarung werden gebucht. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-4888006623356754495?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/4888006623356754495/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=4888006623356754495' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/4888006623356754495'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/4888006623356754495'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/das-comeback-des-behaarten-mannes.html' title='Das Comeback des behaarten Mannes!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RfU-3pciCvI/AAAAAAAAAB8/SwUm0b7yX7Y/s72-c/1173438272.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-6475414395576251922</id><published>2007-03-09T12:09:00.000+01:00</published><updated>2008-12-11T19:59:33.825+01:00</updated><title type='text'>Türkei sperrt youtube.com</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Ein türkisches Gericht hat den Zugang zu der Videoseite youtube.com sperren lassen, weil ein User ein Video online gestellt hat, das den türkischen Staatsgründer und erste Präsident der Republik Türkei Mustafa Kemal Atatürk und alle Türken als schwul bezeichnet.Ein türkisches Gericht ordnete am Dienstag die Sperrung der YouTube-Seite an, obwohl besagtes Video, das &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RfFBIJciCuI/AAAAAAAAAB0/c5UBalUxuwY/s1600-h/1173372511.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039881066234645218" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RfFBIJciCuI/AAAAAAAAAB0/c5UBalUxuwY/s320/1173372511.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;scheinbar griechische Quellen hat, bereits davor entfernt wurde. Diese "Beleidigung des Landesvaters" ist in der Türkei eine mit Gefängnisstrafen belegte Kriminaltat. Das Gesetz wird vor allem genutzt, um Kritiken an der Regierung zu unterdrücken.Der Chef von Türk Telekom (dem größten Internet-Provider der Türkei), Paul Doany, sagte am Mittwoch, sein Unternehmen habe die Entscheidung des Gerichts unverzüglich befolgt. Kritisiert wird diese Entscheidung von den deutschen Grünen. Andere Internet-Provider haben die Seite bis jetzt noch nicht gesperrt. Grietje Bettin, medienpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, bezeichnete die Abschaltung von YouTube bei den Kunden von Türk Telekom als schweren Eingriff in die Meinungsfreiheit. Sie Verglich den Unsinn der Sperre damit, als würde man nach einem beleidigenden Artikel eine ganze Zeitung verbieten.Das Urteil zeigt die Schwierigkeit beim Umgang mit weltweit zugänglichen Onlineinhalten. Unterlassungserklärungen oder Gegendarstellungen, wie sie auf dem Pressemarkt üblich sind, griffen hier nicht. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-6475414395576251922?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/6475414395576251922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=6475414395576251922' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6475414395576251922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6475414395576251922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/trkei-sperrt-youtubecom.html' title='Türkei sperrt youtube.com'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/RfFBIJciCuI/AAAAAAAAAB0/c5UBalUxuwY/s72-c/1173372511.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-1971352536579991384</id><published>2007-03-08T10:44:00.000+01:00</published><updated>2008-12-11T19:59:34.520+01:00</updated><title type='text'>Rosenstolz Benefiz-Single zu Gunsten der AIDS Hilfe Wien</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Aids, ein Thema, das uns alle angeht! Und AnNa und Peter sind sich dieser Verantwortung absolut bewusst und stehen auch dafür. „Aus Liebe wollt ich alles wissen“, die fünfte Single Auskopplung aus ihrem Rekordalbum „Das große Leben“ (Platin in Österreich), wird am 23.03. als Benefiz Maxi zugunsten der AIDS-Hilfen Österreichs veröffentlicht.Ein Song, wie ein verzweifelter Aufschrei der Seele. Packend und eindringlich besingt AnNa die Tücken der Liebe, das Wechselbad vom Hin und Her, dem wir uns alle nicht entziehen können. Ein Volltreffer direkt ins Herz.Und es wäre nicht Rosenstolz, gäbe es zur neuen Single „Aus Liebe wollt ich alles wissen“ nicht wieder einen hinrei&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Re_exImfT7I/AAAAAAAAABs/G4cYDrpja_E/s1600-h/1173285075.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039491443754749874" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Re_exImfT7I/AAAAAAAAABs/G4cYDrpja_E/s320/1173285075.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ßenden Video Clip, der unter die Haut geht. Darin gehen AnNa und Peter ungewohnte Wege. Außer in einer Sekundensequenz à la Hitchcock sind sie zum ersten Mal nicht in der Hauptrolle zu sehen. Für die Rolle der bezaubernden Braut, die sich nicht traut, konnten Rosenstolz ihre absolute Wunschschauspielerin Nr. 1 gewinnen. Sibel Kikelli, ausgezeichnet mit dem Goldenen Bären für ihre Hauptrolle in ‚Gegen die Wand', übernahm den Part der Braut, die nach einigen Irrungen und Wirrungen endlich in den Armen ihres Liebsten landet.Darüber hinaus werden Rosenstolz am 18. Juni ein einmaliges Benefiz-Konzert in der Berliner Columbiahalle geben. Sämtliche Einnahmen dienen dem Kampf gegen HIV und AIDS. „Es ist bei uns ja schon Tradition, dass wir während der Konzerte Spenden für die AIDS-Hilfe sammeln. Es kommt immer viel Geld zusammen, wofür wir allen Fans, die daran beteiligt sind, unendlich dankbar sind. Aber nach diesem tollen und so erfolgreichen Jahr hatten wir einfach das unbedingte Gefühl, dass wir mal wieder etwas ganz Konkretes tun wollen. Ein Benefiz-Konzert war die erste Idee, die wir hatten. Das auch noch an einer eher kultigen Stätte... Die Idee, das mit einer Benefiz-Single zu koppeln, kam uns dann gemeinsam mit unserer Plattenfirma Universal Music. Damit fühlen wir uns wohl – und es ist eine schöne Form, sich damit auch aus der Saison des Albums Das große Leben zu verabschieden – und sich zu bedanken.“2007 bleiben Rosenstolz weiter auf Erfolgskurs.Es regnete am 25.01. gleich zwei Diva Awards in den Kategorien „Album des Jahres“ und „Künstler des Jahres“. Das Konzertmagazin musix überreichte das Goldene Ticket für die erfolgreichste Tour des Jahres 2006. Die Goldene Kamera erhielten AnNa und Peter am 01.02. zur Live Premiere ihrer aktuellen Single „Aus Liebe wollt ich alles wissen“ in der Kategorie Pop. Der Fred Jay Preis zur Förderung deutscher Songtexte folgt am 15.03. Selbstverständlich steht auch die Echo Verleihung auf der Agenda.Und die Reise geht weiter. Die Ticketnachfrage für die Sommerkonzerte laufen traumhaft. Noch einmal werden sich Rosenstolz elektrisierend ihrem Publikum stellen. Danach werden sie sich allerdings für längere Zeit zurückziehen, um am nächsten Album zu arbeiten. Wir dürfen gespannt sein!&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-1971352536579991384?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/1971352536579991384/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=1971352536579991384' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/1971352536579991384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/1971352536579991384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/rosenstolz-benefiz-single-zu-gunsten.html' title='Rosenstolz Benefiz-Single zu Gunsten der AIDS Hilfe Wien'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Re_exImfT7I/AAAAAAAAABs/G4cYDrpja_E/s72-c/1173285075.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5226211904880674102</id><published>2007-03-06T10:15:00.000+01:00</published><updated>2007-03-06T10:19:03.724+01:00</updated><title type='text'>Ex-Marine verursacht ein Erdbeben in der US-Army</title><content type='html'>&lt;a href="Sergeant"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://iraq-kill-maim.org/im04/pict496.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://iraq-kill-maim.org/im04/pict496.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Sergeant Eric Alva verlor sein Bein vor vier Jahren, als er auf eine Landmine in Kuwait seinen Fuß setzte. Er war der erste US-Marine der im Irak-Krieg verletzt wurde. Im Krankenhaus wurde er von Präsident Bush, Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, Gouverneur Arnold Schwarzenegger und Basketballer Michael Jordan besucht. Er wurde bekannt, war bei Oprah, bekam einen Orden. Sein gutes Aussehen und sein Charme machten ihn zu einem Modell für Patriotismus und Mut. Nur eines wussten alle nicht: Eric Alva ist schwul. Als er in die Armee eintrat, log er bewusst, weil er seinem Vaterland dienen wollte. Nun hat er dazu aufgerufen, die Militärpolitik "don't ask, don't tell" endlich zu beenden und Homosexuelle für den Dienst zuzulassen. Die Chancen stehen gar nicht schlecht, denn mittlerweile haben sich prominente Politiker dieser Forderung angeschlossen. Und bald sind Neuwahlen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5226211904880674102?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5226211904880674102/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5226211904880674102' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5226211904880674102'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5226211904880674102'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/ex-marine-verursacht-ein-erdbeben-in.html' title='Ex-Marine verursacht ein Erdbeben in der US-Army'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-590014036405591056</id><published>2007-03-05T12:03:00.000+01:00</published><updated>2007-03-05T12:08:43.853+01:00</updated><title type='text'>Moskaus Oberbürgermeister Juri Luschkow verbietet auch heuer wieder die Gay-Parade in seiner Stadt.</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Die für den 27.Mai geplante Parade wird nicht stattfinden - Luschkow lehnt Propaganda für Homosexualität genauso wie Alkohol- und Tabakwerbung ab, so seine Begründung bei einem Treffen mit den den Bürgermeistern von London, Paris und Berlin. „Die Gay-Parade in Moskau kann nur unter einer Bedingung stattfinden – wenn sie ein Gericht erlaubt“, sagte er. Der Bürgermeister von Paris, Bertrand Delanoe, konterte empört damit, dass Homosexualität keine ansteckende Krankheit sei, sondern die sexuelle Orientierung wie die Aug&lt;a href="http://www.rp-online.de/layout/fotos/180x143/MOSB102_FJK_21B3ece2159002e.JPG"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.rp-online.de/layout/fotos/180x143/MOSB102_FJK_21B3ece2159002e.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;enfarbe von der Natur vorgegeben sei. Diese Argumentation ließ Luschkow genauso wenig gelten wie die scharfe Kritik von Berlins Oberbürgermeister Klaus Wowereit.Das Verbot der Parade bedeute keine Diskriminierung Homosexueller. Es gebe unzählige Klubs für Homosexuelle in der russischen Hauptstadt, sagte Luschkow. Niemand werde wegen seiner sexuellen Orientierung verfolgt, obwohl Schwule in der russischen Gesellschaft „ein sehr schlechtes Ansehen haben.“ Er sei aber gegen die öffentliche Zurschaustellung.Im Vorjahr wurde die Parade ebenfalls verboten und das Verbot von einem Gericht bestätigt. Trotzdem wurde am 27.Mai eine paradenähnliche Kundgebung abgehalten. Beim Versuch, Blumen am Denkmal des unbekannten Soldaten niederzulegen, wurde auch der deutsche Grün Politiker Volker Beck angegriffen und verletzt. Anm.: Der 27. Mai ist ein ganz besonderes Datum für russische Homosexuelle, denn an diesem Datum wurde das aus der Sowjetzeit stammenden Verbot der gleichgeschlechtlichen Liebe unter Männern (aber nicht Frauen!) aufgehoben. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-590014036405591056?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/590014036405591056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=590014036405591056' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/590014036405591056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/590014036405591056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/moskaus-oberbrgermeister-juri-luschkow.html' title='Moskaus Oberbürgermeister Juri Luschkow verbietet auch heuer wieder die Gay-Parade in seiner Stadt.'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-8019554918239398955</id><published>2007-03-01T13:55:00.000+01:00</published><updated>2007-03-01T13:56:41.782+01:00</updated><title type='text'>Eine Stewardess wollte schwules Pärchen unter einer Decke verstecken  nun muss die Fluglinie sorry sagen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eine Stewardess wollte schwules Pärchen unter einer Decke verstecken - nun muss die Fluglinie "sorry" sagen.Ein Fall von Homophobie durch BA Personal während eines Fluges Ende Dezember ließ die Südafrikatochter von BA in die Schlagzeilen geraten, nun kam es am 11. Februar neuerlich zu einem Vorfall. Ein britischer Geschäftsmann und sein Partner waren von Kapstadt nach Johannesburg unterwegs, als kurz nach dem Start eine Stewardess mit einer Decke kam und die beiden Männer aufforderte sie mögen sich "die Decke doch bitte über den Kopf ziehen, damit andere Passagiere nicht zusehen müssten!" Das Vergehen? Einer hatte den Arm um die Schulter des anderen gelegt. Der Geschäftsmann schickte die Stewardess mit den Worten "Ich hab weder meine Zunge in seinem Hals noch meine Hand in seiner Hose" fort. Nach der Landung beschwerte er sich bei der südafrikanischen Menschenrechtskommission und bekam recht. Ob BA eine Entschädigung zahlen muss ist noch nicht entschieden.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-8019554918239398955?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/8019554918239398955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=8019554918239398955' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/8019554918239398955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/8019554918239398955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/03/eine-stewardess-wollte-schwules-prchen.html' title='Eine Stewardess wollte schwules Pärchen unter einer Decke verstecken  nun muss die Fluglinie sorry sagen'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-6636350426546877256</id><published>2007-02-28T12:36:00.000+01:00</published><updated>2007-02-28T12:41:14.280+01:00</updated><title type='text'>Kampagne gegen Homophobie</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Einen ungewöhnlich aggressiven Weg geht man in Warschau, um die polnische Bevölkerung für mehr Toleranz gegenüber den schwulen und lesbischen Mitbürgern zu sensibilisieren.Auf über hundert Plakaten, die in der Stadt angebracht wurden sind Sprüche wie "Was schaust du so? Du Schwuchtel!" oder "Was schaust du so? Du Lesbe!" zu lesen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Robert Biedron&lt;a href="http://www.globalgayz.com/Games06MontrealConference/images/MontConf06%20-%20121.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.globalgayz.com/Games06MontrealConference/images/MontConf06%20-%20121.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;, der Leiter dieser Kampagne meinte in einem Interview gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass man bewusst eine solche provokante Ausdrucksweise gewählt hat, um eine Diskussion über Vorurteile und Toleranz gegenüber Homosexuellen zu provozieren.Tagtäglich werden, so Biedron weiter, Schwule und Lesben mit derben Anmachen diskriminiert und müssen solche Bemerkungen oft ihr ganzes Leben erdulden, währenddessen die Plakate sowieso nur im Vergleich dazu über einen kurzen Zeitraum hängen. Er kritisiert, dass solche Ausdrucksweisen schon fast zur Normalität gehören und in den Alltagsgebrauch der Kommunikation übergegangen sind. Die Plakate sind eine "brutale Einladung" über Homophobie zu diskutieren. Eine ganze Woche werden die Plakatsujets, die im Rahmen eines Werbefeldzuges des Europarates mit dem Motto "Alle verschieden, alle gleich" konzipiert wurden, in Warschau hängen - obwohl Polen sich als einziges Land europaweit geweigert hatte an diesem Werbefeldzug des Europarates teilzunehmen.Das Land ist zu über neunzig Prozent katholisch, und polnische Politiker machen immer wieder mit schwulen- und lesbenfeindlichen Äußerungen von sich reden: Anlässlich eines Staatsbesuches in Irland erboste der polnische Staatspräsident Lech Kaczynski vor ein paar Tagen mit der der Aussage: "Die Förderung der Homosexualität führt gewiss zum Untergang der menschlichen Rasse." Im Mai des Vorjahres kommentierte der polnische Nationalkatholik und stellvertretende Bildungsminister Wojciech Wierzejski die ablehnende Haltung der Regierung Polens zum CSD mit den Worten: "Wenn die Abartigen demonstrieren, brauchen sie den Knüppel!" &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-6636350426546877256?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/6636350426546877256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=6636350426546877256' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6636350426546877256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6636350426546877256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/kampagne-gegen-homophobie.html' title='Kampagne gegen Homophobie'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-6292401864285266453</id><published>2007-02-27T10:33:00.000+01:00</published><updated>2008-12-11T19:59:34.700+01:00</updated><title type='text'>Schwules Kinderbuch darf weiter verwendet werden</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/ReP-eP8OoXI/AAAAAAAAABc/LlO9QUexHkk/s1600-h/1172515884.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/ReP-eP8OoXI/AAAAAAAAABc/LlO9QUexHkk/s1600-h/1172515884.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036148603959026034" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/ReP-eP8OoXI/AAAAAAAAABc/LlO9QUexHkk/s320/1172515884.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Ein Gericht im US-Bundesstaat Massachusetts hat eine Klage empörter Eltern abgewiesen, die ein Verbot schwuler Lektüre an der Schule gefordert hatten.Das Kinderbuch "King&amp;amp;King" hatte zwei Elternpaare aus Lexington, Massachusetts derart auf die Palme getrieben, dass sie das Buch verbieten lassen wollten. In dem Buch sucht ein schwuler Prinz seine große Liebe (eben auch einen Prinzen). Richter Mark Wolf begründete seine Entscheidung damit, dass "Schulen nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht haben, alle Themen zu behandeln, die dazu angetan sind die Schüler zu einem wichtigen Teil unserer Demokratie machen. Die Vielfältigkeit ist ein Gütesiegel unserer Nation. Immer mehr tritt zum Vorschein, dass auch die Unterschiede in sexueller Ausrichtung zu dieser Vielfältigkeit gehören." Er folgte damit auch der Argumentation der Schule, die angab, dass dieses Buch durchaus relevant für das zukünftige Leben der Schüler sei, da in Massachusetts schwule und lesbische Paare heiraten dürfen. Die beiden Elternpaare, welche die Klage eingereichte hatte, wollen in Berufung gehen. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-6292401864285266453?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/6292401864285266453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=6292401864285266453' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6292401864285266453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/6292401864285266453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/schwules-kinderbuch-darf-weiter.html' title='Schwules Kinderbuch darf weiter verwendet werden'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/ReP-eP8OoXI/AAAAAAAAABc/LlO9QUexHkk/s72-c/1172515884.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-2560312403160477502</id><published>2007-02-24T12:43:00.000+01:00</published><updated>2007-02-24T13:03:05.299+01:00</updated><title type='text'>Dominic Monaghan, der in der Trilogie Herr der Ringe  den Hobbit Meriadoc spielt und auch in der Serie Lost  zu sehen ist, trägt gerne Fummel</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://img-www.theonering.net/ringers/graphics/photos/dominicheadshot.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://img-www.theonering.net/ringers/graphics/photos/dominicheadshot.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Der Schauspieler bekannte sich jetzt dazu, dass er gerne hochhakige Schuhe trägt, sich die Fingernägel lackiert und sich dazu extrovertiert schwul benimmt. Allerdings betonte er, dass er nicht schwul ist, denn dafür liegen ihm die Frauen zu sehr am Herzen. Dominic Monaghan wurde am 8. Dezember 1976 in Berlin geboren. Im Alter von 12 Jahren zog die Familie wieder nach England. Nach seiner Schulzeit studierte er Englische Literatur, Drama und Geographie an dem "Sixth Form College". Im Jahr 1996 bekam er die Rolle des Geoffrey Shawcross in der englischen Fernsehserie "Hetty Wainthropp Investigates", welche in den Jahren 1996 bis 1999 in insgesamt vier Staffeln lief. Monaghan spielte außerdem in verschiedenen Theaterproduktionen mit, so unter anderem in "The Resurrectionists". Im Jahr 2001 wurde er für die Rolle des Hobbits Meriadoc "Merry" Brandybock in der Verfilmung der Herr der Ringe Trilogie von Peter Jackson gecastet und bekam die Rolle. Er verbrachte mit kurzen Unterbrechungen rund 3 Jahre bei den Dreharbeiten in Neuseeland. Seiner Geburtsstadt Berlin stattete Monaghan im Dezember 2003 anlässlich der Europapremiere von "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" wieder einen Besuch ab und konnte dort seine durchaus noch vorhandenen Deutschkenntnisse einsetzen. Mittlerweile gehört er zur Stammbesetzung der äußerst erfolgreichen Fernsehserie "Lost" (auf PRO7 zu sehen), in der die Schicksale von achtundvierzig Überlebenden eines Flugzeugabsturzes geschildert &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-2560312403160477502?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/2560312403160477502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=2560312403160477502' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/2560312403160477502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/2560312403160477502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/dominic-monaghan-der-in-der-trilogie.html' title='Dominic Monaghan, der in der Trilogie Herr der Ringe  den Hobbit Meriadoc spielt und auch in der Serie Lost  zu sehen ist, trägt gerne Fummel'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-3321253130290994335</id><published>2007-02-24T12:31:00.000+01:00</published><updated>2007-02-24T12:32:54.153+01:00</updated><title type='text'>Gleichgeschlechtliche Partnerschaften in Irland vorerst abgelehnt</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ein Gesetz, das die gleichgeschlechtliche Partnerschaft in Irland anerkennen sollte, wurde gestern im Parlament abgelehnt, da es mit der Verfassung nicht übereinstimmt. Die Regierung will zu einem späteren Zeitpunkt eine Vorlage zur Abstimmung bringen.Justizminister Michael McDowell begründete die Entscheidung mit dem Artikel 41 der irischen Verfassung, worin die Ehe (die aber nicht definiert wird) durch den Staat zu schützen sei. Eine Volksabstimmung will er darüber aber nicht abhalten, da diese höchstwahrscheinlich zu Ungunsten der Homo-Ehe ausgehen würde. Es werde nun an einem Gesetz gebastelt, das die Rechte aller nichtverheirateten Paare, hetero- oder homosexuell, schützen soll. McDowell hat sich 6 Monate dafür erbeten. Einige Parlamentsmitglieder betrachten die ganze Aktion als bewusste Täuschung und als taktisches Manöver. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-3321253130290994335?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/3321253130290994335/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=3321253130290994335' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3321253130290994335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3321253130290994335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/gleichgeschlechtliche-partnerschaften.html' title='Gleichgeschlechtliche Partnerschaften in Irland vorerst abgelehnt'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5206714570362307248</id><published>2007-02-23T10:27:00.000+01:00</published><updated>2007-02-23T10:30:04.685+01:00</updated><title type='text'>Homophobe Bemerkungen: Die Iren sind verärgert über den polnischen Staatspräsidenten</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.axisglobe.com/Image/2005/09/29/Kashinski/kaczynski_komisja385.Foto%20PAP.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.axisglobe.com/Image/2005/09/29/Kashinski/kaczynski_komisja385.Foto%20PAP.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Anlässlich eines Staatsbesuches ließ der polnische Staatspräsident Lech Kaczynski abfällige Bemerkungen über Homosexualität fallen. Am letzten Tag des Besuches hielt er eine Rede im Dublin Castle. Dort beglückte er die Menge mit folgender Aussage:"Die Förderung der Homosexualität führt gewiss zum Untergang der menschlichen Rasse." Politiker aller Farben erboste diese Aussage und sie kam genau zu einem falschen Zeitpunkt: denn das irische Parlament diskutiert ja gerade einen Gesetzesentwurf, um homosexuelle Paare anzuerkennen. Der Präsident fabulierte dann noch weiter:"Stellen sie sich vor, welche Änderungen sich ergeben würden, sollten die traditionellen Bande zwischen Mann und Frau zerschlagen werden." Dann meinte er noch, dass sich Polen und Iren sehr ähnlich seien, was die erbosten Parlamentarier entschieden verneinten. Der Bürgermeister von Dublin sagte nur trocken:"Diese Ansichten sind von Gestern." Die irische Präsidentin Mary McAleese und einige Abgeordnete nannten Kaczynski eine Schande. Es zeige die geringe Intelligenz eines Menschen, wenn er sich durch Homosexualität bedroht fühlt. Und diese Aussagen zeigen eine Verachtung gegenüber intelligenten polnischen Bürgern. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5206714570362307248?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5206714570362307248/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5206714570362307248' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5206714570362307248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5206714570362307248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/homophobe-bemerkungen-die-iren-sind.html' title='Homophobe Bemerkungen: Die Iren sind verärgert über den polnischen Staatspräsidenten'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-5855714715075175941</id><published>2007-02-22T12:31:00.000+01:00</published><updated>2008-12-11T19:59:35.039+01:00</updated><title type='text'>Schwuler Hip Hopper  Warum es cool ist, schwul zu sein</title><content type='html'>&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rd2E1kL8c7I/AAAAAAAAAAs/dufgUh8Hzow/s1600-h/Projekt1.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rd2E1kL8c7I/AAAAAAAAAAs/dufgUh8Hzow/s1600-h/Projekt1.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rd2FeEL8c8I/AAAAAAAAAA0/i83gsQViBrk/s1600-h/Projekt1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5034326710036493250" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rd2FeEL8c8I/AAAAAAAAAA0/i83gsQViBrk/s400/Projekt1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Der britische schwule Hip-Hopper QBoy geht in die Schulen, um den Kids zu erklären, dass es keine Schande ist, schwul zu sein und es auch zuzugeben. Gerade in England, wo das Wort "schwul" wieder als Schimpfwort verwendet wird, ein mutiges Unterfangen. QBoy, 28, ist der erste offen schwul-lebende Hip-Hop-Künstler Englands. Geboren als Marcos Brito war es ein Opfer von homophobem Mobbing in der Schule, die er mit 16 verlassen hat. Mit der Unterstützung von Channel 4, sprach er mit SchülerInnen über Homophobie. Das Ergebnis ist als "Coming Out To Class" zu sehen. QBoy weiß, dass schwule Teenager, die in der Schule nur gemobbt werden, oft auch zu Hause keinerlei Unterstützung haben. Sie sind also komplett alleine. Obwohl zwei Drittel der Familien kein Problem damit hätten, wenn ihre Kinder von einem schwulen, lesbischen oder transsexuellen Lehrer unterrichtet würden, gibt es offen homosexuelle oder transsexuelle LehrerInnen nicht. Aus Angst vor Repressionen. Ein schwuler Mathematiklehrer meint, dass nicht die SchülerInnen das Problem sind, es sind die KollegInnen, die Verwaltung und die Regierung, die nicht deutlich genug sagt, dass es keinerlei Folgen hat, wenn man eine sexuelle Orientierung hat, die von der Heterosexualität abweicht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://www.qboy.co.uk/"&gt;http://www.qboy.co.uk/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-5855714715075175941?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/5855714715075175941/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=5855714715075175941' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5855714715075175941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/5855714715075175941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/schwuler-hip-hopper-warum-es-cool-ist.html' title='Schwuler Hip Hopper  Warum es cool ist, schwul zu sein'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_jdAaxC_wa-M/Rd2FeEL8c8I/AAAAAAAAAA0/i83gsQViBrk/s72-c/Projekt1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-4862902090737398434</id><published>2007-02-21T14:27:00.000+01:00</published><updated>2007-02-21T14:31:39.101+01:00</updated><title type='text'>Frankreich  Keine Homo Adoption</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der oberste Gerichtshof in Frankreich hat entschieden, dass gleichgeschlechtliche Paare keine Kinder adoptieren dürfen. Er wies damit die Klage eines lesbischen Paares ab. Nur in zwei Fällen sei vorstellbar, dass gleichgeschlechtliche Paare ein gemeinsames Sorgerecht für ihre Kinder erhalten könnten: Erstens könnte die Geburtsmutter ihre Rechte abtreten – das sei aber nicht im Interesse des Kindes, so die Richter. Zweitens könnte die Regierung die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare öffnen. Die französische Form der Eingetragenen Partnerschaft, die PACS, reichten für die Adoption nicht aus. Die Öffnung der Ehe ist auch ein Thema im Präsidentschaftswahlkampf. Die sozialistische Kandidatin Ségolène Royal ist dafür, gleichgeschlechtliche Paare heiraten zu lassen&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;. Nicolas Sarkozy, Kandidat der regierenden Konservativen, lehnt das jedoch ab (&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.queerclub.de/news_detail.php?article_id=5037class="&gt;&lt;strong&gt;queer.de berichtete&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;).&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-4862902090737398434?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/4862902090737398434/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=4862902090737398434' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/4862902090737398434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/4862902090737398434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/frankreich-keine-homo-adoption.html' title='Frankreich  Keine Homo Adoption'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-7666384800588467931</id><published>2007-02-20T14:01:00.001+01:00</published><updated>2007-02-20T14:01:50.610+01:00</updated><title type='text'>Schwul im Irak kommt einem Todesurteil gleich</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Islamistische Todesschwadronen machen nach wie vor Jagd auf jeden, der nur im Entferntesten schwul zu sein scheint. Eine tragische Konsequenz des Chaos in dem gebeutelten Land.  Alle werden verdächtigt - die fundamentalistischen Krieger haben es auf alle abgesehen, die ein Verbrechen wider den Islam begehen. Alkohol, sunnitischer Name, nicht den Schleier tragen zählen dazu. Erpressung, Folter und Mord stehen an der Tagesordnung. Ayatollah Ali al-Sistani hat 2005 eine Fatwa erlassen, wonach schwule Iraker zu exekutieren seien. Die Anhänger von Muktada al-Sadr haben sich dieser Fatwa nur zu bereitwillig angeschlossen und morden wild drauflos. Die gegenwärtige irakische Regierung ist machtlos und auch willenlos, irgendetwas zum Schutz der Schwulen und Lesben zu unternehmen. Anfragen werden mit ausweichenden Floskeln oder gar nicht beantwortet. Zudem kommt noch, dass es eigentlich kein eindeutiges Gesetz über die Homosexualität im Irak gibt, sondern nur Meinungen und eben diese Fatwa. Peter Tatchell, ein Kämpfer für die Rechte der Schwulen, meint, dass dies nur der Beginn einer viel größeren Hatz gegen Homosexuelle im Irak sei. Die irakische Polizei und einige Minister stehen sogar im Verdacht, die Morde gutzuheißen.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-7666384800588467931?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/7666384800588467931/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=7666384800588467931' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7666384800588467931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7666384800588467931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/schwul-im-irak-kommt-einem-todesurteil.html' title='Schwul im Irak kommt einem Todesurteil gleich'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-954196506825809488</id><published>2007-02-19T10:46:00.000+01:00</published><updated>2007-02-19T10:54:54.191+01:00</updated><title type='text'>Missbrauch unter Schwulen in Hong Kong steigt</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.1uptravel.com/flags/images/hk-lgflag.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.1uptravel.com/flags/images/hk-lgflag.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;strong&gt;Eine neue Studie, die den Missbrauch untersucht hat, zeigt, dass Schwule und Lesben eine von bis zu 60 % größere Chance haben von ihren PartnerInnen geschlagen zu werden als Menschen in heterosexuellen Partnerschaften.In heterosexuellen Partnerschaften beträgt der Prozentsatz 9,6, in gleichgeschlechtlichen liegt er bei 16 %. Die häufigste Form des Missbrauchs ist die Drohung, den anderen in der Arbeit oder gegenüber den Eltern zu outen. Homosexualität ist in China ein großes Tabu. Erst 2005 konnte der erste LGBT Aufmarsch veranstaltet werden - wenn auch maskiert und voll Angst. Nicht mehr als 100 Menschen waren mit Regenbogenfahnen unterwegs. Und das bei schätzungsweise einer Million Schwulen und Lesben in Hong Kong.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-954196506825809488?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/954196506825809488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=954196506825809488' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/954196506825809488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/954196506825809488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/missbrauch-unter-schwulen-in-hong-kong.html' title='Missbrauch unter Schwulen in Hong Kong steigt'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-3639691429897006002</id><published>2007-02-19T10:43:00.000+01:00</published><updated>2007-02-19T10:45:06.460+01:00</updated><title type='text'>Seine ich hasse Schwule Sager haben dem EX Basketballer Tim Hardaway viel Ärger gebracht</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mit seinem offenen Hassstatement gegen Homosexuelle hat sich der EX NBA Star Tim Hardaway große Schwierigkeiten eingehandelt. Nach seinem Radiointerview, wo er das Outing seines Ex Kollegen John Amaechi mit einer Hasstirade gegen Schwule kommentierte, hat ihn der Vorsitzende der NBA, David Stern, von allen zukünftigen Veranstaltungen der NBA ausgeschlossen. Ebenso darf er in Zukunft die NBA in keinem Zusammenhang mehr repräsentieren oder sich als ihr Vertreter bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-3639691429897006002?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/3639691429897006002/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=3639691429897006002' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3639691429897006002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3639691429897006002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/seine-ich-hasse-schwule-sager-haben-dem.html' title='Seine ich hasse Schwule Sager haben dem EX Basketballer Tim Hardaway viel Ärger gebracht'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-7144927474232684835</id><published>2007-02-16T11:31:00.000+01:00</published><updated>2007-02-16T11:41:28.251+01:00</updated><title type='text'>Nach NBA Spieler Outing meinte ein Teamkollege Ich hasse Schwule!</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.nba.com/media/heat/hpg0506_hardaway4_050803.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.nba.com/media/heat/hpg0506_hardaway4_050803.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;"Ich hasse Schwule und ich mag es nicht, wenn sie um mich rum sind - und ich lasse sie dies auch wissen.", sagte der zurückgetretene NBA-Star Tim Hardaway in einem Radio-Interview in Miami. Das Radio-Interview gab Hardaway, wenige Tage, nachdem sich der ehemalige NBA-Center John Amaechi öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt hatte (siehe dazu meinen Post vom 08/02/06).&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;"Wenn er in meinem Team wäre, würde ich mich ganz klar von ihm distanzieren. Ich bin der Meinung, er sollte sich überhaupt nicht im selben Raum wie das Team aufhalten dürfen", so der homophobe NBA-Spieler über das Outing seines Teamkollegen, "Schwule sollte es weder in den USA noch sonstwo in der Welt geben."Amaechis Reaktion fiel eher belustigt aus: "Natürlich ist es lächerlich, absurd und dumm, aber immerhin ist er ehrlich. Er zeigt damit das Problem weit besser auf als das Blabla, das man sonst immer von den Verantwortlichen hört." Innerhalb der NBA reagierte man entrüstet: "Es ist unangemessen von ihm, eine Meinung zu vertreten, die so klar von den Ansichten der NBA abweicht", meinte NBA-Commissioner David Stern. Nach dem ersten Sturm der Entrüstung ließ sich Hardaway zu einer Entschuldigung bewegen - allerdings nicht für seine homophobe Gesinnung: "Ja, es tut mir leid. Ich hätte nicht sagen sollen, dass ich Schwule hasse." &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-7144927474232684835?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/7144927474232684835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=7144927474232684835' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7144927474232684835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/7144927474232684835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/nach-nba-spieler-outing-meinte-ein.html' title='Nach NBA Spieler Outing meinte ein Teamkollege Ich hasse Schwule!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-3710235291038525781</id><published>2007-02-15T12:49:00.000+01:00</published><updated>2007-02-15T12:54:26.134+01:00</updated><title type='text'>Jake Gyllenhaal &amp; Heath Ledger - bester Filmkuss aller Zeiten</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://joshandjosh.typepad.com/photos/uncategorized/brokeback_mountain_on_josh_and_josh_2.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://joshandjosh.typepad.com/photos/uncategorized/brokeback_mountain_on_josh_and_josh_2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jake Gyllenhaal und Heath Ledger haben in "Brokeback Mountain" den besten Leinwandkuss aller Zeiten hingelegt. Das ergab eine Internetumfrage zum "Besten Filmkuss aller Zeiten" des Internet-DVD-Verleihs "Lovefilm.com".Die beiden Schauspieler, die in dem Film schwule Cowboys verkörperten, verwiesen dabei sogar Audrey Hepburns und George Peppards Kuss in "Frühstück bei Tiffany" auf den zweiten Platz.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Auf der Drei landeten Angelina Jolie und Brad Pitt mit ihrem Kuss in "Mr. und Mrs. Smith". &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-3710235291038525781?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/3710235291038525781/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=3710235291038525781' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3710235291038525781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/3710235291038525781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/jake-gyllenhaal-heath-ledger-bester.html' title='Jake Gyllenhaal &amp; Heath Ledger - bester Filmkuss aller Zeiten'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-117145997269003803</id><published>2007-02-14T14:24:00.000+01:00</published><updated>2007-02-14T14:32:52.700+01:00</updated><title type='text'>Outdoor-Sex: Polizeilicher Fallensteller hat vor Gericht verloren</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/621152/1171390886.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;An bekannten Schwulentreffpunkten provozierte ein Schweizer Polizist Schwule um ihnen dann Strafen wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;aufzubrummen. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/689803/1171390886.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/320/414450/1171390886.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nicht weit von Zürich, in einem Waldstück, das als Schwulentreffpunkt bekannt ist, wurde Hr. M. auf einen Mann aufmerksam, der Interesse erkennen ließ. Da M. gehbehindert ist und dem Mann nicht in den Wald folgen k&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/621152/1171390886.jpg"&gt;&lt;/a&gt;onnte, griff er sich ans Genital um sein Einverständnis zu bekunden. Darauf hin zückte der andere Mann seine Polizeimarke und wollte 300 Franken Strafe wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ einheben. M. weigerte sich, da er diese Vorgangsweise als Polizeiwillkür ansah und es auf eine Klage ankommen ließ. Das Bezirksgericht gab ihm nun Recht und sprach ihm auch noch eine Entschädigung von 1.200 Franken zu. Begründung des Richters: "Um öffentliches Ärgernis zu erregen, braucht es eine Öffentlichkeit". Hr. M. habe sich so verhalten, wie es an diesem Ort zu erwarten war und habe annehmen können, dass der Polizist an Sex interessiert sei. Zudem ließ er den Polizisten wissen, dass er diese Vorgangsweise nicht gut heißen könnte und regte eine interne Untersuchung durch die Polizeidienstaufsicht an, ob sich das Verhalten des Polizisten mit der Würde der Polizei verträgt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-117145997269003803?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/117145997269003803/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=117145997269003803' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117145997269003803'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117145997269003803'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/outdoor-sex-polizeilicher.html' title='Outdoor-Sex: Polizeilicher Fallensteller hat vor Gericht verloren'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-117130706298748426</id><published>2007-02-12T19:51:00.000+01:00</published><updated>2007-02-13T01:11:43.240+01:00</updated><title type='text'>Jahrmarkt der Eitelkeiten</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/842906/clip_image002.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/320/255557/clip_image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Die eitelsten Männer Deutschlands leben in Düsseldorf. Das ist das Ergebnis einer am Montag veröffentlichten Studie des Stuttgarter Instituts für Rationelle Psychologie im Auftrag des Männer-Lifestyle-Magazins «Men´s Health». Auf den weiteren Plätzen folgen Frankfurt, Wiesbaden und Berlin.&lt;br /&gt;Der Umfrage zufolge spielt sich der Jahrmarkt der Eitelkeit vor allem in Süddeutschland ab, angeführt von München auf Platz 5. Auf den Plätzen sieben bis zehn stolzieren die Herren in Nürnberg, Freiburg, Stuttgart und Augsburg. Diese Sorgen haben die Erfurter, Magdeburger und Rostocker nicht, die die drei letzten Plätze belegen. Die Zeitschrift hatte in den 50 größten deutschen Städten Männer unter anderem gefragt: «Legen Sie sehr viel Wert auf Ihr äußeres Erscheinungsbild?» oder «Stehen Sie gerne im Mittelpunkt?». Aus den 24 Antworten wurde der so genannte Eitelkeitsquotient errechnet, der von 0 bis 200 für extreme Eitelkeit reicht. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-117130706298748426?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/117130706298748426/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=117130706298748426' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117130706298748426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117130706298748426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/jahrmarkt-der-eitelkeiten.html' title='Jahrmarkt der Eitelkeiten'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-117109917240240868</id><published>2007-02-10T10:16:00.000+01:00</published><updated>2007-02-10T10:19:32.413+01:00</updated><title type='text'>Beschluss der Regierung  Italien akzeptiert Homo-Ehe</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.business-directory-italy.com/italien.gif"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.business-directory-italy.com/italien.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.business-directory-italy.com/italien.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die italienische Mitte-Links-Regierung unter Romano Prodi hat gestern Donnerstag einen Gesetzesentwurf (DICO) zur weit gehenden Legalisierung von homo- und heterosexuellen Partnerschaften verabschiedet.Danach können unverheiratete Paare ihre Partnerschaft registrieren lassen und somit einige Rechte wie Verheiratete genießen. Die Gesetzgebung geht allerdings nicht so weit wie in anderen europäischen Staaten. Statt einer staatlichen "Anerkennung" wie in Frankreich (PACS) wird es nur eine "Erklärung" in einem Dokument der Standesämter geben. Der Krankenversicherungsschutz wird auf den Partner ausgeweitet. Stirbt er, kann der andere in einen Mietvertrag eintreten. Der Lebenspartner darf auch erben. Die Frage der Pensionsberichtigung soll im Rahmen der Pensionsreform geregelt werden.&lt;br /&gt;Laut einer Meinungsumfrage sind zwei Drittel der Italiener für die Einführung eines solchen Gesetzes. Der Vatikan und die katholische Kirche üben heftige Kritik an dem Entwurf. Gleichberechtigungsministerin Barbara Pollastrini von den Linksdemokraten nennt das Ergebnis einen "zivilisatorischen Fortschritt". Der Gesetzesentwurf muss nun vom Parlament verabschiedet werden. Ob dies gelingt ist nicht sicher, denn einer der Koalitionspartner (Unione Democratici per l'Europa, UDEUR), würde sogar die Koalition platzen lassen, um das Gesetz zu verhindern. Der christdemokratische Justizminister Mastella, der sich hartnäckig gegen die Legalisierung der "Ehen ohne Trauschein" gewehrt hatte, nahm an der Ministerratsitzung nicht teil, bei der das Gesetz gebilligt wurde. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-117109917240240868?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/117109917240240868/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=117109917240240868' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117109917240240868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117109917240240868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/beschluss-der-regierung-italien.html' title='Beschluss der Regierung  Italien akzeptiert Homo-Ehe'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-117092505369434515</id><published>2007-02-08T09:46:00.000+01:00</published><updated>2007-02-08T09:57:33.706+01:00</updated><title type='text'>US-Basketballlegende outet sich in seinem Buch als schwul</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.thenewspaper.org.uk/images/img000725_s.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://iml.jou.ufl.edu/projects/Spring02/Parish/dreamweaver/photos/meech.gif"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.washblade.com/blog/images/maninthemiddle.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.washblade.com/blog/images/maninthemiddle.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.thenewspaper.org.uk/images/img000725_s.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 265px; CURSOR: hand" height="238" alt="" src="http://www.thenewspaper.org.uk/images/img000725_s.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;John Amaechi (36), ehemaliger Nationalspieler der amerikanischen Basketball-Liga, hat sich öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt.Das in der amerikanischen Basketballgeschichte erstmalige Ereignis hängt mit der Veröffentlichung seines Buches "The Man In The Middle" zusammen. Das Buch erscheint Mitte Februar (20.2.) und schildert das Leben eines schwulen Nationalspielers, der seine Homosexualität wegen seiner Karriere verbergen musste.Während seiner Karriere haben Medien immer wieder über Amaechis Homosexualität spekuliert - möglicherweise waren die Hobbies des Basketballers für viele zu "unmännlich". Amaechi interessiert sich für Gartenpflege, hörte vor seinen Spielen am liebsten Opern und schreibt Gedichte.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-117092505369434515?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/117092505369434515/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=117092505369434515' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117092505369434515'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117092505369434515'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/us-basketballlegende-outet-sich-in.html' title='US-Basketballlegende outet sich in seinem Buch als schwul'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-117084647505566228</id><published>2007-02-07T12:04:00.000+01:00</published><updated>2007-02-07T12:07:55.066+01:00</updated><title type='text'>Erregte Super Bowl Show  Prince und der Phallus-Schatten</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/968718/1170832020.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/320/99338/1170832020.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Konservative und religiöse Moralbewahrer meinen bei der Super Bowl Pausenshow, wo Prince einen exzellenten Auftritt hingelegt hat,&lt;br /&gt;einen Phallus als Schatten gesehen zu haben. Nun: was war es, das Prince da so gestreichelt hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Aufruhr, den das verrutschte Kleid von Janet Jackson 2004 verursacht hat, ist man in den Medien vorsichtig. Bei seinem Gitarrensolo während Purple Rain wurde sein Schatten auf eine große Leinwand projeziert - und dieser Schatten hätte wie ein Mann und sein erigierter Penis ausgesehen. Sofort haben einige aufgeschrien - prominente Zeitungsreporter fühlten sich provoziert und nannten den Auftritt ordinär und unglücklich. Ein Sprecher der Fernsehanstalt meinte: "Wir respektieren die Meinungen, aber es ist schon weit hergeholt, was da gesagt wird. Es war eine Gitarre." Die Mehrheit der Kritiken zu Prince waren auch positiv - es war sein bester Auftritt und die beste Halbzeitshow überhaupt. Die Gitarre, speziell die E-Gitarre, war immer schon ein Phallus-Symbol. Von Jimmi Hendrix bis zu Eddie Van Halen wurde damit gespielt und spekuliert. Rolling Stone meint, dass die Pose natürlich phallisch war. Bei der Purple Rain Tour spritzte sogar etwas aus der Gitarre während des Solos in Let's Go Crazy. Und - wenn man unbedingt will - kann man in fast jedem Instrument ein Phallussymbol sehen, oder?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-117084647505566228?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/117084647505566228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=117084647505566228' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117084647505566228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117084647505566228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/erregte-super-bowl-show-prince-und-der.html' title='Erregte Super Bowl Show  Prince und der Phallus-Schatten'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-117075600119081652</id><published>2007-02-06T10:48:00.000+01:00</published><updated>2007-02-06T11:00:01.203+01:00</updated><title type='text'>Bondage Film Company ist sogar in Frisco zu heftig</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.bildungsservice.at/faecher/geo/Staedte/San%20Francisco/San_Francisco_0004_-_Stadtansicht.JPG"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Es braucht sehr viel um die Einwohner von San Francisco erröten zu lassen, aber eine Pornofilmproduktion hat es geschafft. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.bildungsservice.at/faecher/geo/Staedte/San%20Francisco/San_Francisco_0004_-_Stadtansicht.JPG"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.bildungsservice.at/faecher/geo/Staedte/San%20Francisco/San_Francisco_0004_-_Stadtansicht.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das Studio, das hauptsächlich S&amp;amp;M-Filme produziert, hat sich kürzlich in einem historischen Gebäude der Stadt niedergelassen, wo einst die Nationalgarde ihren Sitz hatte. Das verursachte eine seltene öffentliche Debatte über Moral in einer Stadt, die für ihre Freizügigkeit bekannt ist. Das Studio Kink, das seine Filme auf Pornowebsites vertreibt, hat das Gebäude für $ 14.5 Millionen gekauft, weil das Ambiente die perfekte Kulisse für ihr Genre sei. Im Erdgeschoß beschleicht einen ein gruseliges, gefängnishaftes Gefühl, meint der Regisseur. Obwohl alles nach den Worten des Gesetzes abgewickelt wurde, haben nun Bewohner und Politiker Bedenken bezüglich Fesselungen, Spanking und "Folterungen". Bürgermeister Gavin Newsom (derzeit in einem Sexskandal verwickelt) gibt auch zu Bedenken, dass es in der Umgebung viele Schulen gibt. Das Gebäude selbst wurde 1912 errichtet, war seit 1970 leer, wurde 1978 unter Schutz gestellt, und wurde nun an das Pornostudio verkauft, weil Anwälte einen Umbau in ein Wohnhaus verhindert hatte. Der Regisseur meint, dass niemand auch nur die kleinste Kleinigkeit davon merken wird, was im Inneren des Gebäudes passiert. Die Mauern sind so dick, dass es unmöglich sein wird, auch nur einen Ton zu hören, geschweige denn zu sehen, welche Art Filme dort produziert werden.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-117075600119081652?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/117075600119081652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=117075600119081652' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117075600119081652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117075600119081652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/bondage-film-company-ist-sogar-in.html' title='Bondage Film Company ist sogar in Frisco zu heftig'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-117067415266683404</id><published>2007-02-05T12:10:00.000+01:00</published><updated>2007-02-05T12:15:52.686+01:00</updated><title type='text'>Homo-Rechte: Regierung verlangt Geduld</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Im Bundestag haben Grüne, FDP und Linke die Regierung aufgefordert, endlich bei der Homo-Ehe nachzubessern.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Grünen und die FDP haben die Homo-Ehe wieder auf die Tagesordnung des Bundestages gebracht. Und man merkte gestern Abend der Debatte an, dass die Große Koalition lieber über andere Themen redete – vor allem, als der grüne Volker Beck die CDU-Abgeordnete Ute Granold daran erinnerte, dass sie bei einer Bundestagsdebatte vor knapp einem Jahr Angleichungen im Steuer- und Beamtenrecht angekündigt hatte "Wir hatten gedacht, dass die Koalition das ernst meint, und haben gehofft, dass wir im Ausschuss tatsächlich parteiübergreifend, über die Grenzen von Koalition und Opposition hinweg, vorankommen. Leider ist daraus nichts geworden", so Beck. Er zählte auf, wie die Koalition eine Beratung im Rechtsausschuss Monat für Monat vertagt habe. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;CDU: Homos wurden in letzter Zeit gut bedient&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Granold warf Beck im Gegenzug Populismus vor und sagte, das Thema werde ohnehin in Kürze auf der Tagesordnung stehen: "Was Sie wollen, ist ganz klar. Sie wollen das Thema besetzen, indem wir heute formell darüber diskutieren. In Kürze wird das Thema dann erneut aufgerufen, und wir reden inhaltlich darüber", so die CDU-Familienexpertin aus Mainz. Sie verwies darauf, dass noch ein Verfahren beim Bundesverfassungsgericht gegen ein 2004 beschlossenes Überarbeitungsgesetz zur Homo-Ehe anhängig sei. In diesem von SPD, Grünen und FDP verabschiedeten Gesetz wurde unter anderem das Unterhaltsrecht angeglichen und die umstrittene Stiefkindadoption eingeführ. Erst wenn diese rechtlichen Probleme aus dem Weg geschafft seien, könnte der Bundestag mehr Rechte beschließen, erklärte Granold: "Ich meine, dass wir der Entscheidung des Gerichts nicht vorgreifen sollten." Außerdem gebe es Wichtigeres: "Das zweite Gesetz ist immerhin ein Gesetz für eine Bevölkerungsgruppe, die in der letzten Zeit sehr gut bedient wurde und doch nur einen kleinen Teil der Bevölkerung ausmacht."Die CDU-Politikerin machte auch deutlich, dass gerade die Frage der Adoption Bauchschmerzen bei der Union auslöse: "Es geht um das Kindeswohl, das für uns überall der zentrale Punkt ist. Es geht nicht darum, dass individuelle Lebenspläne von Erwachsenen verwirklicht werden. An dieser Auffassung wird sich bei der Union überhaupt nichts ändern", so Granold auf eine Zwischenfrage von Volker Beck. Für ihren Redebeitrag erhielt die Familienexpertin laut Bundestagsprotokoll auch Beifall von Abgeordneten der SPD.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;FDP: Vorurteile verhindern Gleichstellung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;In der Debatte forderte daraufhin Michael Kauch von der FDP, dass das Prinzip "gleiche Rechte, gleiche Pflichten" endlich auch in Deutschland Einzug halten müsse. Er warf Gegnern der Eingetragenen Partnerschaften vor, Ressentiments wie Russlands Präsident Putin zu haben, der kurz vor der Aussprache Schwule und Lesben als Teil des "demografischen Problems" bezeichnet hatte. "Was Putin offen sagt, denken sich insgeheim doch viele Gegner der Eingetragenen Partnerschaft – als sei diese eine Gefahr für die Ehe und als würden die Partner, die diese Lebenspartnerschaft eingehen, eine heterosexuelle Ehe eingehen, wenn es diese Lebenspartnerschaft nicht gäbe. Welch ein Unsinn!", so der nordrhein-westfälische Politiker. Unterstützug für die Vorhaben von FDP und Grünen kam auch von der Linkspartei. Barbara Höll forderte aber auch, jenseits der Ehe und der Eingetragenen Partnerschaft gleiche Bedingungen für alle Menschen zu schaffen, die füreinander einstehen: "Eine Gleichbehandlung erreichen wir nur dann, wenn wir gesetzlich regeln, dass Familie dort ist, wo Menschen miteinander leben und füreinander Verantwortung übernehmen", erklärte die sächsische Abgeordnete. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;SPD: Wir bleiben am Ball&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Als letzte Rednerin verteidigte die SPD-Politikerin Christine Lambrecht die Bilanz ihrer Partei. Sie wies darauf hin, dass die Sozialdemokraten die Eingetragenen Partnerschaften mit den Grünen auf den Weg gebracht hätten. Kritik äußerte sie an der FDP, die damals das Gesetz wegen verfassungsrechtlicher Bedenken noch bekämpft habe. Der ehemalige SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter konnte sich deswegen während der Rede seiner Parteifreundin den Zwischenruf "Pirouetten-Partei" in Richtung der Liberalen nicht verkneifen.Lambrecht forderte jetzt die Opposition zur Geduld auf. Die hessische Abgeordnete habe in den rund neun Jahren, in denen sie Bundestagsabgeordnete ist, lernen müssen, "dass die Dinge nur sehr selten so schnell vorangehen, wie ich es mir vorgestellt habe". Weiter feixte sie: "Ich weiß, das fällt manchen Männern etwas schwerer als Frauen". Sicher sei jedoch eines: "Wir werden am Ball bleiben." Die Homo-Ehe wird den Bundestag also bald wieder beschäftigen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Von Dennis Klein&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-117067415266683404?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/117067415266683404/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=117067415266683404' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117067415266683404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117067415266683404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/02/homo-rechte-regierung-verlangt-geduld.html' title='Homo-Rechte: Regierung verlangt Geduld'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-117024628571804957</id><published>2007-01-31T13:23:00.000+01:00</published><updated>2007-01-31T13:24:45.733+01:00</updated><title type='text'>Jugendliche haben mehr gleichgeschlechtlichen Sex</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Deutschland hat ihre repräsentative Wiederholungsbefragung von 14- bis 17-Jährigen und ihren Eltern zu Jugendsexualität 2006 Anfang des Jahres veröffentlicht. Dort kommt sie zu folgendem Schluss: "Wenn es nach der subjektiven Einschätzung der Jugendlichen selbst geht, so sind [NUR] 77% der Mädchen und 72% der Jungen im Alter von 14 bis 17 Jahren ausreichend aufgeklärt.“ Das ist die niedrigste Selbsteinschätzung zum Aufklärungsstand seit diese Befragung durchgeführt wird. Sogar die Werte im Jahr 1980 lagen höher!24% der Mädchen und etwas weniger als ein Fünftel der Jungen sieht Informationsbedarf beim Thema Homosexualität. Auch, wenn anzunehmen ist, dass Jugendliche gleichgeschlechtliche Kontakte auch in einer anonymen Befragung nicht offen äußern, ist es wesentlich, sich eventuelle Erfahrungen der Jugendlichen mit dem gleichen Geschlecht anzuschauen: „Nach eigenen Angaben haben 13% der Mädchen und 6% der Jungen schon einmal engen körperlichen Kontakt mit einem gleichgeschlechtlichen Partner gehabt.“Hier erstaunt insbesondere der Trendvergleich: Während 1994 nur 6% der Mädchen gleichgeschlechtliche Erfahrungen angaben, so hat sich diese Zahl in 2006 mehr als verdoppelt! Bei den Jungen gestaltet sich die Zahl ein wenig rückläufig, wenn auch nur minimal.„Vor diesem Hintergrund wird eine professionelle Aufklärungsarbeit zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen immer wichtiger – es besteht ein Informationsbedarf zu Homosexualität und gleichzeitig sammeln mehr Jugendliche gleichgeschlechtliche Erfahrungen“, so Dominic Frohn von SchLAu NRW. „Damit sind die Jugendlichen in einer Zwickmühle: In ihrer Lebensrealität sind sie mit Kontakten zum gleichen Geschlecht konfrontiert, während die Aufklärung auf dem niedrigsten Stand seit Jahren ist!“ &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-117024628571804957?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/117024628571804957/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=117024628571804957' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117024628571804957'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117024628571804957'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/jugendliche-haben-mehr.html' title='Jugendliche haben mehr gleichgeschlechtlichen Sex'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-117016057259242389</id><published>2007-01-30T13:29:00.000+01:00</published><updated>2007-01-30T13:36:12.613+01:00</updated><title type='text'>Beschneidung kann Kondom nicht ersetzen</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.loveline.de/newpic/liebeslexikon/items/119.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.loveline.de/newpic/liebeslexikon/items/119.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 218px; CURSOR: hand; HEIGHT: 245px" height="313" alt="" src="http://www.loveline.de/newpic/liebeslexikon/items/119.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ende letzten Jahres wurden vom Data Safety and Monitoring Board (DSMB) des US National Institutes of Health (NIH) zwei Studien abgebrochen. Der Grund dafür: Die Zwischenresultate ergaben, dass das Risiko, sich mit HIV zu infizieren, für beschnittene Männer nur etwa halb so groß ist wie für nicht beschnittene. Eine der beiden Untersuchungen war in Kenia mit Männern zwischen 18 und 24 Jahren, die andere in Uganda mit Männern zwischen 15 und 49 Jahren durchgeführt worden. Mit Spannung werden nun die Ergebnisse einer weiteren Studie aus Uganda erwartet, in deren Rahmen festgestellt werden soll, ob die Beschneidung HIV-infizierter Männer einen Einfluss auf die Übertragungsrate des Virus auf die Partnerinnen hat. Zu erwarten sind diese allerdings erst 2008.&lt;br /&gt;Beschnittene Männer haben also ein geringeres Risiko, sich mit HIV zu infizieren. Klar ist aber, dass&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;die Beschneidung keinen 100% Schutz gegen HIV bietet&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;sich daher auch beschnittene Männer mit HIV infizieren können, &lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;HIV-positive, beschnittene Männer HIV auf ihre Sexualpartner/innen übertragen können, &lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;die Beschneidung nur eine zusätzliche Präventionsmethode darstellt, &lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;die Beschneidung daher nicht die Verwendung von Kondomen ersetzen kann.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-117016057259242389?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/117016057259242389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=117016057259242389' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117016057259242389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117016057259242389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/beschneidung-kann-kondom-nicht.html' title='Beschneidung kann Kondom nicht ersetzen'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-117007311436562604</id><published>2007-01-29T13:16:00.000+01:00</published><updated>2007-01-29T13:19:49.093+01:00</updated><title type='text'>Shit ich komme schon - Spray gegen frühzeitigen Orgasmus!</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.kabat-fans.cz/data/diskografie/orgasmus/orgasmus.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.kabat-fans.cz/data/diskografie/orgasmus/orgasmus.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.kabat-fans.cz/data/diskografie/orgasmus/orgasmus.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Der vorzeitige Orgasmus ist eines der meist bekannten bei der männlichen Sexualität - jetzt soll ein Spray helfen!Das TEMPE-Spray (Topical Eutectic Mixture for Premature Ejaculation) wurde von britischen und niederländischen Forscher über einen Zeitraum von mehreren Wochen an Männern im Alter zwischen 18 und 75 Jahren getestet. Dabei konnte festgestellt werden, dass damit die Ejakulation durchschnittlich um das Fünffache verzögert werden konnte.Das britische Urologenjournal "BJU International", das die Studie beschreibt, hält auch fest, dass mit dem Spray eine Verzögerung um bis zu vier Minuten möglich ist. Das TEMPE-Spray enthält zwei Arten von Betäubungsmitteln und wurde von den Probanden mehrheitlich gut vertragen. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-117007311436562604?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/117007311436562604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=117007311436562604' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117007311436562604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/117007311436562604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/shit-ich-komme-schon-spray-gegen.html' title='Shit ich komme schon - Spray gegen frühzeitigen Orgasmus!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116981239360225431</id><published>2007-01-26T12:35:00.000+01:00</published><updated>2007-01-26T12:53:13.613+01:00</updated><title type='text'>Homos qualmen mehr als Heteros</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/742731/020901.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/742731/020901.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/320/219897/020901.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Toronto - Einer kanadischen Umfrage zufolge ist die Raucher-Quote unter Schwulen, Lesben und Transsexuellen mehr als doppelt so hoch wie unter Heteros. Demnach qualmten 36 Prozent der Homo-Bevölkerung; insgesamt sind es in Kanada aber nur 17 Prozent. 61 Prozent der Kanadier hat noch nie geraucht; unter Homos liegt die Zahl nur bei 39 Prozent. Gerade junge Schwule und Lesben würden zum Glimmstängel greifen: Bei den 15- bis 19-Jährigen sind es derzeit 57 Prozent, bei den Unter-15-Jährigen 50 Prozent. "Rauchen ist ein ernstes Gesundheitsproblem für Minderheiten, und diese hohen Zahlen beweisen, dass wir die Gay-Community eher ansprechen müssen und Hilfe anbieten sollten, wie man mit Rauchen aufhört", so Michele Clarke vom Sherbourne Health Centre, eine von mehreren Kliniken in Toronto, die die Umfrage durchgeführt haben. Insgesamt wurden in der "Toronto Rainbow Tobacco Survey" über 3.000 Schwule, Lesben und Transsexuelle bei Homo-Events befragt oder sie füllten ein Online-Formular aus.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116981239360225431?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116981239360225431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116981239360225431' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116981239360225431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116981239360225431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/homos-qualmen-mehr-als-heteros.html' title='Homos qualmen mehr als Heteros'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116971857194626869</id><published>2007-01-25T10:46:00.000+01:00</published><updated>2007-01-25T10:49:31.956+01:00</updated><title type='text'>Gefägnisstrafe für Cop - Wegen Vergewaltigung eines Transsexuellen verurteilt</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/515298/gesetz_schluessel.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/320/779047/gesetz_schluessel.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Ein früherer Polizist aus San Antonio, Texas, wird die nächsten 24 Jahre (!) seines Lebens im Gefängnis verbringen müssen. Grund: er hatte seine Position ausgenützt, um einen Transsexuellen zu vergewaltigen und zu misshandeln.Vor Gericht gab es tränenreiche Szenen - der Cop bat um Milde - wurde jedoch vom Richter abgewiesen. Auch das Opfer meinte, Mitleid hatte der Polizist auch nicht, also warum sollte man jetzt mit ihm Mitleid haben. Der Hauptgrund für sein Flehen um Gnade war aber nicht die Reue um das Opfer, sondern seine Angst vor den anderen Mitinhaftierten, die einen Polizisten natürlich kein angenehmes Leben im Knast ermöglichen würden. Der Cop hatte den Transsexuellen Gabriel Bernal in sein Polizeiauto gezwungen, ist dann in eine abgelegene Gegend gefahren, hat ihn oral und anal missbraucht, und zusätzlich mit seinem Polzeiknüppel geschlagen. Ursprünglich hätte die Strafe Lebenslang gelautet - der Richter reduzierte aber auf 292 Monate. Eine Berufung ist anhängig. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116971857194626869?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116971857194626869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116971857194626869' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116971857194626869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116971857194626869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/gefgnisstrafe-fr-cop-wegen.html' title='Gefägnisstrafe für Cop - Wegen Vergewaltigung eines Transsexuellen verurteilt'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116959944189026310</id><published>2007-01-24T01:38:00.000+01:00</published><updated>2007-01-24T01:44:01.900+01:00</updated><title type='text'>Coverstory ganz ohne: Leonardo DiCaprio nackt!</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/970959/1169560278.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/970959/1169560278.jpg"&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/970959/1169560278.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/320/619336/1169560278.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;                                                           Fake oder  echt ??&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Leonardo DiCaprio nackt - und das auf einem aktuellen Cover der französischen Zeitschrift "Voici". Zwar handelt es sich dabei um ein altes Foto, das den jetzt 32-jährigen Schauspieler nackt auf eine Yacht mit halbsteifem Penis zeigt, aber immerhin. Für den Schauspieler, der schon 1998 durch seine Anwälte erfolgreich verhindern konnte, dass dieses Bild in einer der "Playgirl"-Ausgaben erscheint, wird die Abbildung seines "fast-erregten Zustandes" ein Dorn im Auge sein.&lt;br /&gt;Im Streifen "Aviator" konnte das Kinopublikum zwar nur seinen nackten Hintern betrachten, doch in einem Interview, wie er zu seiner Nackheit steht, sagte er damals, dass es ihm persönlich egal ist ob er angezogen oder nackt ist. ... Leonardo DiCaprio ist gerade an der Seite von Jack Nicholson und Matt Damon in dem Film "Departed - Unter Feinden" zu sehen. Regisseur Martin Scorsese hat dafür letzte Woche einen Golden Globe erhalten. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116959944189026310?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116959944189026310/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116959944189026310' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116959944189026310'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116959944189026310'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/coverstory-ganz-ohne-leonardo-dicaprio.html' title='Coverstory ganz ohne: Leonardo DiCaprio nackt!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116903719275160088</id><published>2007-01-17T13:20:00.000+01:00</published><updated>2007-01-17T13:33:36.770+01:00</updated><title type='text'>IBM als homofreundlich ausgezeichnet</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.cpdm.iisc.ernet.in/plm06/IBM_Logo1.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.cpdm.iisc.ernet.in/plm06/IBM_Logo1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Das multinationale IT-Unternehmen IBM &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;(International Business Machines Corporation) ist auf Platz eins des diesjährigen "Workplace Equality Index" der britischen Schwulen- und Lesbenorganisation Stonewall. Für den Index werden Kriterien wie Unternehmensrichtlinien für den Umgang mit homosexuellen Arbeitnehmern und Kunden sowie deren Umsetzung berücksichtigt.Laut einer Pressemitteilung von Stonewall zeigte sich Larry Hirst, General Manager von IBM Großbritannien, stolz über die Auszeichnung. Er sei "überzeugt davon, dass die Prinzipien der Vielfältigkeit, Integration und Gleichberechtigung in jedem modernen, erfolgreichen Unternehmen Fuß fassen sollten". Diese Auszeichnung gebe IBM weiteren Anschub, diese Prinzipien anzuwenden.Stonewall wurde 1989 von einer Gruppe Frauen und Männer als Reaktion auf den 1988 eingeführten Paragraphen 28 des Local Government Act gegründet, der Gemeinden, Schulen und Behörden die "Förderung von Homosexualität" untersagte. Im Oktober 2003 wurde der Paragraph aufgehoben. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116903719275160088?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116903719275160088/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116903719275160088' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116903719275160088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116903719275160088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/ibm-als-homofreundlich-ausgezeichnet.html' title='IBM als homofreundlich ausgezeichnet'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116859794082327645</id><published>2007-01-12T11:28:00.000+01:00</published><updated>2007-01-12T11:32:20.833+01:00</updated><title type='text'>Malaysia: "Schwule dürfen nicht regieren"</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Kuala Lumpur - Der ehemalige Premierminister Malaysias, Mahathir Mohamad hat bekräftigt, dass Schwule nie Malaysia regieren dürften. "Ich glaube fest daran, dass wir keinen Premierminister haben können, der homosexuell ist", so Mahatir nach Angaben der AP in einem Gerichtsschreiben. Begründung: "Malaysia ist ein islamisches Land." Mahatir wehrt sich gegenwärtig gegen eine Klage seines ehemaligen Stellvertreters Anwar Ibrahim, den er 1998 gefeuert hatte, weil er angeblich korrupt und schwul gewesen sei. Ein Gericht verurteilte Anwar daraufhin in einem international umstrittenen Verfahren zu 15 Jahren Haft (sechs Jahre wegen Korruption plus neun Jahre wegen sexueller Kontakte mit seinem Redenschreiber). Anwar bestritt die Anschuldigungen stets. Er hatte vor seiner Entlassung die Wirtschaftspolitik des Premierministers scharf kritisiert. 2004 wurde ein Teil des Urteils vom obersten Gerichtshof aufgehoben. Jetzt verklagte Anwar seinen ehemaligen Chef auf umgerechnet 22 Millionen Euro. Mahathir war von 1981 bis 2003 Premierminister Malaysias, Anwar will sich 2008 wieder für einen Sitz im Parlament bewerben.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.un.org/av/photo/ga/images/une4443.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116859794082327645?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116859794082327645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116859794082327645' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116859794082327645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116859794082327645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/malaysia-schwule-drfen-nicht-regieren.html' title='Malaysia: &quot;Schwule dürfen nicht regieren&quot;'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116847630009649318</id><published>2007-01-11T01:38:00.000+01:00</published><updated>2007-01-11T01:45:00.113+01:00</updated><title type='text'>Ein Konzert zum Gedenken an Lady Di</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://imgserv.ya.com/galerias2.ya.com/img/6/62d3558fe131f4b4i3.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://imgserv.ya.com/galerias2.ya.com/img/6/62d3558fe131f4b4i3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.mdr.de/IT/57468-high.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zehn Jahre nach dem Tod von Lady Di planen ihre Söhne, Prinz William und Prinz Harry, ein großes Konzert zu ihrem Gedenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Carsten Weidemann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Medienberichten soll es am 1. Juli 2007 im Wembley Stadion stattfinden und zugleich an ihren 46. Geburtstag erinnern. "Die Prinzen wollen etwas ganz besonderes organisieren. Sie wollen der Welt zeigen, das ihre geliebte Mutter niemals vergessen sein wird", heißt es in einem Bericht des "Sunday Mirror". Für dies Konzert werden auch bereits die üblichen Verdächtigen gehandelt. So sollen George Michael und Elton John auftreten. Beim Konzert soll auch Geld für wohltätige Projekte gesammelt werden, die Prinzessin Diana zu ihren Lebzeiten unterstützt hat. Aus dem Buckingham-Palast gab es bislang keine Bestätigung für den Termin. Es hieß nur, man prüfe eine Reihe von Optionen.Diana Frances Mountbatten-Windsor, Kronprinzessin von Großbritannien und Nordirland, Fürstin von Wales (geb. am 1. Juli 1961 in Sandringham, Norfolk, England; gebürtig Lady Diana Frances Spencer) war die erste Ehefrau des englischen Thronfolgers Charles. Am 31. August 1997 verunglückte Diana bei einem Autounfall in der Unterführung der Pont de l'Alma in Paris, bei dem ihr Mercedes auf der Flucht vor Paparazzi mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Tunnelpfeiler prallte. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116847630009649318?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116847630009649318/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116847630009649318' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116847630009649318'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116847630009649318'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/ein-konzert-zum-gedenken-lady-di.html' title='Ein Konzert zum Gedenken an Lady Di'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116834454905692763</id><published>2007-01-09T13:05:00.000+01:00</published><updated>2007-01-09T13:10:03.286+01:00</updated><title type='text'>Vorbildhaft: Über 200 Zivile Partnerschaften in Tschechien im letzten halben Jahr</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/342329/1167984605.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/320/981110/1167984605.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tschechien ist ein Beispiel dafür, dass ehemalige Ostblockländer nicht homophob sein müssen. Seit der Legalisierung vor sechs Monaten haben in Tschechien über 200 Paare die Zivile Partnerschaft in Anspruch genommen. Tschechien ist auch eines der liberalsten Länder in Europa. Schwuler Sex wurde schon 1962 legalisiert, 1990 wurde das Alter, ab dem Sex erlaubt ist, auf 15 gesenkt. Schwule Prostitution wurde 1990 ebenso dekriminalisiert und Homosexuelle sind in der Armee kein Problem. Sogar die Schwulenverbände waren von der hohen Anzahl der geschlossenen Partnerschaften angenehm überrascht. Was diese Zivile Partnerschaft allerdings nicht erlaubt - genauso wie in der Schweiz - ist Kinder zu adoptieren und zu heiraten.&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116834454905692763?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116834454905692763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116834454905692763' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116834454905692763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116834454905692763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/vorbildhaft-ber-200-zivile.html' title='Vorbildhaft: Über 200 Zivile Partnerschaften in Tschechien im letzten halben Jahr'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116825571405456948</id><published>2007-01-08T12:21:00.000+01:00</published><updated>2007-01-08T12:29:04.440+01:00</updated><title type='text'>EU Bürger wollen keine Homo-Ehe</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Europäer wollen nicht, dass Schwule und Lesben heiraten oder Kinder adoptieren. Das geht aus einer neuen EU-Umfrage hervor. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/224246/Eurobarometer-gross.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/886313/Eurobarometer-gross.jpg"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/320/498362/Eurobarometer-gross.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Weg zur Gleichstellung in Europa ist noch weit: Eine Mehrheit der EU-Bürger spricht sich sowohl gegen die Öffnung der Ehe als auch gegen das Recht für Homo-Paare auf Adoption aus. Das ist das Ergebnis des soeben veröffentlichten 66. Eurobarometers, der halbjährlichen Umfrage der Europäischen Kommission. Demnach sind 44 Prozent für die Homo-Ehe, 49 Prozent wollen Schwule und Lesben nicht heiraten sehen. Noch deutlicher ist das Ergebnis bei der Adoption: Diese wird von genau einem Drittel der EU-Bevölkerung befürwortet, 61 Prozent wollen Kindern dagegen nur heterosexuellen Paaren überlassen.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a onclick="javascript:window.open('/pic.php?bild=publisher/pics/Eurobarometer2-gross.jpg','bild2','width=780,height=600,resizable=yes,scrollbars=1')" href="http://queer.de/szene_politik_international_detail.php?article_id=6157&amp;ptitle=EU-Bürger" phpsessid="'32073b443902d293c5ce7056d2b5064a#"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;'Homosexuelle Paare sollten in ganz Europa adoptieren dürfen'Zwischen den Mitgliedsstaaten gibt es allerdings immense Unterschiede: Am meisten unterstützt die Bevölkerung der Niederlande, Schwedens und Dänemarks Homo-Rechte - in beiden Fragen führen diese drei Länder die Liste der Befürworter klar an. Ganz unten bei der Frage der Homo-Ehe befinden sich dagegen Griechenland, Zypern und Lettland; bei der Adoption sind Lettland, Malta und Polen mit nur einstelligen Werten ganz unten. Insgesamt lässt sich ein deutliches Gefälle zwischen den alten 15 EU-Mitgliedsstaaten und den 2004 im Zuge der Osterweiterung neu hinzugekommenen Ländern erkennen: Während unter der EU15 eine knappe Mehrheit die Homo-Ehe befürwortet, lehnen die Bürger der neuen Staaten zu mehr als zwei Dritteln die Öffnung ab. Einzige homofreundliche Ausnahme ist die Tschechische Republik, die bereits Eingetragene Partnerschaften eingeführt hat. Alle Länder, die mit Gesetzen bereits Fakten geschaffen haben, haben überdurchschnittliche Zustimmungswerte, auch bei den alten Mitgliedsstaaten. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Deutschland auf Platz 7Deutschland liegt bei der Unterstützung Schwuler und Lesben im oberen Drittel - in beiden Fragen stehen die Bundesbürger an siebter Stelle. 52 Prozent wollen die Ehe öffnen, nur 42 Prozent wollen aber Homo-Adoptionen zulassen. Interessant: Ostdeutsche sind bei beiden Fragen homofreundlicher eingestellt als die Bürger der alten Bundesländer: Bei der Ehe-Frage stimmen 50 Prozent der "Wessis" und 55 Prozent der "Ossis" zu. In der Ex-DDR unterstützt eine knappen Mehrheit von 50 gegen 45 Prozent das Recht auf Adoption. Im alten Bundesgebiet sind nur 39 Prozent dafür, 54 Prozent aber dagegen.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;Seit dem 1. Januar wird das Ergebnis EU-weit noch schlechter aussehen: Dann werden mit Rumänien und Bulgarien zwei weitere homofeindlich eingestellte Länder in die Union aufgenommen. In Bulgarien lehnen derzeit 65, in Rumänien sogar 79 Prozent die Öffnung der Ehe ab. &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116825571405456948?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116825571405456948/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116825571405456948' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116825571405456948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116825571405456948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/eu-brger-wollen-keine-homo-ehe.html' title='EU Bürger wollen keine Homo-Ehe'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116799354119738887</id><published>2007-01-05T11:27:00.000+01:00</published><updated>2007-01-05T11:39:01.213+01:00</updated><title type='text'>Indischer Prinz outet sich und verursacht gesellschaftlichen Aufruhr</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Manvendra Singh Gohil ist ein Sohn eines Maharajahs und wurde als solcher wohlbehütet erzogen. Mit 41 Jahren bekennt er nun öffentlich seine Homosexualität und erschüttert damit die Indische Oberschicht.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Er musste 15 Jahre alt werden, bevor er die Straße allein überqueren durfte, seine sexuellen Erfahrungen machte er jedoch schon früher. Seit seinem Outing musste er alle Höhen und Tiefen für nun schon neun Monate durchleben - dennoch ist er glücklicher als je zuvor. Endlich, meint der Prinz von Rajpipla, führt er ein ehrliches Leben. Leicht war es nicht: seine Eltern haben sich öffentlich von ihm distanziert, er wurde enterbt und seine Mutter will jeden klagen, der behauptet, Gohil sei ihr Sohn. Dabei war der Prinz schon einmal mit einer Prinzessin verheiratet, platonisch versteht sich.Laut indischem Gesetzt, das noch aus der englischen (viktorianischen) Kolonialzeit stammt, ist er nun ein adeliger Paria, ein gemeiner Krimineller, der theoretisch mit einer lebenslangen Gefängnisstrafe zu rechnen hat. Allerdings werden in Indien nur wenige Anklagen auch vor Gericht gebracht. Jedoch hat sich in letzter Zeit, so wie auf der ganzen Welt, das Klima für gleichgeschlechtliche Beziehungen in Indien deutlich verschärft. Auch das Wissen um Homosexualität ist in Indien lächerlich gering. So fragen noch viele Menschen, ob es denn keine Pille gibt, die diese komischen Gefühle normalisieren kann ...ist ein Sohn eines Maharajahs und wurde als solcher wohlbehütet erzogen. Mit 41 Jahren bekennt er nun öffentlich seine Homosexualität und erschüttert damit die Indische Oberschicht. Er musste 15 Jahre alt werden, bevor er die Straße allein überqueren durfte, seine sexuellen Erfahrungen machte er jedoch schon früher. Seit seinem Outing musste er alle Höhen und Tiefen für nun schon neun Monate durchleben - dennoch ist er glücklicher als je zuvor. Endlich, meint der Prinz von Rajpipla, führt er ein ehrliches Leben. Leicht war es nicht: seine Eltern haben sich öffentlich von ihm distanziert, er wurde enterbt und seine Mutter will jeden klagen, der behauptet, Gohil sei ihr Sohn. Dabei war der Prinz schon einmal mit einer Prinzessin verheiratet, platonisch versteht sich.Laut indischem Gesetzt, das noch aus der englischen (viktorianischen) Kolonialzeit stammt, ist er nun ein adeliger Paria, ein gemeiner Krimineller, der theoretisch mit einer lebenslangen Gefängnisstrafe zu rechnen hat. Allerdings werden in Indien nur wenige Anklagen auch vor Gericht gebracht. Jedoch hat sich in letzter Zeit, so wie auf der ganzen Welt, das Klima für gleichgeschlechtliche Beziehungen in Indien deutlich verschärft. Auch das Wissen um Homosexualität ist in Indien lächerlich gering. So fragen noch viele Menschen, ob es denn keine Pille gibt, die diese komischen Gefühle normalisieren kann ...&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116799354119738887?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116799354119738887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116799354119738887' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116799354119738887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116799354119738887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/indischer-prinz-outet-sich-und.html' title='Indischer Prinz outet sich und verursacht gesellschaftlichen Aufruhr'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116773144386015769</id><published>2007-01-02T10:44:00.000+01:00</published><updated>2007-01-02T10:50:43.863+01:00</updated><title type='text'>Regierung plant Entschädigung von Opfern der Franko Diktatur</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schwule und Lesben, die während der Franco-Ära verfolgt, inhaftiert und sogar gefoltert wurden, sollen nun einen finanzielle Entschädigung bekommen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das bekannteste Opfer der Verfolgung Homosexueller unter Franco war der Schriftsteller Federico Garcia Lorca&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.hnk.hr/images/sezona/federico%20garcia%20Lorca.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 276px; CURSOR: hand" height="409" alt="" src="http://www.hnk.hr/images/sezona/federico%20garcia%20Lorca.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;allerdings gab es auch zehntausende andere Opfer, da Homosexuelle als kriminell und krank galten. Ende der siebziger Jahre, schon am Ende der Diktatur, wurden mehr und mehr Schwule und Lesben "psychiatrisch" behandelt um sie zu "heilen". Die Methoden reichten von Drogen über Elektroschocks bis zu stundenlangen Eisbädern. Auch nach dem Tod Francos dauerte es noch fast zehn Jahre bis diese Experimente eingestellt wurde. Nun wird ein Gesetz vorbereitet wonach jedem Betroffenem eine Einmalzahlung von 13.000 Euro zustehen würde und eine monatliche Pension von 750.- Euro. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116773144386015769?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116773144386015769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116773144386015769' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116773144386015769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116773144386015769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2007/01/regierung-plant-entschdigung-von.html' title='Regierung plant Entschädigung von Opfern der Franko Diktatur'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116730259064173001</id><published>2006-12-28T11:19:00.000+01:00</published><updated>2007-01-02T10:38:20.050+01:00</updated><title type='text'>Instabile Familien, Einzel- u. Stadtkinder fördern spätere homosexuelle Beziehungen</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/898955/GayTown.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/898955/GayTown.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 376px; CURSOR: hand; HEIGHT: 203px" height="261" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4743/2092/1600/898955/GayTown.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;Ob jemand später in einer hetero- oder homosexuellen Beziehung lebt hängt stark von den familiären Verhältnissen ab, in denen man aufgewachsen ist. Dieses Ergebnis einer Studie, von dem das Wiener "Institut für medizinische Anthropologie und Bioethik" berichtet, wurde eben in der Fachzeitschrift "Archive of Sexual Behavior" veröffentlicht.Bei der Studie des "Danish Epidemiology Science Centers", die in Dänemark durchgeführt wurde, wurde aus einem Bevölkerungssample von zwei Millionen Dänen im Alter von 18 bis 49 Jahren die Schicht der „Homo-Ehe“-Partner untersucht - Frauen und Männer, zwischen 1989 und 2001- und deren sozial prägende Faktoren. Dänemark war das erste Land, in dem gleichgeschlechtliche Partnerschaften legalisiert wurden.Studienleiter Morten Frisch sieht die Kindheit als prägend für die spätere partnerschaftliche Entwicklung an: Männer, die in instabilen Familie aufgewachsen sind, in denen der Vater fehlte, das Alter der Mutter hoch oder die Eltern geschieden waren, tendierten häufiger dazu, später eine "Homo-Ehe" einzugehen, so seine Schlussfolgerung. Frauen, die ohne Mutter aufgewachsen sind neigen laut ihm dazu lesbische Beziehungen einzugehen. Für beide Geschlechter sieht er einen Zusammenhang zwischen Einzelkind, Stadtkind und folgender homosexueller Partnerschaften. Bei Männern und Frauen, die unter anderem aus stabilen Beziehungen stammten und mit mehreren Geschwistern aufgewachsen waren, stellten die Forscher signifikant mehr Ehen zwischen Mann und Frau fest als Homo-Beziehungen. &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116730259064173001?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116730259064173001/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116730259064173001' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116730259064173001'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116730259064173001'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/12/instabile-familien-einzel-u.html' title='Instabile Familien, Einzel- u. Stadtkinder fördern spätere homosexuelle Beziehungen'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116722213077335608</id><published>2006-12-27T13:00:00.000+01:00</published><updated>2006-12-27T13:23:03.583+01:00</updated><title type='text'>Färöer-Inseln verbieten Diskriminierung</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.regschule-untermosel.de/WMSchule/atlantik.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.regschule-untermosel.de/WMSchule/atlantik.jpg" border="0" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;Tórshavn- Das färöische Parlament&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;hat mit 17 gegen 13 Stimmen ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz verabschiedet. Vor einem Jahr hatte es ein ähnliches Gesetz noch mit klarer Mehrheit abgelehnt. Nach einem homophoben Übergriff auf einen populären schwulen Radiomoderator in der Hauptstadt Tórshavn protestierten Homo-Aktivisten für ein Gleichbehandlungsgesetz und sammelten bei einer Online-Petition 20.000 Unterschriften. Die Färöer-Inseln haben insgesamt nur 47.000 Einwohner - sie waren der einzige Teil Skandinaviens, in dem es keine Schutzgesetze für Schwule und Lesben gegeben hatte.&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116722213077335608?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116722213077335608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116722213077335608' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116722213077335608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116722213077335608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/12/frer-inseln-verbieten-diskriminierung.html' title='Färöer-Inseln verbieten Diskriminierung'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116652599883514825</id><published>2006-12-19T11:47:00.000+01:00</published><updated>2006-12-19T11:59:58.880+01:00</updated><title type='text'>San Francisco ist die schwulenfreundlichste Stadt in den USA</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.sftravel.com/images/goldengate/north-beach-san-francisco.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.sftravel.com/images/goldengate/north-beach-san-francisco.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;" class="body12"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dies ist zumindest das Ergebnis einer Umfrage, die vom Verband der  Reiseveranstalter &lt;/strong&gt;&lt;span class="body12"&gt;&lt;strong&gt;Travel Industry  Association in Auftrag gegeben  wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Auf die weiteren  Plätze verwiesen wurden: Key West, New York City, Fire Island (auf Long Islands  bei New York), Provincetown, Los Angeles sowie Miami-South Beach. In der  kanadischen Reihung gewann Montréal, dicht gefolgt von Toronto, Vancouver,  Québec-Stadt, Victoria und Niagara Falls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hälfte der befragten  Schwulen und Lesben gab an, dass die Wahl ihres Reisezieles sehr wohl auch von  der "Schwulenfreundlichkeit" der Stadt mit bestimmt werden würde. (Kann ich dort  offen Händchen halten, war ein häufig angeführtes Beispiel).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weit  weniger wichtig ist die Frage eines vorhandenen "gay night lifes", das nur ein  Drittel der Befragten als wichtig einstufte. Erstellt wurde die Umfrage wohl, da  Schwule wesentlich mehr Geld im Urlaub ausgeben als Heteros oder Lesben. Schwule  lassen sich einen Städtetrip im Durchschnitt 600 Euro pro Person kosten, während  Heteros sich mit ca. 400 Euro begnügen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116652599883514825?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116652599883514825/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116652599883514825' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116652599883514825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116652599883514825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/12/san-francisco-ist-die.html' title='San Francisco ist die schwulenfreundlichste Stadt in den USA'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116496408931752944</id><published>2006-12-01T10:04:00.000+01:00</published><updated>2006-12-01T10:26:09.856+01:00</updated><title type='text'>Spray-Kondom aus der Dose!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger2/1418/2066/1600/spray%20kondom.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px;" src="http://photos1.blogger.com/blogger2/1418/2066/1600/spray%20kondom.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;wer mehr erfahren möchte: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold;" href="http://www.spraykondom.de"&gt;schaut hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;Das &lt;/strong&gt;&lt;span class="storycontent" id="contentmain"&gt;&lt;strong&gt;Institut  für Kondom-Beratung (IfK) stellte in Kooperation mit der Firma Vinico ein  neuartiges Kondom aus der Sprühdose vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;" class="storycontent" id="contentmain"&gt;&lt;font&gt;Dabei handelt es sich um flüssiges Latex in Aerosol-Form, das auf den steifen  Penis aufgesprüht wird. Momentan befinde man sich jedoch noch im  Entwicklungsstadium und arbeite an der Optimierung und Anpassung des  Sprühkondoms. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;"Damit soll ein Pendant zu handelsüblichen  Standardprodukten auf dem Verhütungsmittelmarkt etabliert werden, das den Ruf  von Kondomen als Lustkiller relativiert", erläutert Jan Vinzenz Krause vom IfK  und Entwickler des Spraykondoms im Gespräch mit pressetext. Ziel sei es, Männern  mit unterschiedlichsten Penisgrößen ein sich flexibel an jede Form anpassendes  Produkt anbieten zu können.&lt;span class="storycontent" id="contentmain"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf  den Markt soll das Kondom im Sommer 2008 kommen. Davor müssen aber noch etliche  Testsreihen durchgeführt werden, um den gegebenen Verträglichkeits- und  Sicherheitsvorschriften entsprechen zu können. Die Einführung des “Kondoms aus  der Dose” soll vorerst auf den deutschen, österreichischen und schweizerischen  Markt eingegrenzt werden.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116496408931752944?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116496408931752944/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116496408931752944' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116496408931752944'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116496408931752944'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/12/spray-kondom-aus-der-dose.html' title='Spray-Kondom aus der Dose!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116470526703837359</id><published>2006-11-28T10:08:00.000+01:00</published><updated>2006-11-28T10:14:41.053+01:00</updated><title type='text'>Prominenter Chinesischer Aids-Aktivist vermisst</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.mittelbayerische.de/newsbilder/afpbilder/2006/11/25/CPS.BFE38.251106102512.photo00.photo.default-378x512.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.mittelbayerische.de/newsbilder/afpbilder/2006/11/25/CPS.BFE38.251106102512.photo00.photo.default-378x512.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left; font-weight: bold;"&gt;Beijing - Wan Yanhai, der ein Symposium für HIV+ organisierte,  wurde von der Polizei einen Tag lang verhört und ist seit dem  verschollen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;font&gt;&lt;strong style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Obwohl die Chinesische Regierung einen offeneren  und energischeren Kampf gegen Aids vor zwei Jahren versprach, hegt sie immer  noch deutliche Antipathien gegenüber Kritikern, wie Wan einer ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wan  musste das Symposium im Beisein der Polizei absagen. Er ist einer der meist  gefürchteten Campaigners für mehr Aids-Bewusstsein und einer effektiven  Gesundheitspolitik. In dieser Funktion hat er schon oft die Regierung geärgert,  die lange Zeit die Verbreitung von Aids geleugnet hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Allein in den  ersten zehn Monaten des Jahres 2006 ist die Zahl der Infektionen um fst 30 %  gestiegen - offiziell. Man vermutet, dass die tatsächliche Anzahl der HIV+ vier  bis fünf Mal so hoch liegt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116470526703837359?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116470526703837359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116470526703837359' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116470526703837359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116470526703837359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/11/prominenter-chinesischer-aids-aktivist.html' title='Prominenter Chinesischer Aids-Aktivist vermisst'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116427446680310084</id><published>2006-11-23T10:33:00.000+01:00</published><updated>2006-11-23T10:34:43.323+01:00</updated><title type='text'>Flucht aus Palästina   Schwulen droht der sichere Tod!</title><content type='html'>&lt;table style="font-weight: bold;" _base_target="_self" class="news" width="560"&gt;&lt;tbody _base_target="_self"&gt; &lt;tr&gt; &lt;td width="540"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schwule Palästinenser leben oft illegal in Israel, da ihnen in der  Heimat der Tod droht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der Tod droht ihnen aber nicht nur durch  das Gesetzt, sondern auch durch die lieben Mitbürger. Ein Gerücht, eine  versteckte Andeutung, dass der Betroffene mit den Israelis zusammen arbeitet  genügt schon. Dann wird das Opfer auf einem belebten Platz unter den Augen von  hunderten, ja tausenden Zuschauern ermordet, ohne dass den Tätern irgendeine  Strafe droht. Das andere Schicksal ist, dass sie verhaftet, in Polizeistationen  gefoltert und dann der Hamas oder dem 'Islamischer Heiliger Krieg' übergeben  werden. Diese versuchen dann die Opfer zu Selbstmordattentaten zu überreden. Nur  auf diese Art könnten sie die Ehre ihrer Familie wieder herstellen. Derartige  Schilderungen wurden von vielen der geflüchteten Homosexuellen  abgeliefert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Zeit leben geschätzte 500 geflohene palästinensische  Schwule und an die hundert Lesben in Israel. Illegal, ohne Meldezettel und ohne  Arbeit, vermeldet die israelischen Schwulenvereinigung "Aguda".  &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td width="0"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116427446680310084?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116427446680310084/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116427446680310084' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116427446680310084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116427446680310084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/11/flucht-aus-palstina-schwulen-droht-der.html' title='Flucht aus Palästina   Schwulen droht der sichere Tod!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116418764903320536</id><published>2006-11-22T10:26:00.000+01:00</published><updated>2006-11-22T10:27:29.046+01:00</updated><title type='text'>Prozessgewinn: Mobbing eines schwulen Mitarbeiters in Salzburg</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Lagerarbeiter wurden vom &lt;/strong&gt;&lt;span class="paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Landesgericht Salzburg rechtsmäßig verurteilt, weil sie  einen schwulen Arbeitskollegen gemobbt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der Lkw-Fahrer  eines Transportunternehmens, der offen zu seiner Homosexualität stand wurde über  Monate in regelmäßigen Abständen von den beiden Männern gemobbt, berichtet der  ORF (online). Der Anwalt des Mobbingopfers Thomas Majoros berichtete, dass die  beiden den schwulen Kollegen obszön beschimpften. Andere Mitarbeiter, die sich  mit dem Mann unterhielten wurden gefragt, ob sie auch schwul seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  Vorgesetze setze sich zwar für seinen schwulen Mitarbeiter ein, was aber nichts  nütze. So entschied sich der LKW-Fahrer &lt;/span&gt;nach dem seit 2004 gültigen  Gleichstellungsgesetz zur Klage und forderte immateriellen Schadenersatz&lt;span class="paragraph"&gt;. &lt;/span&gt;Der Richter verurteilte die beiden Lagerarbeiter  rechtskräftig zu je 400 Euro Strafzahlung. Der Anwalt meinte nach der  Verhandlung, dass seinem Mandanten ein Vielfaches an Schadenersatz zugestanden  wäre, aber "es ging ihm aber um die Grundsatzfrage. Durch das Verfahren hat er  sich im Unternehmen großen Respekt verschafft."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="paragraph"&gt;Das  Urteil sei ein "Signal", betonte Kurt Krickler von der Homosexuellen-Initiative  (HOSI Wien). Er hofft, dass sich Homosexuelle in Zukunft öfter trauen, gegen  Diskriminierung vorzugehen. Bisher sei die Angst um den Arbeitsplatz bei vielen  stärker: "Viele überlegen sich drei Mal, etwas zu tun, und nehmen viele Dinge  hin."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Lkw-Fahrer hat bei dem Prozess auch Unterstützung vom  Klagsverband bekommen. Diese Dachorganisation kümmert sich um benachteiligte  Randgruppen. Und für Klagsverbands-Obmann Dieter Schindlauer ist klar: "Ein  Opfer der Diskriminierung hat aufgehört, ein Opfer zu sein."  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116418764903320536?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116418764903320536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116418764903320536' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116418764903320536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116418764903320536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/11/prozessgewinn-mobbing-eines-schwulen.html' title='Prozessgewinn: Mobbing eines schwulen Mitarbeiters in Salzburg'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116375412385520375</id><published>2006-11-17T10:00:00.000+01:00</published><updated>2006-11-17T10:02:03.866+01:00</updated><title type='text'>Homosexualität  Wieder eine Hinrichtung im Iran!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Wie die &lt;/strong&gt;&lt;span class="body12"&gt;&lt;strong&gt;staatliche iranische  Nachrichtenagentur Irna berichtet, ist im Iran wieder ein Mann wegen seiner  Homosexualität hingerichtet worden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schahab Darwischi wurde der  moralischer Korruption, Körperverletzung und homosexueller Unzucht beschuldigt,  schuldig gesprochen und vor einer Menge von tobenden Schaulustigen in der  westiranischen Stadt Kermanschah gehängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Pressemeldungen spricht  man alleine in diesem Jahr von mindestens 117 Menschen, die wegen ihrer  Homosexualität hingerichtet wurden.&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116375412385520375?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116375412385520375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116375412385520375' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116375412385520375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116375412385520375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/11/homosexualitt-wieder-eine-hinrichtung.html' title='Homosexualität  Wieder eine Hinrichtung im Iran!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116349548985072097</id><published>2006-11-14T10:09:00.000+01:00</published><updated>2006-11-14T10:11:40.133+01:00</updated><title type='text'>Sicherheitsrisiko  CSD in Jerusalem wurde  abgesagt!</title><content type='html'>&lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;font&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Wie die &lt;/strong&gt;&lt;span class="body12"&gt;&lt;strong&gt;"Jerusalem Post"  berichtet wurde der für Freitag geplante CSD nun doch wieder wegen des zu hohen  Sicherheitsrisikos abgesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Trotzdem sollen Schwule und Lesben  ihren Kampf für Gleichberechtigung in einer nicht öffentlichen Demonstration  zeigen können, allerdings nur in einem Stadion der Universität in Jerusalem.  Noch heute vor dem Bekannt werden der Absage haben religiöse Gegner der Parade  eine Gegendemonstration durchgeführt: sie schritten die zuvor geplante Route des  CSD mit Kühen, Eseln und Ziegen ab und trugen dabei Transparente auf denen u.a.  "Genug Schmutz!" zu lesen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass das Sicherheitsrisiko für diese  Parade ein hohes war, bestätigt sich in den rund 80 Terrorwarnungen, die bei den  Behörden eingingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Ultraorthodoxe Juden, die sogenannten  Charedim, suchen seit Tagen mit Demonstrationen eine Absage der Parade zu  erzwingen. Selbst an den Papst in Rom und den Mufti in Jerusalem richteten sich  Appelle, die Stadt vor einem Schicksal nach Art von Sodom und Gomorrha zu  bewahren. Rabbiner hatten über die Teilnehmer der Parade einen “Todesfluch”  verhängt. In einigen Gassen des ultraorthodoxen Viertels Mea Schearim wurde  bereits nächtelang randaliert, um die Polizei zur Absage der Schwulen-Demo zu  nötigen. Es gab Drohungen, die Jerusalem Pride Parade mit Molotow-Cocktails und  Ähnlichem aufzumischen. In orthodoxen Stadtteilen sind nach Berichten der  “Jerusalem Post” Flugblätter aufgetaucht, in denen hohe Summen für den Tod eines  “Sodomiters” geboten werden. Bei den Protesten gegen die Parade wurden  Flugblätter ausgestreut, auf denen es hieß: “Sodomiter nach Sodom!”.  Ernst zu  nehmen waren die Terrorgefahr durchaus; bei der gleichen Veranstaltung stach im  Vorjahr ein Ultraorthodoxer mit einem Messer auf mehrere Teilnehmer  ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Jerusalem Pride - Love without Borders" (Jerusalems Stolz - Liebe  ohne Grenzen) heißt das Motto, unter dem Schwule, Lesben, Transsexuelle und  Sympathisanten seit 2002 einmal jährlich mit ihrer CSD-Parade durch die Straßen  ziehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt; Tausende Teilnehmer auf "Ersatz-" Demo!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;img src="http://www.rainbow.at/presse/files/1163319802.jpg" align="right" border="1" /&gt;&lt;strong&gt;2.000 Menschen haben nach Polizeiangaben in Jerusalem an einer  Versammlung, die statt des CSD im Stadion auf dem Gelände der Hebräischen  Universität in Givat Ram stattfand, teilgenommen. Die Veranstalter sprechen von  10.000 Teilnehmern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Kundgebung vergangenen Freitag fand als  Ersatz für die geplante Parade durch die israelische Hauptstadt statt, die aus  Sicherheitsgründen abgesagt worden war. Die Knesset-Abgeordnete Sehava Gal-On  von der linksgerichteten Meretz-Partei sagte in einer Ansprache: "Wir haben  diesen Kampf gewonnen; wir werden 2007 und 2008 marschieren." Wie die  Tageszeitung "Ha´aretz" berichtet, beglückwünschte Gal-On die Verantwortlichen  zu der Kundgebung. Sie lobte ihre "Weisheit und den Mut und die Weise, in der  der Kampf um Gleichheit, Redefreiheit und Demokratie geführt  wurde".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Homosexuellen-Vertreter wollten trotz des  Sicherheitsrisikos spontan eine Parade in Jerusalem abhalten. Dabei wurden etwa  30 Aktivisten festgenommen. Sie wollten gegen die Entscheidung protestieren, die  Parade in das Stadion zu verlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt waren 3.000 Polizisten im  Einsatz, um die Versammlung zu sichern. Für den Schutz der ursprünglich  geplanten Parade wären 12.000 Polizisten eingesetzt worden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116349548985072097?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116349548985072097/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116349548985072097' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116349548985072097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116349548985072097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/11/sicherheitsrisiko-csd-in-jerusalem.html' title='Sicherheitsrisiko  CSD in Jerusalem wurde  abgesagt!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116288619712008521</id><published>2006-11-07T08:49:00.000+01:00</published><updated>2006-11-07T09:01:50.433+01:00</updated><title type='text'>TV Prediger tritt zurück</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://brainstorm-services.com/wcu-2005/art/tedHaggard.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.signonsandiego.com/news/nation/images/061103sexclaims.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.signonsandiego.com/news/nation/images/061103sexclaims.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Der homophobe Evangelist Ted Haggard aus Denver ist von allen Ämtern zurückgetreten, nachdem ein Stricher ihn beschuldigt hatte, seit drei Jahren sein Kunde gewesen zu sein. Haggard war Pfarrer der radikalen New Life Church und Vorsitzender der National Association of Evangelicals, die 30 Millionen "wiedergeborene" Christen vertritt. Haggard, verheirateter Vater von fünf Kindern, bestreitet die Vorwürfe. "Ich kann nicht länger Pfarrer sein, weil diese unhaltbaren Anschuldigungen im Raum hängen", begründet der 50-Jährige seinen Rücktritt in einer Erklärung. Der 49-jährige Escort Mike Jones hatte zuvor im Lokalfernsehen erklärt, er habe mit dem Kirchenmann Sex gegen Bezahlung gehabt und mit ihm Drogen genommen. Er habe einen Brief von Haggard und Tonband-Aufnahmen als Beweis und werde in Kürze einen Lügendetektortest live im Fernsehen machen. Der Sender KUSA-TV spielte bereits eine Anrufbeantworter-Nachricht ab, in der Haggard scheinbar für 100 bis 200 Dollar der gefährlichen Modedroge Crystal Meth kaufen wollte. Jones sagte, er sei an die Öffentlichkeit gegangen, nachdem er die wahre Identität seines Kunden erfahren habe: "Viele Menschen denken, was ich getan habe ist unmoralisch", so Jones über das Outing des Predigers. "Ich denke aber, ich musste das aus moralischen Gründen tun. Jemand, der das eine predigt und etwas völlig anderes tut, muss entlarvt werden." Haggard gilt als einer der glühendsten Verfechter einer Verfassungsänderung, die das Verbot der Homo-Ehe festschreiben soll. Über sie wird am Dienstag im Bundesstaat Colorado abgestimmt.&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116288619712008521?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116288619712008521/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116288619712008521' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116288619712008521'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116288619712008521'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/11/tv-prediger-tritt-zurck.html' title='TV Prediger tritt zurück'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116280332828473198</id><published>2006-11-06T09:45:00.000+01:00</published><updated>2006-11-06T09:56:59.180+01:00</updated><title type='text'>Outing: Patrick Harris ist schwul</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Der ehemalige Kinderstar Patrick Harris, der durch die Serie "Doogie Howser" berühmt wurde, outete sich gegenüber dem "People"-Magazin als schwul. Harris habe sich jetzt bekannt, weil es in letzter Zeit immer wieder zu Spekulationen über sein Privatleben und seine Beziehungen gekommen sei. Der heute 33-Jährige sagte wörtlich: "Ich bin ziemlich stolz, sagen zu können, dass ich ein sehr zufriedener schwuler Mann bin, der sein Leben auskostet." Patrick Harris spielt derzeit in der US-Serie "How I Met Your Mother". Außerdem übernahm er Gastrollen in "Law and Order", "Numbers" und "Starship Troopers".&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://z.about.com/d/tvcomedies/1/0/L/0/-/-/barney.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://z.about.com/d/tvcomedies/1/0/L/0/-/-/barney.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116280332828473198?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116280332828473198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116280332828473198' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116280332828473198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116280332828473198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/11/outing-patrick-harris-ist-schwul.html' title='Outing: Patrick Harris ist schwul'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116238680575862714</id><published>2006-11-01T14:08:00.000+01:00</published><updated>2006-11-01T14:23:38.523+01:00</updated><title type='text'>Unerwartete Wende? China eröffnet die erste rein schwule Klinik!</title><content type='html'>&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.thehumanaught.com/blog/photos/chinagay.jpg"&gt;&lt;img style="WIDTH: 320px; CURSOR: pointer" alt="" src="http://www.thehumanaught.com/blog/photos/chinagay.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="Unerwartet" hat="" das="" kommunistische="" regime="" in="" peking="" erste="" klink="" der="" welt="" ffnet="" die="" nur="" schwulen="" offen="" steht=""&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="body12" style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Unerwartet hat das kommunistische Regime in Peking die erste Klink der Welt eröffnet, die nur Schwulen offen steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span class="body12"&gt;Etwas zwiespältig ist derzeit der Kurs der chinesischen Regierung, was den Umgang mit HIV betrifft. In letzter Zeit wurden einige Safer Sex Webseiten amtlich geschlossen, aber nun wird eine Klinik eröffnet, die rein der Behandlung von HIV und anderen STD's schwuler Klientel dienen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Betrieb ist vorerst auf ein Jahr begrenzt. Danach soll der Erfolg der Klinik beurteilt werden. Erfüllt sie die Erwartungen, soll sie nicht nur ausgebaut, sondern auch ähnliche Einrichtungen im ganzen Land eröffnet werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116238680575862714?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116238680575862714/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116238680575862714' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116238680575862714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116238680575862714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/11/unerwartete-wende-china-erffnet-die.html' title='Unerwartete Wende? China eröffnet die erste rein schwule Klinik!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116230699928174875</id><published>2006-10-31T16:00:00.000+01:00</published><updated>2006-10-31T16:05:29.666+01:00</updated><title type='text'>Schwuler Priester Favorit bei Nachwahl</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.consientia.net/photos/grandes/entrevues/Raymond_Gravel_01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.consientia.net/photos/grandes/entrevues/Raymond_Gravel_01.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der schwule katholische Priester Raymond Gravel tritt bei einer Nachwahl zum kanadischen Bundesparlament in Montréal für den Bloc Québécois (BC) an. Das gab der 54-Jährige bei Radio Canada bekannt. Sein Wahlkreis gilt als sichere Bank für die sozialdemokratische Partei, die eine Abspaltung der französischsprachigen Provinz Québec von Kanada anstrebt. Gravel, der in seiner Jugend als Callboy und als Kellner in einer Lederbar arbeitete, ist in der Kirche umstritten, weil er sich lautstark für diskriminierte Gruppen einsetzt. Seine Unterstützung der Homo-Ehe brachte ihm vor zwei Jahren einen Rüffel vom damaligen Kardinal Joseph Ratzinger ein. In einem Interview mit einem Homo-Magazin sagte der Katholik, die Hälfte der Priester in Québec seien schwul. Die Nachwahl wurde nötig, weil der Abgeordnete Benoît Sauvageau, der den Wahlkreis zuvor mit 60 Prozent der Stimmen gewonnen hatte, bei einem Autounfall gestorben ist. Sie findet am 27. November statt. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116230699928174875?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116230699928174875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116230699928174875' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116230699928174875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116230699928174875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/schwuler-priester-favorit-bei-nachwahl.html' title='Schwuler Priester Favorit bei Nachwahl'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116220315873644970</id><published>2006-10-30T11:11:00.000+01:00</published><updated>2006-10-30T11:12:38.750+01:00</updated><title type='text'>Russland: HIV greift um sich - Steigerung der Neuinfektionen um 5 Prozent</title><content type='html'>&lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;img src="http://www.rainbow.at/presse/files/1162202244.jpg" align="right" border="1" /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;24.390 Neuerkrankungen an HIV/AIDS sind in Russland in diesem Jahr  bis Anfang Oktober registriert worden, das eine Zuwachsrate von fünf Prozent im  Vergleich zum Vorjahr ausmacht, was aus einer Pressemitteilung des Föderalen  Dienstes für die Aufsicht über den Verbraucherschutz (Rospotrebnadsor)  hervorgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Nach dem Stand vom 1. Oktober 2006 wurden mehr als  353.000 HIV-Infizierte ermittelt, darunter 988 Kinder, die sich bei ihren  HIV-positiven Müttern angesteckt hatten. Die Städte mit der stärksten  Zuwachsrate sind Sankt Petersburg mit 30.115 HIV-Infizierten. Ihm folgen die  Gebiete Swerdlowsk, Moskau und Samara (28.496, 27.978 bzw. 24.108  Infektionsfälle).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Jahr 2007 ist unter anderem geplant, 30.000  HIV-Infizierte mit antiretroviralen Medikamenten zu behandeln sowie Maßnahmen  zur Vorbeugung der Mutter-Kind-Übertragung von HIV/AIDS zu ergreifen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116220315873644970?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116220315873644970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116220315873644970' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116220315873644970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116220315873644970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/russland-hiv-greift-um-sich-steigerung.html' title='Russland: HIV greift um sich - Steigerung der Neuinfektionen um 5 Prozent'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116202308705731994</id><published>2006-10-28T10:10:00.000+02:00</published><updated>2006-10-28T10:11:27.066+02:00</updated><title type='text'>Anwalt will Playstation-Spiel als Porno einstufen lassen - wegen schwuler Kussszene</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Weil der Held des Spiels nicht nur Frauen beglückt, sondern auch mal mit Jungs herumschmust, will ein bekannt homophober Anwalt ein Videospiel erst ab 18 freigeben. Der US-Anwalt Jack Thompson, selbsternannter Sittenwächter und prominentester Vertreter der Anti-Videospiele-Fraktion in Amerika, hatte bereits im Vorfeld versucht, den Rockstar-Titel (Name in den USA: Bully) verbieten zu lassen bzw. die höhere Alterfreigabe "M" (für "mature", entspricht FSK18) zu erwirken. Ein Blitzverfahren vor Gericht scheiterte jedoch, woraufhin Thompson harsche Worte für den Richter fand (Die Anwälte von Publisher Take2 prüfen mittlerweile rechtliche Schritte gegen den "Sittenwächter"). Als nun herauskam, dass die Hauptfigur in Canis Canem Edit sich nicht nur mit Mädchen vergnügt - was an sich für Mr. Thomspon bereits schlimm genug für einen Verbotsantrag war - sondern das Spiel auch eine harmlose Kuss-Szene zwischen zwei Jungen enthält, drohte die Situation zu eskalieren. Thompson schrieb den Verwantwortlichen der ESRB (jene US-Organisation, die auch Filme nach ihrer Jugendtauglichkeit einstuft.) in einer E-Mail: "Wir haben gerade schwule sexuelle Inhalten in Canis Canem Edit entdeckt, wie Jimmy Hopkins mit einem anderen männlichen Studenten rummacht. Viel Glück mit Ihrer T-Einstufung, Patty!". Die ESRB, die bereits zuvor alle mit der T-Einstufung überrascht hatte, hält jedoch an ihrem Urteil fest. Die Szenen seien bekannt gewesen, dennoch halte man die Einstufung für gerechtfertigt.  Die Amerikaner können sich gleich doppelt freuen: zum Einen kommen sie in den Genuss eines potentiell sehr guten Spiels - zum anderen scheint bei der ESRB offenbar ein Umdenken eingesetzt zu haben. Scheinbar glaubt man mittlerweile den mannigfaltigen Studien, dass nicht Videospiele alleine ausreichen, um aus harmlosen Jugendlichen potentielle Amokläufer zu machen.Wer sich selber ein Bild vom Stein des Anstoßes machen möchte, findet auf Gamebrink.com ein Video der Kussszene.&lt;br /&gt;R.O Linktipp: &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://gamebrink.com/" target="_new"&gt;&lt;strong&gt;Gamebrink.com&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116202308705731994?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116202308705731994/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116202308705731994' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116202308705731994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116202308705731994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/anwalt-will-playstation-spiel-als.html' title='Anwalt will Playstation-Spiel als Porno einstufen lassen - wegen schwuler Kussszene'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116186101889565572</id><published>2006-10-26T13:07:00.000+02:00</published><updated>2006-10-26T13:10:18.896+02:00</updated><title type='text'>Moslemführer Ahmet Yazici  Homosexualität ist Sünde</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;" class="body12"&gt;&lt;br /&gt;Ein Hamburger Moslemführer hat in  einem "taz"-Interview Homosexualität als Sünde bezeichnet, aber auch vor  Selbstjustiz gewarnt. Ahmet Yazici, stellvertretender Vorsitzender des  Bündnisses der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland, bezeichnet  Homosexualität als "nicht im Sinne des Schöpfers": "Homosexualität ist eine  Sünde für einen Moslem. Es gibt andere Sünden für Muslime, die sie auch begehen,  obwohl sie Muslime sind. Alkohol zu trinken ist zum Beispiel auch verboten", so  der Hamburger Geschäftsmann. Er könne den Gläubigen nur den Sündenkatalog  vermitteln, ob sie sich daran hielten, läge an ihnen. Allerdings: "Das Paradies  muss man sich verdienen". Er fügte an, dass sich kein Muslim das Recht  herausnehmen dürfe, "Selbstjustiz zu üben und des Schöpfers Stelle  einzunehmen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ahmed Yazici wird heute Abend an einer  Diskussionsveranstaltung zum Thema "Schwule und Muslime in St. Georg"  teilnehmen. Er wird diskutieren mit Rainer Jarchow, einem schwulen Pastor in  Rente, und Angelika Hassani, der ehemaligen Frauenbeauftragten des Rates der  islamischen Gemeinden in Hamburg. Die Veranstaltung findet ab 19:30 Uhr in der  Kantine des Schauspielhauses statt. Moderieren wird der grüne  Bürgerschaftsabgeordnete Farid Müller. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116186101889565572?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116186101889565572/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116186101889565572' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116186101889565572'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116186101889565572'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/moslemfhrer-ahmet-yazici-homosexualitt.html' title='Moslemführer Ahmet Yazici  Homosexualität ist Sünde'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116186076604181865</id><published>2006-10-26T13:05:00.000+02:00</published><updated>2006-10-26T13:06:06.050+02:00</updated><title type='text'>Polens homophober Premierminister Kaczynski soll schwul sein!</title><content type='html'>&lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;img src="http://www.rainbow.at/presse/files/1161702096.jpg" align="right" border="1" /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;Der polnischen Zeitung  &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span class="body12"&gt;&lt;strong&gt;"Rzeczpolita" wurden Geheimdienstpapiere zugespielt, die  belegen sollen, dass der jetzige Premierminister Jaroslaw Kaczynski (Bild  rechts) in den 1990er Jahren in einer schwulen Beziehung lebte. Kaczynski ist  immer wieder durch homophobe Äußerungen aufgefallen, jetzt steht er selbst  mitten in einer Diskussion um seine angebliche schwule  Vergangenheit.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zuge von Ermittlungen des polnischen  Geheimdienstes gegen rechtsgesinnte Parteien wurde auch das Privatleben von  Kaczynski unter die Lupe genommen. &lt;/span&gt;Oberst Jan Lesiak soll damals  folgendes gesagt haben, was auch schriftlich dokumentiert wurde: "Es muss  festgestellt werden, ob Jaroslaw Kaczynski in einer dauerhaften Partnerschaft  mit einem Homosexuellen lebt und wenn dem so ist, um wen es sich dabei  handelt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jaroslaw Kaczynski, der erst seit Juli 2006 Premierminister  ist, soll laut einem Interview, das der Fernsehsender &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;&lt;span class="body12"&gt;TVN mit dem ehemaligen polnischen  Präsidenten Lech Walesa führte, in den 1990er-Jahren mit seinem damaligen  schwulen Freund auf seiner Geburtstagsparty erschienen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  polnische Präsident, &lt;/span&gt;Jaroslaw Kaczynskis Bruder &lt;span class="body12"&gt;Lech  (Bild links), ist immer wieder, genauso wie sein Bruder gegen die  Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben aufgetreten. &lt;/span&gt;Das EU-Parlament  hat immer wieder scharfe Kritik an der wachsenden Homophobie und dem steigenden  Rassismus in Polen geübt. Mehrere Vertreter der rechtslastigen polnischen  Regierung hatten in letzter Zeit mit feindlichen Äußerungen über Homosexuelle  und Lesben - bis hin zu Aufrufen zu Gewalt - von sich reden gemacht.  Premierminister Kazimierz Marcinkiewicz nannte Homosexualität eine "Seuche",  deren Ausbreitung der Staat verhindern müsse.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116186076604181865?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116186076604181865/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116186076604181865' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116186076604181865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116186076604181865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/polens-homophober-premierminister.html' title='Polens homophober Premierminister Kaczynski soll schwul sein!'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116169412515018801</id><published>2006-10-24T14:34:00.000+02:00</published><updated>2006-10-24T14:59:52.963+02:00</updated><title type='text'>Greys Anatomy - Star T.R. Knight outet sich als schwul</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-4v.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-4v.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;Der "Grey's Anatomy"-Star T.R. Knight (33) outete sich als schwul und wollte damit vorrangig vermeiden, dass Gerüchte über seine Homosexualität entstehen.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left; font-weight: bold;"&gt; &lt;font&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font&gt;In einem Interview mit dem US-Magazin "People" am Donnerstag meinte der beliebte Schauspieler, der in der Serie den den jungen Chirurgen George O'Malley spielt: "Ich hoffe, dass die Tatsache, dass ich schwul bin, nicht das Interessanteste an mir ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font&gt;Da es immer wieder zu  Spekulationen über seine Sexualität gekommen war, entschloss sich der  Schauspieler zu seinem Outing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="width: 500px;"&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt; &lt;span style="font-size:130%;"&gt; Nach Outing flogen die Fäuste&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt; &lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;Was zuerst nur eine verbale Auseinandersetzung war, entwickelte sich laut Augenzeugen zum Faustkampf im griechischen Stil - also fast ohne Regeln.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Outing des Schauspielers &lt;span class="body12"&gt;T.R. Knight (Rainbow.Online berichtete) ermunterte den "Kollegen" am Set, Isaiah Washington, Knight als "Scheiß Schwuchtel" zu bezeichnen. Worauf Patrick Dempsey zuerst versuchte mit Argumenten den Kollegen zu einer Entschuldigung zu bewegen. Sinnloser Weise wie sich herausstellte, denn nach kurzer Zeit lieferten sich die beiden einen angeblich sehenswerten Faust-/Ringkampf unter Einsatz aller körperlicher Mittel. Ob hinter dem Infight nicht die bekannte gegenseitige Aversion der beiden steckt, kann nur vermutet werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt; &lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116169412515018801?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116169412515018801/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116169412515018801' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116169412515018801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116169412515018801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/greys-anatomy-star-tr-knight-outet.html' title='Greys Anatomy - Star T.R. Knight outet sich als schwul'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116133140793714304</id><published>2006-10-20T10:01:00.000+02:00</published><updated>2006-10-20T10:03:27.940+02:00</updated><title type='text'>Protest gegen homofreundliche Condi</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;" class="body12"&gt;Washington  - Konservative Gruppen protestieren gegen die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice. Grund: Sie hatte bei der Vereidigung des neuen Aids-Koordinators Mark Dybul seinen Lebenspartner und seine Schwiegermutter als Familie anerkannt. Bei dem feierlichen Ereignis hat in Anwesenheit der First Lady Laura Bush Dybuls Partner die Bibel gehalten. Rice sagte: "Ich bin sehr geehrt, Mark Dybul als unseren neuen Aids-Koordinator vereidigen zu dürfen. Ich freue mich, das in Anwesenheit von Marks Eltern, Claire und Richard, seines Partners, Jason, und seiner Schwiegermuter, Marylin, zu tun. Mark, Sie haben eine wundervolle Familie, die Sie unterstützt. Und das ist immer wichtig für uns. Willkommen!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Moralisch provokativ"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;" class="body12"&gt;&lt;img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-4u.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: bold;" class="body12"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Unter anderem kritisierte das konservative Family Research Council die Außenministerin für den "grauenhaften verbalen Ausrutscher". "Wir fragen uns, welche Grundlage das Außenministerium und das Weiße Haus für diese Wortwahl haben. Weder der Bund noch die Stadt Washington erkennen die Ehe zwischen Dr. Dybul und seinem Partner an, das Wort "Schwiegermutter" ist darum sowohl linguistisch falsch als auch moralisch provokativ." Die Tageszeitung "USA Today" sah in dem "feierlichen Moment für ein schwules Paar" ein Symbol für die "politische Identitätskrise, welche die republikanische Partei derzeit lähmt."&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116133140793714304?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116133140793714304/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116133140793714304' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116133140793714304'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116133140793714304'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/protest-gegen-homofreundliche-condi_20.html' title='Protest gegen homofreundliche Condi'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116126602677331455</id><published>2006-10-19T15:47:00.000+02:00</published><updated>2006-10-19T16:05:12.570+02:00</updated><title type='text'>Homo-Spruchband im Fußballstadion</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-4t.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-4t.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Hertha-Junxx, der schwule Fanclub des Fußballbundesligisten Hertha BSC Berlin, wird zum Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag erstmals ein großformatiges Transparent gegen Homophobie im Olympiastadion anbringen. Die vom Hauptstadtverein unterstützte Aktion finden im Rahmen der europaweiten Aktionswoche gegen Rassismus und Diskriminierung in Fußballstadien statt. "Fußball ist alles - auch schwul" soll auf dem zwölf mal ein Meter großen Spruchband zu lesen sein. Der Text hat in einem Onlinevoting auf der Website des Fanclubs die meisten Stimmen bekommen. An zweiter Stelle lag: "Fußball gemeinsam erleben - Schwule Fans gegen Homophobie!".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Mehr unter&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hertha-junxx.de/index2.html"&gt;Hertha-Junxx&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116126602677331455?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116126602677331455/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116126602677331455' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116126602677331455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116126602677331455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/homo-spruchband-im-fuballstadion.html' title='Homo-Spruchband im Fußballstadion'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116099944895854765</id><published>2006-10-16T13:49:00.000+02:00</published><updated>2006-10-16T13:50:48.970+02:00</updated><title type='text'>Litauen will Jugend vor Homos schützen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;" class="body12"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilna  - Die litauische Homo-Gruppe LGL  protestiert gegen ein geplantes Gesetz, das die öffentliche "Verbreitung  homosexueller Beziehungen" aus Gründen des Jugendschutzes unter Strafe stellen  soll. Das "Gesetz zum Schutz von Minderjährigen gegen die schädlichen  Auswirkungen öffentlicher Informationen" soll Jugendliche vor Darstellungen von  Gewalt und Sex schützen. "Minderjährige gehören zu den verletzlichsten Gruppen  in unserer Gesellschaft und haben noch kein gefestigtes Bild des Lebens", so die  Begründung des zuständigen Ausschusses. In Bezug auf Homosexualität schreiben  die Parlamentarier: "Die Förderung nicht-traditioneller sexueller Orientierung  and die positive Darstellung homosexueller Beziehungen könnten negative  Auswirkungen auf die körperliche, mentale und moralische Entwicklung der  Jugendlichen haben." Ein Problem sei, dass in TV-Serien und Filmen vermehrt  schwule und lesbische Figuren auftauchten. Ausschuss-Präsidentin Audronë  Pitrënienë konnte auf Anfrage des Nachrichtenportals Delfi nicht sagen, ob damit  die Ausstrahlung von Filmen wie "Brokeback Mountain" im Fernsehen verboten wäre:  "Der Entwurf ist noch nicht fertig, wir müssen die Einzelheiten noch  ausarbeiten", so Pitrënienë. LGL-Vorsitzender Vladimiras Simonko kritisierte die  Initiative scharf: "Filme wie 'Brokeback Mountain' gibt es selten und jeden Tag  müssen wir Filme über heterosexuelle Liebe ansehen. Bisher bin ich aber trotzdem  noch nicht heterosexuell geworden. Das ist eine der absurden Mythen, gegen die  wir ankämpfen müssen. Homosexualität ist keine Krankheit." &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116099944895854765?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116099944895854765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116099944895854765' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116099944895854765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116099944895854765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/litauen-will-jugend-vor-homos-schtzen.html' title='Litauen will Jugend vor Homos schützen'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116065275481759770</id><published>2006-10-12T13:30:00.000+02:00</published><updated>2006-10-12T13:32:34.826+02:00</updated><title type='text'>Hoher Besuch bei Homo-Managern</title><content type='html'>&lt;span class="body12"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Zu der Bundesversammlungen der  Verbände von Homo-Führungskräften wird am Wochenende in Handwerkskammer Hamburg  der Präsident des Schweizer Nationalrates, Claude Janiak, erwartet. Der offen  schwule SP-Politiker soll auf der gemeinsamen Eröffnungsveranstaltung des  schwulen Verbandes Völklinger Kreises und der lesbischen Wirtschaftsweiber über  die Umsetzung des Lebenspartnerschaftsgesetzes in der Schweiz berichten. Als  zweite Rednerin wird Karoline Beck, Bundesvorsitzende des Bundes Junger  Unternehmer, über die Themen Gleichbehandlungsgesetz und Ethik in der Wirtschaft  sprechen. Am Abend hat die Künstlerin Marla Glen einen Auftritt angekündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;VK: Diskriminierung trotz des  Gleichbehandlungsgesetzes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;"Wir freuen uns über die prominente  Unterstützung aus Politik und Wirtschaft für unsere Arbeit", sagte die  Bundesvorsitzende der Wirtschaftsweiber, Carolin Miltenburger: "Auch wenn es  seit kurzem ein Gesetz gibt, das Diskriminierung verbietet, geht sie vielerorts  tagtäglich weiter". Denn das geschehe meist buchstäblich hinter dem Rücken  schwuler und lesbischer Mitarbeiter - und geschickt und perfide hinter  vorgehaltener Hand, so der Bundesvorsitzende des Völklinger Kreises, Christoph  Wolf: "Diskriminierung nach zu weisen ist sehr schwierig. Und wenn plötzlich mit  der Karriere Schluss ist, weil jemand schwul oder lesbisch ist, finden Firmen  immer noch genug fadenscheinige Begründungen dafür". Zu der  Mitgliederversammlung werden rund 250 Fach- und Führungskräfte erwartet. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116065275481759770?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116065275481759770/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116065275481759770' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116065275481759770'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116065275481759770'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/hoher-besuch-bei-homo-managern.html' title='Hoher Besuch bei Homo-Managern'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-116056881493802433</id><published>2006-10-11T14:12:00.000+02:00</published><updated>2006-10-11T14:13:34.946+02:00</updated><title type='text'>Irische Polizei geht auf  Pink Patrol</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dublin - In der irischen Hauptstadt Dublin gehen Undercover-Polizisten am Wochenende in die Homo-Szene, um antischwule Gewalt zu verhindern, berichtet der "Irish Independent". Die im Sommer eingesetzte "Pink Patrol", so der inoffizielle Name des Einsatzes, ist die Antwort auf eine dramatische Zunahme homophober Übergriffe nahe bekannten Szene-Treffpunkten vor allem am Wochenende. Außerdem würden mehr Streifenpolizisten in Uniform durch die Straßen patrouillieren. Innerhalb von drei Monaten sei es demnach zu 14 Festnahmen von Gewalttätern gekommen, gaben die Behörden an. Die meisten von ihnen gehörten zu derselben Bande. Die verdeckt arbeitenden Polizisten seien gewöhnlich zwischen 20 und 40 Jahren alt und würden sich dem jeweiligen Dress-Code der Bars und Clubs anpassen, berichtet das Blatt weiter.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-116056881493802433?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/116056881493802433/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=116056881493802433' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116056881493802433'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/116056881493802433'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/10/irische-polizei-geht-auf-pink-patrol.html' title='Irische Polizei geht auf  Pink Patrol'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-27859908.post-115935240393206809</id><published>2006-09-27T12:16:00.000+02:00</published><updated>2006-09-27T12:21:24.730+02:00</updated><title type='text'>Nepal - Homos wollen in Verfassung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;" class="body12"&gt;Katmandu - Die schwul-lesbische Organisation Blue Diamond Society kämpft in Nepal darum, dass Homo- und Transsexuelle in der neuen Verfassung geschützt werden sollen. Regierung und maoistische Rebellen verhandeln derzeit darüber, den ein Jahrzehnt andauernden Bürgerkrieg in dem 28 Millionen Einwohner zählenden asiatischen Land zu beenden. Homosexualität ist derzeit illegal in Nepal und wird mit Gefängnis bestraft. Dazu gibt es Berichte, dass sowohl König Gyanendras Truppen als auch die kommunistischen Aufständischen Schwule, Lesben und Transsexuelle regelmäßig vergewaltigt hätten. Die Blue Diamond Society verlangt nun, dass in der Verfassung ein "fundamentales Recht auf gleichen Lohn, unabhängig vom Geschlecht" installiert werden soll. Außerdem müsste die Homo-Ehe legalisiert werden und Transsexuelle als Frauen anerkannt werden. Weder die Rebellen noch die Regierung haben bislang Kontakt mit der Homo-Gruppe aufgenommen. Im April hatte sich die Blue Diamond Society noch den Demonstranten angeschlossen, die gegen die absolute Monarchie des Königs auf die Straße gegangen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;- Eine Homo-Gruppe in Nepal beklagt, dass die Verfolgung von Homo- und Transsexuellen auch unter dem neuen Premierminister Girija Prasad Koirala nicht abgenommen habe. Sunil Babu Pant von der Blue Diamond Society sagte, insbesondere gegen Metis - sich weiblich kleidende Homosexuelle oder Transsexuelle - werde brutal vorgegangen. Schwule würden in Polizeigewahrsam zudem geschlagen oder sogar vergewaltigt. Pant berichtet von einem Fall, in dem drei Metis in der Hauptstadt Kathmandu verhaftet worden sind, nur weil sie Kondome bei sich gehabt hätten. "Die meisten Verhafteten kommen aus der Grenzregion zu Indien", so Pant. "Es wird gezielt gegen sie vorgegangen, weil sie meist kein Geld und keine Ausbildung haben." Viele Schwule würden gezwungen, Geständnisse zu unterschreiben, in denen sie Sex in öffentlichen Plätzen zugeben - das hat eine langjährige Haftstrafe zur Folge. Die Blue Diamond Society hatte sich im April den Demonstrationen gegen den absolutistisch regierenden König Gyanendra angeschlossen. Sie forderte bislang erfolglos, bei den Verhandlungen über eine neue Verfassung auch Schwule und Lesben vor Diskriminierung zu schützen &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/27859908-115935240393206809?l=gay-pieces-of-news.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/feeds/115935240393206809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=27859908&amp;postID=115935240393206809' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/115935240393206809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/27859908/posts/default/115935240393206809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gay-pieces-of-news.blogspot.com/2006/09/nepal-homos-wollen-in-verfassung.html' title='Nepal - Homos wollen in Verfassung'/><author><name>Queer - Denker</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='24' src='http://www.bilder-hochladen.net/files/g4s-1q.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
